18.08.09 20:03 Uhr
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Erster Dopingfall bei der Leichtathletik-WM

Auch die WM in Berlin ist von Doping nicht verschont. Ein marokkanischer Hindernisläufer wurde nun offenbar überführt.

Im Körper des 25-jährigen Jamal Chatbi ist ein Anabolikum namens Clenbuterol gefunden worden.

Kurz vor dem Start über die 3.000-Meter-Bahn wurde der Hindernisläufer als erster Dopingfall eingestuft. Er wurde gesperrt.


WebReporter: heinolds
Rubrik:   Sport
Schlagworte: WM, Doping, Leichtathletik, Leichtathlet
Quelle: www.sueddeutsche.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.08.2009 19:48 Uhr von heinolds
 
+0 | -0
 
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War ja nur eine Frage der Zeit. Wie viele Sportler, falls man sie noch so bezeichnen mag, werden ihm folgen?
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18.08.2009 20:13 Uhr von ohnehund
 
+1 | -1
 
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Vielleicht sind marokkanische Labors noch nicht soweit !!
Wenn ich mir manch Sportlerin ansehe, denke ich immer an das dritte Geschlecht !!
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18.08.2009 20:50 Uhr von kingoftf
 
+2 | -2
 
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Hoffentlich: vernichten die die Proben aller Athleten, so dass in ein paar Jahren niemand auf die Idee kommt, mit neuen Methoden dann noch mal zu prüfen.

Jede Wette, dass die bei 90% fündig werden würden.
Vor allem Bolt ist mit Sicherheit nicht sauber.
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18.08.2009 21:05 Uhr von datenfehler
 
+3 | -0
 
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Überschrift sollte anders lauten "Erster BEKANNTGEWORDENER Dopingfall"
Es ist ja wohl klar, das im Hochleistungssport nicht nur EINER gedopt ist.
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18.08.2009 22:49 Uhr von sammy90
 
+1 | -0
 
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man: kann sich mittlerweile nicht mal mehr sowas ansehen ohen beschissen zu werden!

Solche übertragungen, wären mal ein grund FÜR den zdf, weil man sich sowas mal gut angucken kann.

Lebenslange sperre für die doper und die gedopten!
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18.08.2009 23:15 Uhr von bennybenny
 
+0 | -1
 
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Hindernisläufer?? Heißt das nicht Hürdenläufer?? :/
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19.08.2009 01:28 Uhr von .Silver.
 
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@bennybenny: Hindernislauf: Längere Distanz, zusätzlich Wassergraben
Hürdenlauf: Mehr Hürden auf kürzerer Strecke, kein Wassergraben

Genaueres nachzulesen z.b. bei Wikipedia :-)

@Doping: Tja, was soll man sagen... Is der erste Fall, und unter Garantie nicht der letzte. Wenn ich schon höre, dass überführte Betrüger nach Absitzen ihrer Sperre wieder mitlaufen und die gleichen Zeiten haben, wie damals mit Doping, krieg ich meine ersten grauen Haare.

Wobei ich ernsthaft hoffe, dass ein Mann wie Usain Bolt durch seine Anlagen (Körpermaße, Talent) solch überragende Leistungen nahe an der Leistungsgrenze eines Menschen erreichen. Genau das macht (für mich) den Sport nämlich eigentlich aus: An die Grenzen des Möglichen gehen. Betrug/Doping haben da einfach nix verloren und ich hoffe inständig, dass dieses Bewusstsein irgendwann wieder in die breite Sportlerschicht einkehrt, statt der Erfolgs-/Geldgier die alles übersteigt.

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