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Großbritannien: Mann überlebt Sturz aus 3.000 Metern

Er gilt als Glückspilz des Jahres. Der Kameramann Paul Lewis aus England wollte Fallschirmspringer filmen. Nachdem sein Reservefallschirm auch nicht aufging, schoss er aus 3.000 Metern Höhe in Richtung Boden.

Er hatte unheimlich viel Glück, da ein umliegendes Dach eines Hangars seinen Fall bremste. Er erlitt leichte Nacken- und Kopfverletzungen.

Aus elf Kilometern Höhe fiel offenbar schon 1972 eine Stewardess. Sie landete im Schnee und überlebte es.


WebReporter: Pover-Siggi-sn
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Großbritannien, Meter, Sturz
Quelle: www.express.de

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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.08.2009 16:31 Uhr von Gezeichneter
 
+36 | -8
 
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Ehm? Wie kann das bitte gehen? Ein umliegendes Dach, Wasser oder der grasige Boden: Aus der höhe müsste der doch Matsche sein?
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16.08.2009 16:43 Uhr von Darth Stassen
 
+10 | -9
 
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Höhe ist belanglos: Ich hab mal gehört, dass die maximale Fallgeschwindigkeit schon bei einem Sprung aus dem 5. Stock erreicht werden kann. Lass das dann mal ca. 20-25 Meter sein und vergleiche das mal mit den 12-15 Metern, die man im Freibad springen kann, da passiert normalerweise auch ncihts.
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16.08.2009 17:00 Uhr von User129
 
+38 | -3
 
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höhe ist belanglos??? sicher erreicht man eine maximalgeschwindigkeit (von 200-300 km/h) aber mit sicherheit nicht beim springen im freibad. Denn bei einer solchen Geschwindigkeit unterscheidet sich Wasser nicht mehr groß von einer Betonplatte.
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16.08.2009 17:04 Uhr von medhiv
 
+34 | -2
 
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weil das wasser dann keine zeit mehr hat, auszuweichen
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16.08.2009 17:05 Uhr von LenoX.Parker
 
+13 | -26
 
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16.08.2009 17:18 Uhr von neigi
 
+16 | -1
 
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Film? Hat der gute Mann das gefilmt? Wäre ganz interessant...
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16.08.2009 17:19 Uhr von kingoftf
 
+6 | -1
 
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@LenoX.Parker: 52m geht noch ohne Probleme:

http://www.youtube.com/...
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16.08.2009 17:20 Uhr von audigirl
 
+11 | -18
 
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News ist absolut unglaubwürdig ! Wenn aus dieser Höhe keiner der beiden Fallschirme auslöst, hat der Mensch ca. 200-250 km/h drauf. Selbst wenn das Dach den Sturz "abgebremst" hat, wäre er trotzdem so schnell drauf gewesen, das er Tod wäre und nicht mit "leichten Nackenverletzungen" davonkommt. Ist absolut unglaubwürdig. Man siehe sich nur die Quelle an ! Sowas würd man vielleicht überleben wenn man ein XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXL Rettungskissen aufbläst.
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16.08.2009 17:53 Uhr von Gast0815
 
+8 | -3
 
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Unglaubwürdig: Wer davon schreibt, dass jemand "tod" ist, sollte nicht von Unglaubwürdigkeit sprechen.
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16.08.2009 18:06 Uhr von PeterLustig2009
 
+7 | -8
 
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Das ist sehr unglaubwürdig: Der Möllemann ist damals bei mir in der Nachbarschaft "gelandet" und der hat aus 2000 Metern nen halben Meter tiefes Loch gerissen. Wer mir jetzt sagt aus 3000 Metern, fliege ich durch ein Dach und dieses bremst mich derart ab, dass ich mit leichten Verletzungen davonkomme, der lügt.

Das ist absolut unmöglich. Zumal es ab einer Höhe von 120 Metern egal ist auf was du landest.
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16.08.2009 18:12 Uhr von Griffmaster
 
+9 | -1
 
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Das ist durchaus möglich. Je nachdem welche Höhe über dem Meeresspiegel hat beträgt die Fallgeschwindigkeit eines Menschen zwischen 220 und 250 Km/h (Bei Höhe Meeresspiegel 220).

Durch das Aufschlagen auf einem dünnen Dach wird Kinetische Energie absorbiert, doch wenn das Dach hält, dann wird die gesamte restliche Energie in die Verformung des Körpers gesteckt (klingt fies ich weiß). Bricht das Dach aber, ist das für den Menschen nur ein kleiner Schlag, der dennoch eine Menge Energie aufgenommen hat. Passiert das mehrmals ist die Landung fast ohne Verletzungen möglich.

Beim Fall der Stewardess muss ich sagen das halte ich für nicht möglich. Schnee ist zwar auch exzellent darin einen Sturz zu dämpfen aber bei 11.000 Metern Höhe stellt sich nur die Frage ob sie erstickt oder erfriert.
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16.08.2009 18:39 Uhr von sub__zero
 
+12 | -1
 
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na also: laut Originalquelle, Daily Telegraph, hat sich sein Reserveschirm nicht vollständig geöffnet, d.h. er ist mit sehr viel weniger als 250-300 km/h auf das Dach gefallen.
http://www.telegraph.co.uk/...

tolle Übersetzung von der Express...weiterer Kommentar erübrigt sich...
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16.08.2009 18:47 Uhr von audigirl
 
+2 | -0
 
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sub__zero: Hab ich es mir doch fast gedacht. So hört sich die Sache schon mal ganz anders an und dann auch realistisch das man sowas eher überlebt.
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16.08.2009 19:08 Uhr von HeiligerSchnitter
 
+2 | -1
 
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Nuja, es ist schon öfter mal vorgekommen, dass Menschen Stürze aus solchen Höhen überlebt haben.
Ich erinnere mich an einen Fall (ja, auch hier ein Wortspiel ;) ), in dem eine Frau aus ähnlicher Höhe in einem Baumwipfel "gelandet" ist und überlebt hat.
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16.08.2009 19:33 Uhr von kingoftf
 
+4 | -1
 
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Laut: Original-Quelle hat sich der Reserveschirm wohl geöffnet, liess sich jedoch nicht richtig steuern, so dass er die Landung nicht beeinflussen konnte und deshalb im Dach landete.

Vom freien Fall ist da nicht die Rede.....
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16.08.2009 20:06 Uhr von TommyWosch
 
+3 | -0
 
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Link http://www.telegraph.co.uk/...

"Mr Fitzmorris, who saw the accident happen, said: “He had a malfunction on his main parachute, which he cut away normally, but had some kind of control problem on his reserve which continued to spiral until he hit the hangar roof. "

das ist wohl des rätsels lösung
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16.08.2009 20:33 Uhr von Enryu
 
+2 | -5
 
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ehm: fuck you chev chelios
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16.08.2009 20:39 Uhr von Hugh
 
+5 | -2
 
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Die Meinung eines Fallschirmspringers: Ganz klarer Fall: Ein freier Fall ohne Schirm kann nicht überlebt werden.
Alle derartigen Berichte gehen auf Falschmeldungen zurück. In allen Fällen überlebten die Springer mit teilgeöffnetem Schirm.

Ich kann ja verstehen, dass man diese Märchen glaubt, wenn man selber noch nie gesprungen ist.
Aber wenn man selber gesprungen ist oder aktiv springt, weiß man, dass das nur Märchen sein können:

1.: Schon Luft ist bei dem Tempo hart. Alles andere ist noch viel härter

2.: Wer mal eine Schirmöffnung erlebt hat weiß, welch enormen Kräfte allein bei dieser "sanften" Bremsung auftreten.

Und dann soll man durch ein Dach/einen Busch oder Tümpel (jede Variante hab ich schon mal gehört) abgebremst werden?

Um es mal klar zu sagen: Bei der Geschwindigkeit zerspritzt man wie eine Melone, die aus dem 20. Stock gefallen ist.
Da gibt es nichts zu bremsen, wenn schon beim ersten Kontakt mit einer dünnen Holzplatte ("Dach") Knochen püriert werden und die Haut aufplatzt.
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16.08.2009 20:52 Uhr von Timotee
 
+2 | -1
 
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ich: habe mal gesehen , dass die optimalen verhältnisse eine schräge und weiche ebene ist.
Jenachdem wie das dach war ist auf jeden fall der erste punkt erfüllt
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16.08.2009 21:36 Uhr von Keltruzad1956
 
+1 | -0
 
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Die Beschleunigung, entspricht der Erdschwerebeschleunigung 9,81. Nach 7 Sekunden hat man die maximal Fallgeschwindigkeit von 198 Km/h erreicht in der X-Lage.

Also kommt es in der Tat auf den Untergrund an und ob der Schirm sicht nicht vielleicht Teil geöffnet hat.

Es soll übrigens geschwindigkeitsrekorde von Fallschirmspringern geben, die jenseits der 500Km/h liegen (Ausrüstung, Steilflug)

Am Schock stirbt daoben übrigens keiner, der nicht vorher schon kardiales Problem gehabt hätte....also vorher in Luft sterben ist sehr sehr unwahrscheinlich.

Wasser wird bei 200 hart wie Beton, der günstigste Fall eines Missglückten Fallschirmsprungs wäre also, über Wasser abzuspringen, einen Teilgeöffneten Schirm der einen trotzdem noch abbremst (wie hier geschehen), und solange wie möglich in der X-Lage zu bleiben damit man den größten Widerstand der Luft bietet, wie es nun mit dem eintauchen ist, KA. mit den Füßen zuerst? (ganz kleine Angriffsfläche fürs Wasser und Knie in den Hüftgelenken oder lieber nen Bauchklatscher, der einem vermutlich die bauchdecke sprengt. )
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16.08.2009 21:43 Uhr von Ramsi_Binalshid
 
+1 | -0
 
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mich würde mal: interessieren was solchen leuten durch den kopf geht.
stellt euch mal vor (wie bei der stewardess) ihr fallt aus 11 kilometer höhe, da fliegt man schon einige sekunden
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16.08.2009 22:34 Uhr von User129
 
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die frau: ist in einen steilen Schneehang gefallen und deshalb wurde ihre Geschwindigkeit langsamer abgebaut.

es geht schlich und ergreifend um Massenträgheit. Wenn man auf etwas leichtes, dünnes, schräges, ... fällt erhöht das die Überlebenschancen.
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16.08.2009 22:47 Uhr von Schlinz
 
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hab ich auch schon gehört: das war letztes oder vorletztes jahr wo ein springer in australien oder neuseeland aus 4km gefallen ist, es ist auch keiner der beiden fallschirme aufgegangen und er ist in einen großen dornenbusch gefallen der das auch abgebremst hat
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16.08.2009 23:03 Uhr von Krox
 
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Anscheinend: wurde der Fall mit der Stewardess bloß erfunden:

http://www.welt.de/...
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16.08.2009 23:23 Uhr von saber_
 
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so viele experten hier - unglaublich!

unter guten umstaenden kann man das ueberleben... soll auch leute geben die bei 200kmh einen autounfall hatten und immernoch leben... oder spielt die bewegungsrichtung hierbei eine rolle?

ich kann mich noch dran erinnern wo wir eine eierfangmaschine bauen mussten in irgend einem fach... das ei wurde aus 3 metern hoehe fallen gelassen und wir mussten NUR mit dina4 blaettern ein platzen des eis verhindern... und 4 blaetter warn das minimum was erreicht wurde... und das ding musste von alleine stehen - ohne weitere hilfe!

und der menschliche koerper haelt so einiges mehr aus als ein ei... sofern die muskeln locker sind kann eine riesige kinetische energie vom koerper absorbiert werden...

dafuer kanns auch dumm laufen und man bricht sich das genick weil man beim gehen stolpert...


mit glas kann man auch naegel in die wand haemmern... und manchmal zerspringt es bei der kleinsten beruehrung... ALLES moeglich... kommt eben nur drauf an unter welchen umstaenden was passiert

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