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Fotoausrüstung fiel in den Main - Fotograf sprang nach und ertrank

Einem Fotografen wurde seine Tollpatschigkeit zum tödlichen Verhängnis. Bei einer Schifffahrt auf dem Main fielen ihm nahe Veitshöchheim Teile seiner fotografischen Ausstattung ins Wasser.

Der 40-Jährige sprang hinterher um die Ausrüstung zu retten, konnte sich aber wegen starker Strömungen nicht mehr selbst über Wasser halten. Ein Rettungsteam von 50 Leuten kam um ihn zu bergen.

Die Helfer zogen den Mann, der Fotos von einer Hochzeitsgesellschaft auf dem Schiff gemacht hatte, zwar heraus und versuchten ihn zu reanimieren, er verstarb jedoch wenig später im Krankenhaus.


WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fotograf, Sprung
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.08.2009 12:25 Uhr von Dennis112
 
+3 | -2
 
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Irgendwie fehlt da ein Satz zwischen dem ersten und zweiten Absatz. Zum Glück gibts die Schlagzeile sonst würde man gar nicht wissen um was es geht.
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17.08.2009 12:29 Uhr von Aether
 
+0 | -9
 
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Seit gestern sind: dann, wenn ich richtig gelesen habe, mehr als 3 Personen in deutschen Gewässern ertrunken.

Können die nicht schwimmen?
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17.08.2009 12:36 Uhr von nrtm
 
+4 | -1
 
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Ich finde: Nach dem Autoinsassen ja angegurtet sein müssen wenn sie am Strassenverkehr teilnehmen.
Sollten leute die Gewässer befahren auch gesichert werden. Es gibt da doch so eine nette erfindung.......Ja genau "Schwimwesten"
Eine Schwimweste ist bestimmt auch billiger als wo möglich Tagelang nach einer leiche zu suchen.
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17.08.2009 12:48 Uhr von xj12
 
+3 | -2
 
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@nrtm: Schwimmweste hilft leider nicht gegen Dummheit.
Wenn jemand auf die Idee kommt seienr Fotoausruestung hinterher zuspringen (die ist im A... wenn die untergeht - und die Versicherung bezahlts) - dann wuerde der auch die Schwimmweste ausziehen - zum hinterher tauchen.
Jetzt koennet ich mal wieder den Satz von Einstein bringen - aber dann muesste in nen 5er ins Phrasenschwein werfen ;-)
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17.08.2009 13:08 Uhr von Hagdorn
 
+1 | -0
 
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ich geb nrtm recht: jeder der auf dem wasser sich aufhält sollte eine schwimmweste tragen. selbst gute schwimmer haben es schwer, mit klamotten zu schwimmen, wenn man (un)freiwillig ins wasser geht
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17.08.2009 13:28 Uhr von suesse-yvi
 
+3 | -0
 
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Denke: mal nicht dass er nur wegen der Ausrüstung hinterher gesprungen ist. Denn die hätte die Versicherung bezahlt. Vllt. dachte er er könne die Bilder noch retten.
Denn das Brautpaar kann schlecht den Tag wiederholen und neue Bilder machen lassen.
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18.08.2009 04:49 Uhr von Hau-Druff-Karl
 
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Der Mann dachte sich sicher: " Ohne meine Kamera kann ich nicht leben "

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