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Nordkorea will Grenzen wieder für Tourismus und Familientreffen öffnen

Nach einem Treffen zwischen Kim Jong Il und der Chefin des Hyundai-Konzerns, plant Nordkorea nun, den Grenzübergang zwischen Nord- und Südkorea wieder für Tourismus und Familienzusammenkünfte zu öffnen. Zusätzlich sollen die Grenzkontrollen entschärft werden.

Der Grenzübergang war seit einem Vorfall im Juli 2008 für den Tourismus geschlossen. Damals kam eine Touristin im Kumgang-Gebirge durch Schüsse ums Leben.

Koreanische Familien, die seit dem Koreakrieg (1950 - 1953) getrennt sind, hätten nun vielleicht eine erneute Chance auf eine Zusammenkunft. Jedoch geht die Meldung Hand in Hand mit der Androhung eines Atomschlags gegen Südkorea und die USA (ShortNews berichtete).


WebReporter: Aib
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Familie, Nordkorea, Grenze, Tourismus
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.08.2009 01:49 Uhr von Aib
 
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Der Hyundai-Konzern hat in Nordkorea großen wirtschaftlichen Einfluss. So erreichte die Chefin bereits 2007 die Öffnung des Kumgang-Gebirges auch für Touristen aus den USA und Südkorea.
Familienzusammenkünfte waren im Jahr 2000 für kurze Zeit zugelassen. Im Dezember 2008 wurde die Grenze geschlossen, nachdem aus dem südkoreanischen Grenzgebiet Ballons mit Flugblättern nach Nordkorea gestartet wurden.

Man weiß nicht ob man lachen oder weinen soll. Man sollte diese News mit Vorsicht genießen.
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17.08.2009 08:56 Uhr von galimax
 
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Diktatoren enden immer in einem Loch: Androhung eines Atomschlags gegen Südkorea und die USA.

Mit anderen Worten: Solch eine Regierung gehört in psychatrische Behandlung!
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17.08.2009 12:49 Uhr von Dusta
 
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aspartam_gift: Ja, genau und weil niemand in Nordkorea oder sonst wo auf der Welt so schlau ist, das betreffende Exemplar der als Quelle angegebenen Zeitung zu veröffentlichen und somit das Kartenhaus der weltumfassenden Superverschwörung zum Einsturz zu bringen, ist der größte Vorteil der Amerikaner, dass ihnen totale Volldeppen gegenüber stehen.
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17.08.2009 16:52 Uhr von Aib
 
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Naja: Die Meldung mit der Atombombendrohung kam von der KCNA, also der Nordkoreanischen Nachrichtenagentur, genauso wie die Meldung über die Grenzöffnung.

Denke eher das Nordkorea auf die Einnahmequellen durch Tourismus nicht verzichten will. Das ist soziemlich die einzige Möglichkeit an Ausländisches Geld zu kommen.
Gleichzeitig gehen aber die üblichen Spannungen weiter.

Es kommt mir so vor als ob Nordkorea mit seinen Autarkiebemühungen am Ende ist und jetzt am lautesten bellt bevor alles zusammenbricht.

Btw. Ich frage mich wie die News jetz in die Sparte Boulevard gerutscht ist.. die Meldung is mittlerweile überall zu lesen.
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17.08.2009 19:33 Uhr von Gorli
 
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@ aspartam_gift: Ich verstehe nicht wo dein Problem ist. Den Amis liegt es fern Nordkorea anzugreifen. Die sind so Pleite die haben momentan andere Probleme als Krieg zu spielen.

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