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US-Universität entwickelt erstes Auto für Blinde

Wissenschaftler und Studenten des Virginia Tech College (USA) haben das weltweit erste Auto entwickelt, das von Blinden und Sehbehinderten gefahren werden kann.

Möglich macht dies eine ganze Reihe von Assistenzsystemen, die dem Fahrer nötige Informationen zum Lenken, Bremsen und Beschleunigen liefern.

So ersetzt bei dem Dirt Buggy ein lasergesteuerter Entfernungsmesser das menschliche Auge und wandelt die Umgebung in Sprachbefehle und Vibrationen um. Leichtes Vibrieren beispielsweise bedeutet Bremsen, starkes Vibrieren Anhalten. Zudem knackt in Kurven das Lenkrad pro fünf Grad Einschlag.


WebReporter: autobild
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: USA, Auto, Universität, blind
Quelle: www.autobild.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.08.2009 11:30 Uhr von EyeOfTheDark
 
+7 | -2
 
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Endlich mal eine News, die beweist, dass Wissenschaftler auch mal was sehr Nützliches aus ihrer Arbeit machen! Find ich klasse!
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18.08.2009 11:34 Uhr von schattenzirkel
 
+3 | -2
 
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wieso Du dafür eine Schlechte Bewertung bekommen hast, verstehe ich nicht, mein + hast Du!

Schon in der Fliegerei ist der Blindflug bis hin zur Landung vollkommen vom System übernommen worden, warum soll man also nicht auch für Körperlich beeinträchtigte eine Hilfe schaffen?

Ich kann es mir zwar nur schwer vorstellen, Blinde die mich links überholen, aber die Erde ist ja auch keine Scheibe mehr ;-)
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18.08.2009 12:08 Uhr von Tinnu
 
+6 | -0
 
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nicht gut: aut einem platz, wo nur vorherzusehende dinge passieren können mags ja funktionieren.
doch was ist im straßenverkehr einer großstadt? einer drängelt von links, fußgänger huschen über die straße und plötzlich rennt ein kind vors auto.
so gut ist kein assistenzsystem, das die sehkraft und direkte reaktion ersetzen kann.
ich sehe eher eine gefahr für verkehrsteilnehmer als eine "nützliche" entwicklung.
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18.08.2009 23:29 Uhr von MBGucky
 
+0 | -1
 
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@Tinnu: naja ganz so ist es ja nicht.
Ich denke schon, dass sich die Wissenschaftler da Gedanken um die Sicherheit gemacht haben.

letztendlich muss dieses System ja auch nicht jede Gefahr erkennen und alles hundertprozentig korrekt machen, es muss nur besser abschneiden als ein nicht behinderter Mensch. Falls es Dir entgangen sein sollte: Menschen machen nunmal auch Fehler. Beweise dafür findest Du in der Unfalltotenstatistik sowie ab und zu auch mal hier in einer News (war doch letztens noch eine News hier zu lesen, wo ein Fahranfänger einen Verkehrsunfall mit mehreren Toten verursachte.)

Ich denke sogar, dass können Maschinen eines Tages deutlich besser als wir.

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