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PR-Aktion: Viele Rudolf Hess-Aufmärsche sollen ins Internet gestellt werden

Rudolf Hess, der Stellvertreter Adolf Hitlers im Deutschen Reich, soll auch Jahre nach seinem Tod den Neonazis mediale Aufmerksamkeit schenken.

Von Seiten der Neonazis ist geplant, dass alle Demonstrationen, die am heutigen Montag stattfinden sollen, aufgenommen und für Jedermann im Internet verfügbar gemacht werden sollen, um möglichst gut aufgestellt zu wirken.

Die Gegenseite hat im Gegensatz dazu in vielen Städten zu Gegenaktionen aufgerufen, um die Neonazis nicht ungestört walten zu lassen.


WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Internet, Aktion, PR, Aufmarsch
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.08.2009 14:48 Uhr von Havelmaz
 
+0 | -0
 
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Die Frage stellt sich auch bei dieser Meldung: Soll man den Neonazis überhaupt Beachtung schenken und auf solche News verzichten?
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17.08.2009 15:07 Uhr von fg91
 
+8 | -8
 
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mal sehen: zu welchen ausschreitungen es wieder kommt, und zwar nicht nur auf seiten der rechten...
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17.08.2009 15:13 Uhr von notarzt.
 
+9 | -6
 
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Bis heute ist ungeklärt: wer Rudolf Heß ermordet hat. Und das wird wohl auch so bleiben.
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17.08.2009 15:30 Uhr von notarzt.
 
+12 | -9
 
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die Demokratie wird mit allen Mitteln bekämpft. Auch mit Illegalen.
Die wahre Gefahr für Deutschland sind die kriminellen Linksterroristen.
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17.08.2009 16:18 Uhr von TaO92
 
+6 | -7
 
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genau weil die Polizisten immer die Linken bevorzugen.....
Ich hatte bisher 3mal Tränengas- und 2mal Schlagstockangriffe die ohne jeglichen grund gegen Linke eingesetzt wurden mitbekommen, selbst anwohner die das mitbekommen haben sagen das dies komplett grundlos geschehen sei.
Aber am nächsten tag stand natürlich immer in der zeitung das die linken angefangen haben und steine geworfen hätten.... haben sie auch allerdings erst nach dem Angriff der Polizei.


@hofaa
Die politik stellt sich nicht hinter die Linken.


@notarzt

Ja aber einen gedenkmarsch für jemanden abzuhalten der geholfen hat 6Millionen menschen zutöten ist ja, total demokratisch und hilft allen das die demokratie weiter besteht.
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17.08.2009 16:25 Uhr von theG8
 
+6 | -3
 
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@hofaa: Du bist also der Meinung, die "Politik" sollte die Gegenseite aufmischen (also SA-mäßig) und notarzt. schreit nach Demokratie?!?!

Das hat schon ein gewisses Quäntchen Komik!

Tip:
Entscheidet euch doch mal, wohin der Weg gehen soll. Bis dahin am besten nichts sagen, denn dann lauft ihr auch nicht Gefahr, dass euch jemand auslacht!
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17.08.2009 16:38 Uhr von TaO92
 
+3 | -4
 
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@hofaa: Ja logisch ähnlen die sich die schlagen auch mit stöcken auf die rechten ein ....
Junge mach die augen auf !!!!!!!!
Gewalt geht nicht nur von Links aus

Und natürlich stellt sich die Linke hinter die Linken -.- auch wenn nur ein paar der Linksextremen den Kommunismus haben wollen. Sowas gehört eigentlich verboten da die meisten der Linken parteilos sind
Aber die NPD stellt sich auch hinter die rechten also meckern nich nür über DIE LINKE.
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17.08.2009 16:50 Uhr von HateDept
 
+3 | -5
 
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@TaO92: Warum gehört der Kommunismus denn verboten? Bzw., ... was hat der mit Extemismus zu tun?
Kommunismus ist zutiefst demokratisch - und utopisch - und schlecht für die Reichen.
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17.08.2009 16:52 Uhr von TaO92
 
+2 | -1
 
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xDDD

na ich meinte nich den Kommunismus :P

ich meinte das die parteien immer ihr Pseudo antifaschismus gehabe in den raum werfen um n paar stimmen mehr zubekommen.
soory
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17.08.2009 16:53 Uhr von HateDept
 
+2 | -2
 
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@hofaa: Dass sich Politiker der Partei "Die Linke" hinter Gewalttäter stellt (Steinewerfer beim 1.Mai kommen übrigens nicht nur aus linken Reihen!), ist mir neu. Ist das ein Gerücht oder rührt das aus journalistischer Recharge?
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17.08.2009 17:01 Uhr von HateDept
 
+4 | -3
 
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nur mal so ein Beispiel: Am 23.07.09 wurde in Berlin ein Student von 3 rechten Schlägern totgeschlagen.
Vorrausgegangen war eine Provokation von Antifaschisten bzgl. "Thor Steinar"-Kleidung --> aber keine tätliche Gewalt.
Der provozierte holte "Verstärkung" - die Antifas waren weg - das Leben eines vorbeilaufenden unbeteiligten Studenten wurde letztenendes durch "Bordsteinkantenbeissen" beendet - er verstarb später an diesen Verletzungen.

Festgenommen wurden die drei Neonazis (auf Fotos aus dem Club "Jeton" findet man sie im Internet in eindeutiten Posen) und einige Antifaschisten - aufgrund der Aussagen der Neonazis. Die Antifas, die für den Totschlag nicht verantwortlich sind, hatten des Weiteren unter Repressalien wie Hausdurchsuchungen und Haft zu leiden - wurden aber wieder frei gelassen.

Und hier wird behauptet, der Staat steht hinter den Linken???
Das möchte ich mal erleben.
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17.08.2009 21:03 Uhr von BennOhnesorg
 
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politischer: mord bleibt politischer mord.
egal an wem.
mir schleierhaft, warum gegen die täter niemals ermittelt wird, wärend 90jährige opas aus den usa/kanada eingeflogen werden um ja nochmal einem staatsanwalt und richter eine politische karriere zu ermöglichen.

erdrosselungsmale sauber zu erkennen, hinsichtlich der würgemale.
uralt und so mit gicht zerfressen das er nicht mal die arme bis zur brust heben konnte und soll sich selbst erdrosselt haben.....jaja und auf dem mond ist jahrmarkt.

bin kein fan der npd aber mord bleibt mord.
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18.08.2009 11:26 Uhr von HateDept
 
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@stephanbo: ja, ... die Info, dass die (200 ;o| - klar ) Antifas danach die Schaufensterscheiben der Dikothek einwarfen fehlte - ist auch völlig unverständlich, dass die sich aufgrund des Vorfalls nicht zusammenreißen konnten ;o) - wurde jemand dabei verletzt?

Du muss übrigens nicht einen Begriff wie "rote SA" neu erfinden - dafür gibt es bereits einen Begriff: rote Brigade. SA oder SS sollten wir doch lieber für die Kameradschaften reservieren, oder?

Zu Deinen drei Links:
Dass der Herr Ronald Micklich von linksradikalen verprügelt wurde bedauere ich - find ich auch nicht lustig, das geht zu weit.
Was haben denn aber die beiden anderen Links mit "beispiele fuer das verstaendniss von linker meinungsfreiheit und demokratiefreundlichkeit" bzw. mit irgendwelchen Linken zu tun?
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18.08.2009 11:35 Uhr von HateDept
 
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zum Thema: dass es in einer Demokratie ein politisches Spektrum von Rechts bis Links gibt ist doch in Ordnung - gehört ja zur Demokratie.

Dass es heutzutage Gegenaktionen und -reaktionen gibt, wenn Gedenkaufmärsche für Personen stattfinden, die für Verbrechen im 3. Reich (ein Bsp. für das Gegenteil einer Demokratie) verantworlich sind, ist doch selbstverständlich.
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18.08.2009 13:30 Uhr von HateDept
 
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@stephanbo1978: "gehoert es nicht zum linken demokratie und meinungsverstaendniss alles was nach recht aussieht zu aechten und an ausuebung ihrer demokratischen rechte zu behindern?"
Keineswegs, ... Du überraschst mich gerade - Du beschreibst doch da eher Faschisten.

"oder hab ich die ganzen demos und aktionen gegen rechts falsch verstanden?"
Offensichtlich -- seit wann demonstieren denn Linke gegen "Rechts" im Allgemeinen??? Die demonstrieren gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Gewalt und Ausgrenzung von Minderheiten, gegen die NPD - weil die verfassungsfeindlich sind, gegen Gedenkaufmärsche im Zusammenhang mit Geschichtsrevionismus - aber z.B. nicht gegen die REP´s oder die CDU/CSU.
Eine politisch rechte Strömung gibt es in jeder Demokratie, in jeder Partei. Hätten wir hier morgen einen demokratischen Sozialismus, gäbe es darin auch eine rechte und eine linke Opposition und eine "Mitte". Hätten wir hier morgen einen Faschismus (oder einen sogn. Nationalsozialismus - ich hasse dieses Kunstwort), gäbe es darin vermutlich keine Opposition.

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