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Deutschland hat zu wenig Akademiker

Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) bemängelt, dass Deutschland, zum Beispiel im Vergleich zu den USA, zu wenig Akademiker hat.

In den USA hatten im Jahr 2006 etwa 35 Prozent der Amerikaner einen Hochschulabschluss. Im Vergleich hatte Deutschland lediglich 15 Prozent Akademiker im Land.

Der Mangel an Akademikern in Deutschland bedeutet aber nicht weniger Leistung der Deutschen. Untersuchungen ergaben, dass Deutsche unter anderem im Umgang mit Texten und Tabellen höchste Kompetenzstufen erreichten.


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WebReporter: Pover-Siggi-sn
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Akademiker
Quelle: www.abendblatt.de

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43 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.08.2009 20:11 Uhr von Ned_Flanders
 
+36 | -4
 
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Wie macht dann elitepartner.de sein Geld?
Es heißt doch immer:
"Die Partnervermittlung für Akademiker und Singles mit Niveau"
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16.08.2009 20:19 Uhr von artefaktum
 
+38 | -4
 
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"Der Mangel an Akademikern in Deutschland bedeutet aber nicht weniger Leistung der Deutschen."

Warum soll ein Mangel an Akademikern denn ein weniger an Leistung bedeuten?

P.S.: Vielleicht sollten wir die Studiengebühren noch deutlich raufsetzen, dann wird die Lage noch besser.. ;-)
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16.08.2009 20:25 Uhr von CHR.BEST
 
+22 | -2
 
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@ Ned_Flanders: Vielleicht sind unter "Singles mit Niveau" die Menschen im Gebirge gemeint ;-)

@News: Waaas? Das gibbet doch garnicht. Immerhin hatte Frau Doktor Merkel seit sie im Amt ist doch eine "Bildungsoffensive" nach der anderen gestartet ... /Ironie off
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16.08.2009 20:31 Uhr von kommentator3
 
+41 | -5
 
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Dei den: Amis haben die Zuwanderer ein besonders hohes Bildungsniveau und steigern damit den Schnitt.

Bei uns ist es leider anders herum.
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16.08.2009 20:37 Uhr von Ulli1958
 
+9 | -14
 
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In der Schweiz soll es viele Akademiker geben: also sollten wir vielleicht die Steuern für die Etwas-Besser-Verdienenden (60 - 150.000 Euro) halbieren, um konkurrenzfähig zu werden. Dann kommen auch Akademiker nach Deutschland.
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16.08.2009 20:40 Uhr von phal0r
 
+18 | -0
 
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bachelor und master werden dafür sorgen, dass die quote noch schlechter wird, da der diplomstoff von 8 semestern jetzt in 6 bachelorsemestern vermittelt wird (zumindest bei meiner hochschule so und ich denke andere machens genauso)
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16.08.2009 20:46 Uhr von fortimbras
 
+14 | -3
 
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vielleicht sollte man das bildungssystem ändern: nur so ne idee ich weiß das ist schwachsinn bin ja auch kein experte

bildung könnte zum beispiel sache des bundes statt der länder sein

bildung könnte vollkommen kostenlos werden.
vom ersten bis zum letzen schuljahr gratis
selbst bücher und material

dann hätten auch die kinder aus arbeiterfamiliebn mal eine realistische chance auf ein studium

aber sowas würde natürlich geld kosten
viel geld
geld dass man lieber in die eigene tasche stecken oder der korrupüten wirtschaft geben kann
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16.08.2009 20:51 Uhr von kommentator3
 
+16 | -9
 
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@fortimbras: Geld ist nicht das Problem.

Das Problem ist der Stellenwert von Bildung.
Bildung muss man wollen und anstreben Dann klappts auch. Bildung kann nicht vom Staat verordnet werden.
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16.08.2009 21:02 Uhr von S-Lost
 
+24 | -2
 
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Haha: solche News entstehen, wenn man keine Ahnung vom amerikanischen Bildungssystem hat, bzw. Statistiken glaubt die man nicht selbst gefälscht hat:

In Amerika werden als Akademiker auch Bachelor-Absolventen gezählt, die ihr Studium aufgrund von mangelnden Qualifikationen nicht mit dem PhD oder dem Master abschließen konnten. Solche "Akademiker" trifft man dort an jeder Straßenecke als Kassierer im Supermarkt oder in der Tankstelle...Deutschland ist übrigens auf dem besten Weg, dass es hier genauso wird ;-)
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16.08.2009 21:21 Uhr von fallobst
 
+4 | -23
 
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16.08.2009 21:51 Uhr von Tha-Prince
 
+6 | -5
 
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Der Artikel passt zu meinen Gedanken von heute.
Ich mach jetzt auch mein Abi, dann studier ich und bin raus aus Deutschland.

Studierte verdienen im Ausland doppelt so viel wie hier.
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16.08.2009 22:14 Uhr von kebab3000
 
+4 | -3
 
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Allein: schon die Tatsache dass es Numerus Clausus gibt, weil Unis (speziell Eliteunis mit hohem Budget) kein Geld für den Ausbau von Lehrkräften und Lehrstellen bereitstellen, macht mich einfach nur wütend,
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16.08.2009 22:17 Uhr von fallobst
 
+6 | -5
 
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@ tha-prince: 1.) freund, familie und andere wurzeln zu kappen und nur des geldes wegen in einem fremden land zu studieren ist keine einfache entscheidung.
2.) sprache und kultur sind auch große probleme.
3.) das doppelte verdienen akademiker nicht woanders (mit sehr seltenen ausnahmen vielleicht), das ist eine unsinnige und naive behauptung. ausland ist nicht gleich ausland. und akademiker ist nicht gleich akademiker. ich hoffe damit setzt du dich vorher auseinander, bevor du vollmundig deine zukunft planst.


btw: schon bin ich rot, anscheinend ist bafög nicht gern gesehen, oder was?
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16.08.2009 22:21 Uhr von fallobst
 
+0 | -1
 
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@thai-prince-korrektur: da hat sich wohl der fehlerteufel eingeschlichen:
soll "freunde" heißen, "in einem fremden land zu arbeiten", "sprache und kultur können große probleme sein"
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16.08.2009 22:32 Uhr von d0mz
 
+0 | -1
 
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sieht man: müsste heißen: "zu wenigE Akademiker"
ist ja eine bekannte Menge, nicht wie bspw. bei Mehl
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16.08.2009 22:35 Uhr von moep0815
 
+1 | -0
 
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Deutschland hat zu wenig Akademiker gut dass ich grad mein Diplom abschließe ...
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16.08.2009 22:40 Uhr von datenfehler
 
+7 | -1
 
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ja nuuuun noch schlimmer ist, dass viele Akademiker abwandern, nachdem sie ihren Abschluss haben.

Warum haben wir so wenig Elite?
1. weil viele Eltern ihre Kinder so antriebslos erziehen, dass man froh sein darf, wenn die Kiddies ihren Quali schaffen.
2. ist Studium mittlerweile wirklich ein enormer Kostenfaktor und für viele schwer durchzuführen, weil es am Geld fehlt.
3. ist unser Schulsystem als Ganzes eine Katastrophe.
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16.08.2009 23:21 Uhr von User129
 
+2 | -3
 
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S-Lost: mit einem Batchelor ist auch schon einiges zu erreichen, so groß sind da die Gahaltsunterschiede nicht im vergleich zu jemandem mit Diplom oder Master. Und hat sich gleich noch 4 Semester gespart.
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17.08.2009 00:40 Uhr von Gorli
 
+5 | -1
 
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@User129 : Mit dem Bachelor hast du als Ingenieur, Naturwissenschaftler oder Arzt garnichts. Da aufzuhören und arbeiten zu wollen ist wie einen Führerschein nach der bestandenen Theorieprüfung entgegen nehmen zu wollen.
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17.08.2009 01:21 Uhr von Kyklop
 
+2 | -8
 
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Kein Wunder: Bei uns nisten sich die Ausländer ein und glauben die bekommen Arbeit. Weiterbildung praktisch gleich NULL.
Ich weiß, wovon ich spreche.
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17.08.2009 02:29 Uhr von Baran
 
+1 | -1
 
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Liebe frau: merkel hat in einem schönen land namens ddr gelebt für sie und alle anderen menschen dort war bildung KOSTENLOS von der ersten sekunde in der schule bis hin zum diplom(?) hat sie keinen einzigen cent gebraucht. Hmm für so besonderst helle halte ich sie nicht aber wenn ich sehe das so eine frau es geschafft hat doktor oder was weiß ich was sie gemacht hat zu schaffen dann muss es wohl am BÖSEN BÖSEN DDR schulsystem das in einer modifizierten abwandlung auch keine bestnoten kassiert.....
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17.08.2009 06:49 Uhr von maretz
 
+3 | -0
 
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Naja - es stimmt schon das die Anzahl der Akademiker recht gering ist. Allerdings weiss ich nicht ob das so ein Nachteil ist:

a) Müssen Leute ohne abgeschlossenes Studium nicht schlechter sein!

b) Ist der Verdienst zwar um einiges höher - was aber in Deutschland aufgrund der deutlich höheren Steuern nicht so ins Gewicht fällt. Wenn man dagegen rechnet das man fürs Studium 4-5 Jahre kein Geld verdient während der "normale" Angestellte in dieser Zeit 3 Jahre Azubi-Gehalt und 1-2 Jahre normales Gehalt verdient braucht man schon ne Zeit um das wieder "aufzuholen"

c) Ausland ist sicherlich ne Alternative -> je nach Studium. Ich habe meinen Dipl. Ing. im Bereich Tech. Informatik - und könnte somit in praktisch jedes Land gehen und hätte dort auch nen guten Verdienst (wobei "gut" stark landesabhängig ist. In der Ukraine sind 800E/Monat gut, in anderen Ländern sind 5000E+/Monat gut). Dabei habe ich aber in den meisten Ländern weniger Abgaben. Nur: Dafür habe ich auch meistens weniger Sozialleistungen. Ob sich das dann lohnt ist ne andere Frage...

Dazu kann ich jeden Studenten verstehen der den ganzen Kram irgendwann hinwirft - bei uns war eine Durchfallquote von 50% und mehr durchaus normal... (in meinem Semester haben insgesamt 33% (20 von 60) das Studium überhaupt abgeschlossen - davon iirc. 5 in der Regelstudienzeit!). Denn man muss eben auch die Theorie mögen UND sich damit abfinden das nen Informatik-Studium z.B. nicht wirklich aus "ich programmiere den ganzen tag und arbeite nen bisserl mit Windows" besteht -> imo. einer der größten Fehler bei den Studienanfänger. Diese stellen sich gerne was komplett anderes unter dem Studium vor... Dazu kommen auch die Prüfungszeiten (in denen kann der Tag auch gern mal 16-18h haben um entsprechend den Kram zu lernen) - und teilweise Dozenten die Material mitbringen aus Zeiten in denen ich grad mal geboren war (und DAS is jetzt scho über 30 jahre her!)

Dazu kommt das man sich genau überlegen muss was man eigentlich studieren will und dabei nen bisserl lotto spielt ob das dann in 5-x Jahren wirklich noch benötigt wird. Z.B. bei Lehramt o.ä. ist das immer nen bisserl schwierig. Oder der Studientitel ist einfach nur blöd gewählt - wie z.B. Angewandte Freizeitwissenschaften (gibt es so wirklich!). Wer möchte sich denn wohl mit nem "Dipl. Freizeitwissenschaftler" wirklich bewerben? (Ist m.W. sowas wie Reiseverkehrswesen -> hätte als Name auf jeden Fall besser geklungen...)
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17.08.2009 08:19 Uhr von galimax
 
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Nicht verwunderlich! 1. Bei uns kann man studieren, dann abwandern da man hier keine Change hat!

2. Wenn man den Nummerus Klausi nicht geschaft hat, kann man gleich abwandern um woanders zu studieren!

Die welche aber wieder zu uns zurück finden, sind aber besonders gute Akademiker, weil sie selbstständig Denken gelernt haben!
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17.08.2009 08:42 Uhr von homern
 
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ich denkmal: jeder akademiker sollte rechnen koennen
deswegen verlaesst man ja auch das land
ich zb bin in die schweiz gezogen weil sich es in deutschland einfach nicht rechnet
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17.08.2009 09:23 Uhr von DaS-OmA
 
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lol: Mein Vater is auch Akademiker nur der war so schlau und hat sich Verbeamten lassen....
Den selben weg bin ich auch schon am einschlagen...
Diplom ich komme!!!!!!

Beamter 4 LIFE!!!!
Mein späterer Titel wir dann sein Dipl. Verwaltungswirt!
Dann werd ich Beamter des Gehobenen Dienstes und bekomm irgendwann 3800€ Monatlich... reicht mir voll aus...
(Besoldungsklasse A13, anfangen werd ich mit A8)

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