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Windows 7: Niedrige Hardwareanforderungen könnten den PC-Markt schwächen

Einige Wirtschaftsanalysten gehen davon aus, dass das neue Betriebssystem von Microsoft den PC-Markt nicht stärken, sondern viel mehr schwächen wird.

Der Grund hierfür liegt darin, dass Windows 7 auch auf älteren und schwächeren PCs durchaus gut läuft. Man würde zwar auf Windows 7 umsteigen, aber weiterhin die alte Hardware nutzen.

Versuche haben ergeben, dass das neue Betriebssystem im Vergleich zu XP deutlich schneller ist. Während ein PC mit XP bis zu sechs Minuten für das Hochfahren braucht, reichen für Windows 7 80 Sekunden.


WebReporter: vonbork
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: PC, Markt, Windows, 7, Hardware, Windows 7
Quelle: winfuture.de

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47 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.08.2009 15:19 Uhr von mr.moejoe
 
+8 | -4
 
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provitgesellschaft: man hatt doch gesehen das es wie bei vista nichts bringt ein betriebssystem, welches zwar schön aussieht aber extrem hohe ram anforderungen hat, einzuführen und als hardware hersteller darauf zu spekulieren das die nutzer neue produkte kaufen. viele ram hersteller sind dadurch pleite gegangen weil sie auf vorrat produziert haben und im endeffekt ihre produkte nicht an den man bringen konnten...
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18.08.2009 15:22 Uhr von EvilMoe523
 
+10 | -2
 
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Klingt logisch doch würde ich sowas nicht öffentlich raushauen.

Endlich mal wieder ein vernünftiges OS, welches stabil und flüssig laufen wird (bzw. soll) und die Hardwareindustrie nimmt sich ein Beispiel an dem speicherlastigen, nichtstaugenden Vista? Ich weiß ja nicht...

Und ich bezweifle mal ganz stark, dass es Kunden gibt die ihre Hardware dem OS anpassen.
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18.08.2009 15:23 Uhr von Extron
 
+57 | -2
 
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6 min zum Hochfahren womit haben die das getestet ??
Mit einem Amiga 500 oder einem C64 :o)
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18.08.2009 15:27 Uhr von Mixuga
 
+15 | -32
 
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18.08.2009 15:29 Uhr von SchnaggelZ
 
+12 | -1
 
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Doll Vielleicht baut Microsoft ja für die arme Hardware Industrie ja noch eine Endlosschleife im Hintergrund ein, die das System ausbremst...


Ne ehrlich, was ne dreiste Aussage. Ausserdem brauche ich die Ressourcen meines Rechners für die Anwendungen, die ich auf diesem nutze und nicht vordergründig für das OS, das diese Verwaltet. Das war, wie schon erwähnt, der Fehler bei Vista, wo viele überhaupt gezögert haben, sich das "lahme" Vista anstelle von XP zu holen.
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18.08.2009 15:32 Uhr von Kakerl
 
+22 | -1
 
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microsoft kann es nie allen recht machen: entweder sind die hardwareanforderungen zu hoch oder zu niedrig.
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18.08.2009 15:36 Uhr von Moouu
 
+2 | -4
 
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Warum denn schwächen?
Angenommen alle XP nutzer kaufen sich Windows7 wäre das doch ein enormes Zusatzgeschäft?!
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18.08.2009 15:42 Uhr von SchnaggelZ
 
+8 | -0
 
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@Moouu: Es geht um die Hardware Industrie, die nun nicht mehr Ram, CPU oder Grafikleistung verkaufen kann, da das OS nicht schon 40% der Rechenleistung schluckt. Für Microsoft wäre das sicherlich toll, wenn alle umsteigen ;).
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18.08.2009 15:47 Uhr von deathcrush
 
+8 | -15
 
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ohhh mein GOTT ich als Informatiker verstehe nicht warum alle Leute etwas gegen Vista haben. Man installiert es und wundert sich warum bei 2GB Hauptspeicher 40% belegt sind. Vista nimmt es sich einfach. Warum auch nicht? Vista läd sich die wichtigsten Programme nun schonmal in den Arbeitsspeicher damit es "zügig" dieses Programm öffnen kann wenn der Anwender es benötigt.
Verstanden???
Windows 7 läuft wunderbar auf meinem "Uralt"-Laptop mit nem 1,6Ghz Centrino und 1GB Speicher.
Microsoft.. ich bin stolz auf euch :P
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18.08.2009 15:47 Uhr von elknipso
 
+3 | -0
 
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Zu kurzfristig gedacht: Die aktuelle Entwicklung ist gut, denn der Punkt ist erreicht bei dem selbst Otto-Normal Nutzer gemerkt hat, dass für seine üblichen Anforderungen (Texte und Internet) auch noch ein alter PC vollkommen ausreicht.

Das machen viele nicht mehr mit, wie man an Vista sieht. Und wenn MS hier nicht reagiert hätte, hätten sie deutlich an Marktanteilen an die Linuxwelt verloren, und davor haben sie Angst.
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18.08.2009 15:49 Uhr von Prachtmops
 
+4 | -1
 
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naja nu: verwundert mich nicht... wer nicht mehr leistung benötigt, kauft auch nix neues... aber warum auch?
warum muß man andauernd seinen pc aufrüsten?

das man für einige spiele in die tasche greifen muß, ok.. versteh ich ja im entfernten... aber für ein OS???
ja ich glaub es hakt bei denen..

die müssen auch mal an die notebook/netbook user denken, die mittlerweile ja doch einen beträchtlichen prozentsatz ausmachen... dort ist das aufrüsten nicht immer so einfach, vorallem im netbook bereich.
da steht die grenze bei den meisten bei 1,6 ghz...

ich hab selber so ein teil, und bin höchst zufrieden mit win7 dadrauf... läuft besser als das im lieferumfang dabei gewesene xp.
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18.08.2009 15:49 Uhr von elknipso
 
+10 | -1
 
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@deathcrush: Ich arbeite auch in der Informatik Branche, und sorry aber das kannst Du nicht ernst meinen.
Vista ist ab 3 GB RAM auf einem aktuellen System mit Dual-Core Prozessor einigermaßen erträglich. Alles darunter hat keinen Sinn. Selbst mit 2 GB macht Vista keinen Spaß auf einem neuen System, und mit 1 GB brauchst Du wirklich nicht anzukommen :-).
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18.08.2009 15:59 Uhr von Mixuga
 
+0 | -5
 
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@elknipso: Du als Informatiker kannst es dir vllt leisten, dir mal schnell einen Rechner zuzulegen, der Vista mal problemlos verdaut. Aber ist das der Wunsch der Konsumenten? Du stellst nun mal mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht den Durchschnittsbenutzer dar. Und das Durchschnittsunternehmen, welches die Hauptzielgruppe von MS ist, erst recht nicht. So ist eben der Markt, Angebot und Nachfrage bestimmen nicht nur den Preis sondern sogar die angebotenen Produkte.
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18.08.2009 16:01 Uhr von sternsauer2009
 
+12 | -1
 
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mir egal: ich werde so oder so bis 2014 bei XP bleiben und bis dann gibts ja vielleicht schon windows8?!
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18.08.2009 16:01 Uhr von Moouu
 
+0 | -0
 
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@SchnaggelZ: Ja allerdings verbessert Konkurenz meist dan Wettbewerb.
Vielleicht könnte man ja durch einen "massenumstieg" die anderen Anbietern dazu "zwingen" bessere Systeme zu entwickeln und dann wäre der Profitierende auch noch der nutzer.->Perfekt
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18.08.2009 16:03 Uhr von elknipso
 
+2 | -1
 
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@Mixuga: Entweder hast Du meinen Beitrag überhaupt nicht gelesen oder absolut nicht verstanden.
Ich schrieb genau das Gegenteil von dem was Du geschrieben hast.
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18.08.2009 16:04 Uhr von Slingshot
 
+2 | -8
 
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@ elknipso: 2 GB bei Vista sind schon ausreichend. Und mit 1 GB kann man auch flüssig arbeiten. Kauft man sich natürlich so einen Müll von Aldi, bei dem geschätzte 500 Programme im Hintergrund laufen, dann geht der PC auch bei einem XP oder 98SE in die Knie.

Ein sauber installiertes Vista ist mit 1 GB durchaus brauchbar. Bei dir sieht es jetzt so aus, als könnte man damit überhaupt nichts anfangen. =/
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18.08.2009 16:07 Uhr von elknipso
 
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@Slingshot: "Was anfangen" kann man natürlich auch mit einem Vista mit 1 GB RAM. Aber wirklich sinnvoll arbeiten nicht. Selbst auf meinem neuen Firmenlaptop von Lenovo mit starkem Prozessor läuft Vista sehr zäh und das trotz 2 GB RAM.
Also sauber und schnell kann man ab 3 GB unter Vista arbeiten. Dass ein Vista auch mit 1 GB "irgendwie" läuft ist mir natürlich auch bewusst.
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18.08.2009 16:12 Uhr von Mavael
 
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Vista: es bringt doch garnix auf vista zu updaten wenn man ned die gesprengte 3GB marke ausnutzt.

Vista run´s like a charm auf meinem 4GB RAM rechner.

es ist zwar langsamer als xp da braucht man sich ned drüber streiten doch bietet es auch ein paar vorteile :)
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18.08.2009 16:14 Uhr von SchnaggelZ
 
+1 | -2
 
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@Mavael: Jap, habe Vista auch nur wegen den 4GB Ram installiert, und wegen DX10 ^^. Und bei der Leistung, fällt das net mehr so ins Gewicht, dass Vista sich so viel Leistung abzwackt.
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18.08.2009 16:19 Uhr von Oberhenne1980
 
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Also ich habe 8 GB verbaut....ob sinnig oder nicht sei dahin gestellt, aber der RAM war damals einfach so schweinebillig. :)
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18.08.2009 16:20 Uhr von Mavael
 
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8 GB: ist auf jedenfall sinnig :)

seit dem ich mir den neuen sehr schnellen (4 2GB steine) reingesteckt habe merke ich bei games auf _jedenfall_ etwas ^_^ vorallem weil man dann praktisch auf die auslagerungs datei verzichten kann.
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18.08.2009 16:32 Uhr von Suppenhund
 
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Die Hoch- und Runterfahrzeit: Ist ein gutes Kriterium für ein Betriebssystem.

Fährt ein Betriebssystem schnell hoch, muss es zwangsläufig gut sein.
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18.08.2009 16:37 Uhr von Dracultepes
 
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Die Leute brauch auch keine neuen Rechner es gibt nur wenige Sparten die nicht genug Leistung haben können das sind Gamer,alles im Mediadesignzeug und z.b. CADler. Max Mustermann braucht keinen Kraftprotz Internet und Office laufen auch auf älteren Pcs. Schön das auf denen jetzt auch ein neues OS läuft.
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18.08.2009 16:52 Uhr von mopani
 
+2 | -1
 
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Nun, dann soll Microsoft gefälligst einen Patch veröffentlichen, der dafür sorgt, dass die Auslagerungsdatei fünf Terabyte groß ist, mindestens 16GB RAM erforderlich sind, nur CPUs mit vier Kernen und je 2,5GHz unterstützt werden und nur noch Graphikkarten unterstützt werden, die mindestens 500 Euro kosten.

Andererseits könnten wir aber auch auf neue Entwicklungen verzichten und den Preis für alte Klitschen wieder auf 1.000 Euro hochtreiben. ;o)

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