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Urteil: Acht Jahre Gefängnis für einen Trainer, der Kinder über Jahre missbrauchte

Knapp 20 Jahre lang verging sich der 49-jährige Leichtathletik-Trainer, Ewald K., an insgesamt acht seiner Sportschüler des TSV Penzberg.

Nun musste sich Ewald K. vor dem Landgericht München verantworten. Obwohl ein Gutachter ihm Pädophilie mit einem Hang zu sexuellen Straftaten attestierte, wurde K. als voll schuldfähig erklärt.

Das Gericht sprach den Trainer schuldig und verhängte eine Strafe von acht Jahren Gefängnis mit anschließender Sicherungsverwahrung.


WebReporter: wenzi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Jahr, Urteil, Trainer, Gefängnis
Quelle: www.berlinonline.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.08.2009 21:40 Uhr von Inai-chan
 
+7 | -1
 
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trotu sicherheitsverwahrung: sind 8 jahre für 20 jahre straftaten zu wenig!
1 jahr pro Kind wie toll, dafür, dass er sie über jahre hinweg missbraucht hat

meiner meinugn nach nicht gerecht
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19.08.2009 21:47 Uhr von Klopfholz
 
+3 | -1
 
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Ist ja schon mal gut, dass er danach in Sicherheitsverwahrung ist. Der kommt nicht wieder raus, diese Drecksau. Es ärgert mich aber, dass ich mit meinen Steuergeldern ihm ein angenehmes Leben in der Klapse finanziere und den Schwall von "Gutachtern" die ihn nach ein paar Jahren doch wieder rauslassen gleich mit.
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19.08.2009 22:21 Uhr von ohnehund
 
+4 | -1
 
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Immer mit den kleinen Jungs !!
Nun kann er es sich mal von den großen Jungs zeigen lassen !!
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19.08.2009 22:35 Uhr von fortimbras
 
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@ohnehund: das mit den großen jungs wird wohl nichts

wenn man jkinderschänder mit anderen straftätern zusammen einsperren würde würde das vermutlich einige steuergelder sparen
das mögen mörder vielleicht sogar serienmörder oder schläger sein die vor der eigenen mutter nicht halt machen aber beim vergehen an kindern verstehen wohl selbst von denen die wenigsten spass...

grundsätzlich spielt es wohl keine rolle ob jemand für 8 10 oder 100 jahre ins gefängniss geht
das leben dürfte danach gelaufen sein und wer nach 8 kahren nicht gebrochen ist ist vermutlich eh resistent
das problem bei den 8 jahren ist nur die verhältnissmäßigkeit zu anderen verbrechen
der gedanke ist eifach
je größer das verbrechen desto größer die bestrafung
wenn man dann aber sieht dass ein kinderschänder nur geringfügig härter bestraft wird als zum beispiel ein raupkopierer oder bankräuber macht das berechtigterweise einen ungerechten eindruck und schwächt die tat ab
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19.08.2009 23:04 Uhr von darkdaddy09
 
+1 | -1
 
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Wenigstens etwas, was sollen wir denn in Deutschland erwarten? Pädos sind leider Gottes keine Raubkopierer! Und wer Kinderpornos lädt, riskiert weder Abmahnungen, noch Urheberrechtsverletzungen :(
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20.08.2009 07:59 Uhr von OliDerGrosse
 
+1 | -0
 
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fortimbras: Fakt ist das sexueller missbrauch rechtlich gesehn einer (gefährlichen) Körperverletzung gleich kommt. Ist ja auch logisch wenn man es ganz nüchtern betrachtet.

Übrigends heist Sicherungsverwahrung nicht zwangsläufig für immer.

Die Sicherungsverwahrung wird nach einer Haftstrafe vollzogen. Anders als eine Haftstrafe ist sie zeitlich nicht begrenzt. Mindestens alle zwei Jahre muß allerdings gerichtlich überprüft werden, ob die Sicherungsverwahrung zur Bewährung ausgesetzt werden kann (§ 67d StGB und § 67e StGB). Nach zehn Jahren wird die Sicherungsverwahrung für beendet erkärt, falls nicht weiterhin die Gefahr erheblicher Straftaten besteht.
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20.08.2009 09:19 Uhr von thepaine91
 
+0 | -0
 
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@darkdaddy09: Zu viel Bildzeitung gelesen? Man riskiert mit dem runterladen von KIPO noch mehr als geldstrafen. Da das meiste aber im verdeckten kleinen Netzwerken ausgetauscht wird (Post, p2p) etc. und nur ein geringer teil im Internet wirklich frei runtergeladen werden kann ist die aussage ein wenig unrecht. Bestraft wird das vergehen es ist nur schwierig diese Personen aufzufinden.
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20.08.2009 09:31 Uhr von Inai-chan
 
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das ist: in Österreich
steht zwar nicht in der news, aber es gab schon eine vorrangegangene news dazu, wo man noch das urteil abwarten musste

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