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Westerwelle verspricht Abschaffung des Gesundheitsfond nach der Wahl

Für den Fall, dass die FDP nach der Bundestagswahl im September zusammen mit der Union in einer Koalition die Regierung stellt, hat FDP-Chef Guido Westerwelle angekündigt, den Gesundheitsfond rückgängig zu machen.

Westerwelle nennt den Fond, angesichts eines Zuschusses an Bundesmitteln von über zwölf Milliarden Euro, ein "bürokratisches Monster".

Die Gesundheitspolitik der letzten Jahre habe sich ständig verteuert. Eine Verbesserung der Leistungen hat es aber trotzdem nicht gegeben. Deshalb gäbe es keine Alternative zur Abschaffung des erst vor einem Jahr eingeführten Gesundheitsfonds.


WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gesundheit, Wahl, Guido Westerwelle, Abschaffung, Gesundheitsfonds
Quelle: de.euronews.net

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.08.2009 09:40 Uhr von Schlaumi
 
+7 | -2
 
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tja Wahlversprechen... :-D ...
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19.08.2009 10:03 Uhr von Mixuga
 
+3 | -0
 
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Und was soll danach kommen? Ich vermisse einen Alternativvorschlag!
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19.08.2009 10:18 Uhr von Inai-chan
 
+2 | -1
 
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tja: labern tun die viel, VOR der wahl, danach ists nur schall udn rauch
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19.08.2009 10:31 Uhr von tesla_roger
 
+5 | -1
 
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die_fdp??? meine persönliche meinung ist, es ist egal was mir die sogenannten großen parteien (grüne, fdp, cdu, csu, spd) als wahlvolk versprechen, ich werde keine dieser kriegsparteien wählen. ja, es sind kriegsparteien!!!
was nützt mir der beste arbeitsplatz, die besten sozialen leistungen, wenn wir in den nächsten krieg ziehen müssen. hirngespinnste?? ich hoffe, für mich und meinen kindern, dass ich mich gewaltig irre.
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19.08.2009 10:50 Uhr von zocs
 
+2 | -0
 
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mal davon abgesehen das Westerwelle genau so ein "Wahlversprecher" ist, wie alle anderen Politiker.
Das Problem ist doch schon, das in unserem Staat scheinbar NUR NOCH Koalitionen möglich sind und somit immer Kompromisse gemacht werden müssen, und man immer Mehrheiten braucht.
Und ob die CDU seinen "Wunsch" mitträgt, ist fragwürdig.

Egal was FDP und CDU aber letztendlich wollen oder ändern .... es wird immer zu Lasten von Normalbürgern sein.
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19.08.2009 11:04 Uhr von usambara
 
+1 | -0
 
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die FDP versichert uns alle privat...
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19.08.2009 13:55 Uhr von Eisenkind
 
+1 | -1
 
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früher: fingen alle märchen an mit: "Es war einmal...", heute fangen sie alle an mit:"Wenn ich gewählt werde..."
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19.08.2009 14:15 Uhr von br666
 
+1 | -1
 
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Alternativvorschlag? Bitte schön. Und zwar das, was man von Anfang an hätte tun sollen (Vorab: Ulla Schmidt ist Kommunistin, deswegen auch dieser dumme Gesundheitsfond).
1. Freie Marktwirtschaft: lasst die Kassen frei arbeiten, und zwar ALLE, auch die AOK, diese wäre die erste die Probleme bekommt, weil bei denen nämlich keiner rechnen kann.
2. Wegfall des Risikostrukturausgleichs für Krankenkassen, jede Kasse soll mit dem Geld was sie einnimmt arbeiten. Bei meiner Ersatzkasse käme ich dann auf einen Beitragssatz von 7%! Das "mehr Netto vom Brutto" das mir bliebe würde ich wieder investieren (d.h. auch Steuern bezahlen).
3. Wegfall der kassenärztlichen Vereinigung. Jeder Arzt stellt bei GKV-Versicherten eine Rechnung, die er direkt an die GKV verschickt und von dieser auch direkt bezahlt wird.. Der Patient kann die Rechnung beim Arzt einsehen und kontrollieren.
4. Überwachung der Pharmaindustrie vorallem im Bereich der Preisentwicklung. Warum kann ein und dasselbe Medikament in D 3-5x soviel kosten wie in den USA oder europäischen Nachbarländern?
Alles in allem würden diese Punkte schon sehr viel bewirken. Leider sind unsere Politclowns viel zu bestechlich.
Es gibt noch mehr Punkte, das würde hier aber den Rahmen sprengen...
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19.08.2009 14:49 Uhr von Mixuga
 
+1 | -0
 
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@br666: meine Frage nach einer Alternative war natürlich nicht an dich oder die SN-gemeinde gerichtet sondern natürlich an den Herrn Westerwelle. Wenn er den Gesundheitsfond abschaffen will, dann sollte er selbstverständlich auch eine Alternative vorschlagen. Einfach abschffen kann ja jeder.

"Freie Marktwirtschaft: lasst die Kassen frei arbeiten, und zwar ALLE"

damit es bei den Krankenkassen genauso wirr losgeht wie in der US-Bankenlandschaft und sich jeder auf Kosten der Versicherten verzocken kann wie er will? Nein danke? Mit Gesundheit zockt man nicht.

"auch die AOK, diese wäre die erste die Probleme bekommt, weil bei denen nämlich keiner rechnen kann."

Ich kenne jetzt keine genauen Zahlen aber ich wette darauf, das die sozial schwächsten größtenteils in der AOK versichert sind. Selbst dem schlechtesten Rechner leuchtet dann ein, dass dies keine gute Einnahmequelle sein kann.

Zu deinem punkt 2 sag ich nichts, da ich gerade zu faul bin, nach dem Thema zu googeln

Zu punkt 3: Absolute Zustimmung. Der Patient sollte kontrollieren können, was der Arzt bei seiner Versicherung abrechnet.

Zu Punkt 4: Hier wird es schwierig. Die niedrigeren preise in den USA hängen sicherlich auch mit dem schwachen Dollar zusammen und befinden sich deshalb nicht im direkten Einflussbereich deutscher Politiker.

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