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Ulla Schmidt: Maximal 50 Krankenkassen in Deutschland benötigt

Wie die Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) dem Bremer "Weser-Kurier" mitteilte sind in Deutschland maximal 50 Krankenkassen benötigt.

Es sind in Deutschland einige Fusionen mancher Kassen geplant, die finanziell schlecht da stehen. Auf Grund der Fusionen müssen sie von ihren Mitgliedern keinen zusätzlichen Beitrag fordern.

Außerdem teile Ulla Schmidt mit, dass ihr Ziel sei eine "Bürgerversicherung" einzuführen.


WebReporter: H311dr1v0r
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Krank, Krankenkasse, Ulla Schmidt, Maxima
Quelle: www.welt.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.08.2009 10:16 Uhr von ohnehund
 
+32 | -2
 
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Noch weniger KK und noch weniger Ulla S. !!
Eine Ulla S.sind zwei zuviel !!
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17.08.2009 10:20 Uhr von tejoe
 
+7 | -3
 
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Bürgerversicherung? klingt für mich danach, dass der komplette Apparat verstaatlicht wird. Jetzt wollen die also neben meinem Verkehrsdaten, Telefondaten und Internetnutzung auch noch mein Krankenblatt?
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17.08.2009 10:27 Uhr von eXeCo
 
+2 | -0
 
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Würden: wir jetzt wissen was mit der Bürgerversicherung gemeint ist könnten wir jetzt auch mehr darüber diskutieren^^. Mal sehen was sich in den nächsten jahren noch alles verändert.
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17.08.2009 10:27 Uhr von RainerKoeln
 
+20 | -5
 
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Wieso: soll es noch 50 Kk geben? Eine reicht vollkommen. Da bekommt jeder, der Krank ist die gleiche Leistung, wie der andere. Keine PKV mehr, wo 10% der Brüger die Luxusbehandlung erhalten die den 90% der GKV versicherten verwehrt bleibt.
Außerdem gibt es dann nur noch einen Vorstand der Millionen abkassiert.
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17.08.2009 10:51 Uhr von kara1973
 
+7 | -0
 
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und wenn wir schon dabei sind, bitte auch eine(n) andere(n) Gesundheitsminister.....
Liebe Frau Schmidt bitte SOFORT zurücktreten Sie haben schon genug Mist gebaut.....
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17.08.2009 11:03 Uhr von Webmamsel
 
+6 | -0
 
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das sind doch die ideen der linken: und sie hat inzwischen auch bemerkt, dass es ganz gut ist, die ideen der linkspartei nachzuplappern.
macht die spd schon länger, die cdu auch, und die grünen ebenso.

tja
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17.08.2009 11:52 Uhr von Azrael_666
 
+5 | -0
 
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Vorrang: Vorrangig brauchen wir jetzt erstmal eine(n) andere(n) Gesundheitsminister(in) ... wobei irgendwie insgesamt nicht wirklich eine Alternative im Angebot zu sein scheint....
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17.08.2009 12:25 Uhr von Chaosmaus
 
+1 | -0
 
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Einheitsbeitrag: Da es durch den Gesundheitsfond einen einheitlichen Beitragssatz für die gesetzlichen Krankenkassen gibt, reicht 1 gesetzliche Krankenkasse völlig aus. Wir brauen weder 187 (jetziger Stand) noch 30 bis 50 wie Ulla Schmidt meint.
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17.08.2009 12:33 Uhr von craschboy
 
+7 | -0
 
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Auch 50 GKV sind noch zuviel.

@RainerKoeln
Es ist immer wieder schön zu lesen, dass es noch neidische Menschen gibt. Immerhin bezahlen wir Privatversicherte den Beitrag allein und bekommen nicht 50 % in den Arsch geblasen. Und der Krankenstand von privat Versicherten ist auch erheblich niedriger.
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17.08.2009 12:58 Uhr von deuxpac
 
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In Polen gitb es eine Bürgerversicherung nennt sich ZUS, da muss jeder einzahlen, doch besser ist das nicht wirklich, denn wenn man eine "normale" Behandlung haben will, muss man zu einem Privat-Arzt oder einer Privat-Klinik und dort zahlt man schön aus eigener Tasche! In den normalen Krankenhäusern kommt es sogar regelmäßig vor, dass wenn man dort liegt, man keinen Arzt zu Gesicht bekommt, wenn dann nur sehr gelegentlich eine Krankenschwester. Wenn man aber Glück hat, kommt man in ein Militärkrankenhaus, dort gibts ne bessere Behandlung und bessere Geräte, so von wegen NATO-Standard.
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17.08.2009 14:17 Uhr von ThomasHambrecht
 
+3 | -0
 
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Ein viel wichtigere Regelung fehlt wenn jemand z.B. als Selbständiger (oder Freiberufler) einen Euro mehr verdient als Hartz4, Sozialsatz, dann kann er ebenso in die private oder in die gesetzliche - zahlt aber so hohe Beiträge, als wüde er runde 3000 Euro im Monat verdienen - und das obwohl er nur einen Euro über Hartz4 ist.
Deshalb rennen auch gerade alle kleinen Selbständiger aufs Arbeitsamt, weil sie die Krankenkasse nicht mehr zahlen können.
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17.08.2009 15:00 Uhr von Daywalker1974
 
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Privat vs Gesetzlich versichert Nun ich bin aufgrund meiner beruflichen Vergangenheit auch "leider" Privatpatient, ich sage leider, weil ich mich nicht traue zum Arzt zu gehen, da ich es mir nicht leisten kann, das Geld für eine Behandlung auszulegen und vor zu strecken, bis ich es von meiner Versicherung zurück bekomme.
Da 70 % aus öffentlicher Hand kommen und nur 30% von meiner eigenen Versicherung, warte ich auf die 70 % mindestens 6 Wochen und das kann ich mir beim besten Willen nicht erlauben.
Ich muss das ganze aber als ehemaliger Soldat so machen, und die 30% kosten mich jeden Monat 115 Euro, und das nur dafür, das die mir in den 3 Jahren die das ganze dauert vielleicht wenn sie Pech haben durchschnittlich 10 Euro im Monat zahlen müssen.
Da kann man mal wieder sehen, wie Versicherungen ihr Geld machen.
Und Beiträge werden immer höher angesetzt anstatt niedriger. Prinzipiell kann ich mir eine priv. Versicherung nicht leisten, werde aber dazu gezwungen, weil ich ja sonst die 30% aus eigener Tasche zahlen müsste, und bei ner stationären Krankenhausbehandlung kann sowas auch schon mal in die tausende gehen...
Ich finde das Krankenversicherungswesen in Deutschland zwar gut, aber auf jeden Fall viel zu sehr Überteuert...
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17.08.2009 15:09 Uhr von Quasar-x
 
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Wie wäre: es mit nur 1 kasse,dann können die verwaltungs/Managerkosten um 75 % gesenkt werden und die beiträge endlich dafür genutzt werden wofür sie gedacht sind
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17.08.2009 17:00 Uhr von centerofnewsfornet
 
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1 Volksversicherung: Wenns eine Volksversicherung nur noch geben würde, würde man mehrere hundert Millionen Euro sparen.

Aber gut, dafür auch viele Arbeitsplätze....
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17.08.2009 17:21 Uhr von Ken Iso
 
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Ken Iso: Eine Kasse reicht! Alle Bürger in diese staatliche Kasse und der Pharmaindustrie mal zeigen wo der Hammer hängt.

DAS ist es was wir brauchen und keine Ulla im Urlaub die Ihre Karre verliert.
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17.08.2009 19:14 Uhr von mrshumway
 
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Liebe Ulla: Ich habe auch ein wenig gerechnet (ich gebe zu: mit einem Taschenrechner....) und bin zum Ergebnis gekommen: in Deutschland würden maximal 100 Dienstwagen für alle Minister ausreichen.
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17.08.2009 19:58 Uhr von sc4ry
 
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und genau soviel/-wenig: politiker brauchen wir. denn alle labern eh nur den gleichen müll.
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17.08.2009 22:48 Uhr von Todmanpla1
 
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Sozialversicherung: Aber nach meiner Meinung müssten alle Selbständigen ab einem gewissen Einkommen zwangsverpflichtet werden, in die Sozialkasse einzubezahlen !

- viele ehemals Selbständige, die ihr Geld während der "guten Zeiten" schön verprasst haben, bekommen jetzt Geld vom Staat (von uns, ohne Vorleistung !)
- Wir, die wir all die Jahre unser Geld zwangsverpflichtet in
in die Sozialkasse einbezahlt haben, machen jetzt dicke Backen !
- Wer zahlt jetzt für die Rentner aus der Ehemaligen ...
Wir, die westdeutschen Rentenzahler. Geht alles runter von den von uns eingezahlten Beiträgen.
- Aber da die Selbständigen in "unsere" Kasse nichts einbezahlt haben, tragen wir, die einfachen Leute diese Last
der Wiedervereinigung alleine !
- Da werden eben mal die Rentner von einem 20 Mio.-Volk in die von uns finanzierte Rentenkasse gebracht und unsere Beiträge mal eben locker verheizt !
- Unsere Freunde aus dem Osten können dafür gar nichts,
das ist nur auf unserem eigenen Misthaufen gewachsen !
- Für solche zusätzlichen Ausgaben muss das ganze Westdeutsche Volk aufkommen, nicht nur die braven Rentenzahler ! Auch die Selbständigen ...
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17.08.2009 22:49 Uhr von berndboy
 
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super: bürgerversicherung !! eine versicherung für alle !! auch für frau schmidt ??....oder mogelt sie sich am wartezimmer (vielleicht mit dienstwagen und fahrer) vorbei ??

gibt es dann auch eine gleiche behandlung für alle ??

ich finde die ulla lustig, vielleicht findet sie einen posten in der schlemmer partei.
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17.08.2009 23:00 Uhr von Todmanpla1
 
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Sozialversicherung II: Um zum eigentlichen Thema zu kommen, sorry für die Abweichung :

- Anzahl der Krankenkassen stark reduzieren/verdichten
- Der Bau von neuen Glaspalästen darf nur von einem unabhängigem Kontrollgremium genehmigt werden
- Frontaler Angriff gegen die Pharma-Unternehmen,
um endlich vernünftige Preise für Pharmazeutika zu erzielen

- Sollten diese Maßnahmen nicht eingeleitet werden, zahlen wir bald 20 % unserer Einkommen nur noch für überteuerte
Krankenkassen, deren viele, viele Vorstände - diese gibt es bei uns in Deutschland durch die Vielzahl der Krankenkassen
ja massenhaft - horrende Summen für nichts und wieder nichts verdienen !
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18.08.2009 00:45 Uhr von Panzaa
 
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grr: die wollen nur das geld, aber ich denk dass die "neuen" krankenkassen dann noch weniger leisten und die praxisgebühr erhöht wird
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18.08.2009 07:35 Uhr von maretz
 
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mensch leute die bürgerversicherung soll doch nicht für Krankenkasse o.ä. als ersatz sein... Das ist ne AUTOVersicherung inkl. Diebstahl-Schutz (mit Auslandsscheid inkl. Privatnutzung bei Dienstwagen). Die Frau lernt doch aus ihren Fehlern...

Die alternative: Die Bürgerversicherung wäre eine Art Krankenkasse. Da aber ja jeder weiss das die Politiker die Bürger mittlerweile nur noch als Rindviecher sieht die man Melken kann bis zum Abwinken würde diese Krankenkasse nur dann zahlen wenn man seine Behandlung beim ortsansässigem Tierarzt durchführen lässt... Dieser kann notfalls auch (z.B. bei Personen die über 60 sind und mit nem Schupfen o.ä. Krankheiten kommen) die Leute einschläfern -> das schont auch gleich noch die Rentenkasse...

Langsam glaub ich das deren Auto geklaut wurde WÄHREND die drin saß... Deshalb haben die Diebe das ding auch so schnell wieder abgestoßen -> nen deutschen Politiker hält man doch nicht mehr als 20 Min am Stück aus. SOVIEL kann ein Auto gar nicht wert sein!

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