18.08.09 10:13 Uhr
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Lafontaine rechnet weiter mit sich als Ministerpräsidenten

Der Vorsitzende der Linkspartei, Oskar Lafontaine, rechnet sich immer noch gute Chancen auf das Ministerpräsidentenamt im Saarland aus. Er hoffe durch eine rot-rote Koalition endlich den amtierenden Ministerpräsidenten Peter Müller (CDU) abzulösen.

Ende August sind im Saarland Landtagswahlen, bei denen Oskar Lafontaine als Spitzenkandidat und Anwärter auf den Posten des Ministerpräsidenten antritt. Lafontaine hält den Saarländer Wahlauftakt als ein gutes Vorzeichen, auch für die Bundestagswahlen Ende September.

Mit einem guten Ergebnis der Linken bei den Bundestagswahlen rechnet sich Lafontaine auch ein Umschwenken der SPD auf einen anderen Kurs aus. Dieser wird zu der Erkenntnis führen, dass sich die Linke in der Bundesrepublik voll etabliert habe.


WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Minister, Ministerpräsident, Oskar Lafontaine
Quelle: de.euronews.net

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.08.2009 10:06 Uhr von Teffteff
 
+0 | -0
 
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Nach neuesten Wahlumfragen für das Saarland liegt die Linke bei 20 bis 25 Prozent und damit in etwa gleich auf mit der SPD. Das wird spannend werden.
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18.08.2009 10:19 Uhr von phoqueman
 
+7 | -11
 
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der kleine mann ist doch vom größenwahn gepackt: es gibt letztlich nur 3 realistische varianten:
entweder es reicht für schwarz-gelb
oder
wenn die spd mehr stimmen hat als die Linke wird es rot-rot-grün geben mit heiko maas als minsterpräsident.
und wenn die linke mehr stimmen hat als die spd, dann wird es ne große koalition geben evtl noch unter einbundung der linken.
aber lafontaine wird so oder nicht mp.
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18.08.2009 10:20 Uhr von phoqueman
 
+2 | -4
 
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fehler in variante 3: ich meinte natürlich unter einbindung der fdp...
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18.08.2009 11:14 Uhr von diehard84
 
+6 | -5
 
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...der ist doch nur: von sich selbst berauscht und mehr nicht...was kann er? was hat er schon zu bieten ausser heisser luft und dummem gelaber? garnichts denn sonst hätte er es unter schröder ja schon besser machen können aber nee da hat er den schwanz eingekniffen und ist abgehaun! ...wenn er jetzt darauf angesprochen wird von journalisten im wahlkampf wird er ziemlich bockig wie man schon sehen konnte...

wer solche typen wählt ist selbst schuld....

...ich sag da nur noch "klarmachen zum ändern" ;)
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18.08.2009 11:20 Uhr von maui52
 
+6 | -5
 
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Lafontaine rechnet weiter mit sich als Minister ich nicht..
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18.08.2009 11:23 Uhr von medru
 
+4 | -2
 
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@maui: mit dir als ministerpräsident rechnet nun auch wirklich niemand ^^
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18.08.2009 11:52 Uhr von HateDept
 
+5 | -5
 
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@diehard84: Berlin wurde nicht von rot-rot in den Ruin geführt - woher hast Du diesen Quatsch?

Mit der SPD kam Lafontaine damals nicht mehr weiter - kein Wunder, da die SPD längst nicht mehr sozial sondern neoliberal ausgeprägt war. Ich hoffe mit den Linken schafft er´s.
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18.08.2009 12:11 Uhr von diehard84
 
+2 | -0
 
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@ HateDept: das mit in den Ruin habe zwar nicht ich gesagt aber egal ;)
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18.08.2009 12:33 Uhr von quade34
 
+1 | -4
 
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Lafontaine: Als Alternative zu dem als Mp wünschen sich die Saarländer vielleicht heim ins FrankReich.
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18.08.2009 12:33 Uhr von wussie
 
+2 | -5
 
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Soll das etwa heissen: dass die ne Kolatition mit der SPD in Erwägung ziehen nach der Bundestagswahl?
Falls ja, kann man die auch nicht wählen...

Immer dieser beschissene Koalitionsmist. Wann wird der endlich schärfer geregelt oder abgeschafft?
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18.08.2009 12:53 Uhr von mammut2020
 
+3 | -2
 
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@phoqueman. Und (Sch)Westerwelle, der sich als Freiheitstatue Deutschlands bezeichnet ist nicht größenwahnsinng? *fg*
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18.08.2009 13:04 Uhr von phoqueman
 
+0 | -5
 
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hab ich das gesagt? @mammut..

der guido sieht sich zumindest nicht als saarländischer mp, naja das heißt auch nicht viel bei dem...

aber wenn ich entscheiden müsst wer der größere depp ist wär lafontaine trotzdem weit vorne, wobei der westerwelle sich auch ordentlich ins zeug legt n hohes deppenrating zu bekommen
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18.08.2009 13:10 Uhr von HateDept
 
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@diehard84 - sorry @hofaa war gemeint: ist nicht egal

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