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Ein Lebensretter wird 50: Dem Dreipunkt-Gurt verdanken viele ihr Leben

Vor einem halben Jahrhundert erfand ein Tüftler des Autobauers Volvo einen Schutz, der vielen Tausenden Menschen das Leben retten sollte: Den Dreipunkt-Gurt.

Nils Bohlin, der schwedische Ingenieur von Volvo, kam aus der Luftfahrtindustrie und wusste daher sehr gut in Sicherheitsfragen Bescheid.

Seine Wirksamkeit ist unbestritten und daher sind heute alle Pkws auf dem Globus mit den Gurten ausgestattet.


WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Leben, Lebensretter
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.08.2009 17:56 Uhr von Havelmaz
 
+1 | -0
 
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Ehrlich gesagt, überraschen mich die Anschnallquoten in Afrika, Asien und Südamerika nicht wirklich, dass aber in Europa/ Deutschland noch so viele mit ihrem Leben spielen ist unverständlich...
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18.08.2009 19:02 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -0
 
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Soll doch jeder mit seinem Leben spielen wie ihm beliebt. Nur wenn Kinder hinten rumturnen die nicht angeschnallt sind sollte energisch eingeschritten werden und zwar ziemlich heftig.

Ich leg auch nicht immer den Gurt an, z.b von Auffahrt A -> Auffahrt B in einer 30er Zone oder beim rangieren. Aber Stadt und längere Strecken ist das schon Pflicht, da fühl ich mich unwohl ohne.

Mein Airbag ging ne Zeitlang nicht(angezeigt durch Leuchte) naja als dann aus der Gegenfahrbahn einer hinter mir langgekullert ist bin ich danach zum Händler und hab es richtig lassen. Will garnicht wissen was passiert wäre wenn der Idiot anstatt dem Schild mich erwischt hätte.
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18.08.2009 19:13 Uhr von weg_isser
 
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Die die ohne Gurt anzulegen fahren, leben wahrscheinlich auch nach dem Motto: "Lieber Aids statt Gummi."
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18.08.2009 19:41 Uhr von ae2006
 
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Ich: kanns auch nicht verstehen warum man den Gurt nicht anlegt. Von der Sicherheit mal abgesehen ist die Haltewirkung besonders bei sportlicher Fahrweise ziemlich groß und ich möcht den nicht mehr missen. Ich will doch nicht durchs Auto fliegen nur weil ich ne Kurve fahr. Ganz nebenbei stört mich der Gurt absolut nicht, hab mich einfach dran gewöhnt.
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18.08.2009 20:07 Uhr von Mr.Gato
 
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Mich nervt er: Und ich finds schlimm, dass ich net gesetzlich selbst entscheiden darf, ob ich ihn anlege oder net.
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18.08.2009 20:37 Uhr von dr.b
 
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@Mr. Gato: Ich würde Dir persönlich zugestehen, daß Du nicht anschallst, wenn Du im Gegenzug im Falle eines Unfalls auch darauf verzichtest, bei deiner Behandlung die soziale Gemeinschaft einer öffentlichen oder privaten Versicherung zu schädigen...
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18.08.2009 22:13 Uhr von Ashert
 
+1 | -0
 
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Technisch: gesehen wäre es eigentlich überhaupt kein Problem eine Schaltung einzubauen, die verhindert dass das Auto startet wenn der Gurt nich eingesteckt ist, sowas kostet in der Massenproduktion bestimmt keine 20 Euro.

Da spart die Autoindustrie doch wiedermal ganz klar an der falschen Stelle!
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18.08.2009 22:17 Uhr von dr.b
 
+1 | -1
 
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@Ashert: Es gibt ja durchaus zahlreiche Fahrzeuge, die dann entsprechend ein Warnsignal abgeben, der Totalverweigerer wird sich auch so zu helfen wissen.
Evtl. wäre ein vom Fahrzeug nach dem Anfahren ausgelöster spontaner Bremsvorgang nach der 2. blutigen Nase ein pädagogisches Mittel...böse böse...

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