19.08.09 11:26 Uhr
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Guttenberg betreibt schon wieder Gesetz-Outsourcing

Offensichtlich prallt die Kritik am Gesetzoutsourcing des Wirtschaftsministers an diesem ungehört ab. Erneut vergab er einen Auftrag an die Firma Linklaters.

Diesmal geht es um eine Art "Deutschland-Tüv" und die zentrale Vergabe für einheitliche Produkte-Gütesiegel.

Zudem soll auch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG die Umsetzung des Gesetzes begleiten. Wie viel der Auftrag kostet, wollten das Ministerium nicht sagen.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gesetz, Karl-Theodor zu Guttenberg
Quelle: www.sueddeutsche.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.08.2009 11:26 Uhr von mozzer
 
+0 | -1
 
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Ups, I did it again ;-)))
Tja, am Teflon-Minister prallt das ab, an der Ulla die Dienstwagengeschichte... Die Dreistigkeit ist schon verblüffend.
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19.08.2009 12:02 Uhr von anderschd
 
+1 | -4
 
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Kritk hin und her. Das kommt wohl aus dem politischen Gegenlager als Wahlkampfgeschnatter. Denn meines Wissens nach wird das schon immer so gemacht. Oder geht es da gerade um diese bestimmte Firma?
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19.08.2009 12:03 Uhr von mittenimleben
 
+3 | -0
 
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Der Mann heißt: meines Wissens nach "Guttenberg" und nicht "Gutenberg"
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19.08.2009 12:03 Uhr von Suppenhund
 
+7 | -4
 
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Karl-Theodor zu Guttenberg: Figuren wie Guttenberg beleben den Glauben an die genetische Überlegenheit des Adels neu.
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19.08.2009 12:49 Uhr von Katzee
 
+0 | -1
 
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So etwas ist: ganz normal, da in Anwaltskanzleien juristische Fachleute sitzen. Was neulich unserem Wirtschaftsminister in diesem Zusammenhang vorgeworfen wurde, ist schlicht und einfach Faulheit - denn seine Mitarbeiter hatten den Gesetzentwurf nicht vom Kanzlei-Papier auf Papier des Ministeriums übertragen lassen sondern einfach das Schreiben so, wie es eingegangen war, zur Beratung weitergegeben.

Das Finanzministerum von Herrn Steinbrück (SPD) hat übrigens die Konkurrenzkanzlei von Linklaters (Freshfields) für solche Zwecke in Anspruch genommen.
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19.08.2009 13:49 Uhr von ZzaiH
 
+1 | -0
 
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ist kein problem: wenn er weiter das praktizieren will nur zu... dann muss er aber alle angestellten seines ministeriums entlassen, denn die braucht er dann ja nicht mehr...

kommt im endeffekt vll sogar billiger...
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19.08.2009 13:58 Uhr von fortimbras
 
+4 | -1
 
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so ist das nunmal wenn man selbst nichts kann: ausser gut auszusehen und adelig zu sein...
ich verstehe ja das die gesetze von anderen als den ministerien ausgearbeitetr werden müssen weil die zu dumm dazu sind
aber warum dann keine deutsche kanzlei?
und warum darf er dann minister haben?
und mit welchem recht verschweigt er die kosten?
ist schliesslich nicht sein sondern unser geld dass er da verprasst
und er ist unser angestellter und immernoch in der probezeit
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19.08.2009 14:17 Uhr von ArrowTiger
 
+4 | -1
 
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Ich finde, die sollten heiraten: Ich finde, er und die Zensursula sollten heiraten!

Irgendwie passen die hervorragend zusammen. Beide ignorant, abgehoben, durch Fremdinteressen gesteuert, und trotz mannigfaltiger Belehrungen durch echte(!) Experten absolut lernresistent. Und man sagt doch, Gleich und Gleich gesellt sich gern...
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19.08.2009 17:20 Uhr von Gustav_
 
+1 | -0
 
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@arrowtiger: er ist schon vergeben. hier noch ein kleiner einblick in deine genannten fremdinteressen von ihm. http://www.gulli.com/...
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19.08.2009 18:56 Uhr von Rechthaberei
 
+0 | -0
 
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Ist wenigstens EU gerecht: Die Alliierten haben ja auch uns einst Gesetze aufgebrummt die zwischen den Paragraphen immer noch gelten.
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04.09.2009 18:44 Uhr von Styler101
 
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Wenn die eigenen Leute unfähig sind. Das Ergebnis zählt! Was die Kosten angeht: Vielleicht sparen wir dabei ja sogar, wenn das von Beamten gemacht würde kommen ja die Kosten für unsere gute Bürokratie dazu. ;)

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