Werbung für Pornos bei Twitter: "Busen" und "Slip" häufigste Twitter-Begriffe
Sex-Suchende sind bei Twitter offensichtlich auf den Geschmack gekommen. Das nutzen auch die Spammer der Pornoindustrie. Die entsprechenden Profile fallen durch vermehrte Sex-Werbung auf.
Durch sogenanntes "Following" zum Teil tausender Nutzer bei Twitter werden der Spamlink, das eventuell hochgeladene Bild sowie der Nachrichtentext entsprechend schnell verbreitet.
Im Wesentlichen soll es sich um lediglich vier Spam-Profile handeln, die tausende Sex-Nachrichten verbreiten. Twitter reagiert unterdessen mit der Löschung der Porno-Profile, hinter denen US-Pornoseiten vermutet werden.