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"Madeleine Foundation" behauptet, Maddie wurde nie entführt

Maddies Eltern waren sehr wütend und erschüttert über die Aktion der "Madeleine Foundation". Diese verteilte Flugblätter in Maddies Heimatdorf mit der Botschaft, dass die Eltern des angeblich entführten Mädchens selbst für deren Verschwinden verantwortlich seien.

Das Flugblatt enthielt zehn Gründe, weshalb Maddie nicht entführt wurde. Eine nahe Quelle zu den beiden McCanns berichtet von der Entrüstung der Eltern: "Diese Menschen sind selbstverliebte, egozentrische Individuen"

Die Vorsitzende der "Madeleine Foundation", Debbie Butler behauptet, dass sie alle Rechte dazu besaßen, die Blätter zu drucken und zu verteilen. Der Sprecher der McCanns sagte aus, dass die Familie diese Aktion in keinster Weise unterstützt.


WebReporter: Kenji|M
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Maddie
Quelle: www.thesun.co.uk

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.08.2009 13:54 Uhr von diehard84
 
+29 | -1
 
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Die Wahrheit: wird leider nie herauskommen...ob die Eltern etwas damit zu tun haben oder ein unbekannter 3. ...wer weiß
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15.08.2009 14:04 Uhr von Sparker
 
+23 | -10
 
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"Sprecher der McCanns": Das sagt ja schon alles. Als ob man nen Sprecher brauchen würde wenn sein Kind entführt worden ist.
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15.08.2009 14:09 Uhr von cob060691
 
+23 | -5
 
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na klar: Würde jeder auf der Welt so schlecht schauspielern wie die Mutter, dann gäbe es auf der Welt höchstwahrscheinlich nur Filme von Uwe Boll und alle würden so schlecht sein wie Ralf Möller im Film "Far Cry".
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15.08.2009 14:10 Uhr von uhlenkoeper
 
+20 | -2
 
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Debbie Butler: und die "Madeline Foundation" sind ein ziemlich zwielichtiger Verein. Oder genauer gesagt: eben genau das nicht. Sie sind weder ein Verein noch eine Stiftung oder ein ähnlicher, eingetragener, gemeinnütziger Haufen. http://hypocriteandliar.wordpress.com/...

Diese "Foundation" ist bislang gar nicht als Verein eingetragen und die dort eingehenden Spendengelder werden nicht gemeinnützig verwendet. Dafür machen sie aber einen Haufen Geld mit Spendenaufrufen, Buchverkäufen, etc.. Ein Blick auf die HP läßt einem das Blut in den Adern gefrieren bei soviel offener Geldmacherei : http://madeleinefoundation.org/...

Also darf die Frage erlaubt sein, wie ausgerechnet Ms. Butler und ihr Verein die Unverschämtheit besitzen können, die Eltern von Maddie als "selbstverliebte, egozentrische Individuen" zu bezeichnen, wenn sie selbst nicht besser ist. Und der SUN ist negativ anzurechnen, dass sie nach wie vor bei der Hexenjagd und Geldschneiderei auch noch mitmacht. Völlig verantwortungs- und skrupellos.


Sei es wie es sei:
ich finde es zum K...tzen, dass auf dem Rücken dieses unschuldigen Kindes (das vermutlich einem Verbrechen zum Opfer fiel) Geld gemacht wird. Egal, von wem.
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15.08.2009 14:20 Uhr von uhlenkoeper
 
+14 | -10
 
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@Sparker: >>"Sprecher der McCanns"
Das sagt ja schon alles. Als ob man nen Sprecher brauchen würde wenn sein Kind entführt worden ist<<


Mal eine Frage:
wenn Dein Kind entführt worden wäre und es einen solchen Rummel gegeben hätte, wie im Fall Maddie, würdest Du dann nicht auch einen Anwalt (und damit automatisch auch einen Sprecher) haben ? Wäre der Wunsch nach einem "Mittler" zwischen dem eigenen Leid und dem Voyeurismus der Menschen nicht nachvollziehbar ?
Würdest Du nicht irgendwann das Bedürftnis haben, Dich nicht immer den Anwürfen der Presse selbst auszusetzen zu müssen ?

Ich glaube, niemand hier macht sich auch nur ansatzweise eine Vorstellung davon, wie es ist, von Presse und wildfremden Menschen "belagert" zu werden, die einen auf Schritt und Tritt verfolgen. Und das nicht selten auf ziemlich "unfreundliche" Art und Weise ...

Die Medien nutzen zu wollen bei der Suche nach seinem Kind haben schon viele Eltern später bitter bereut, die im Moment der Involvierung der Medien überhaupt nicht ahnten, welche Box der Pandora sie damit geöffnet haben.
Ich kenne eine Familie, die damit noch heute zu kämpfen hat und die auf´s Böseste und Ungerechtfertigste von den Medien durch den Dreck gezogen wurde.
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15.08.2009 14:49 Uhr von marshalbravestar
 
+10 | -7
 
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ist irgendwas faul..solche gerüchte gabs damals auch schon und wenn jetzt noch die Fondation (die extra zum aufklären gegründet wurde) sagt das die eltern da mit din stecken sollte einem das chon zu denken geben..
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15.08.2009 15:07 Uhr von Summersunset
 
+5 | -3
 
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Diese Foundation ist doch mehr als zwielichtig: Erstens kann ich auch eine "Foundation" gründen bzw. mich einfach so bennen und sagen, dass es Nazis in der Antarktis gibt. Irgendeine Verifizierung liefere ich dadurch nicht.

Zweitens scheint diese "Organisation" sehr zielgerichtet vorzugehen. Habe mal die Homepage überflogen und möchte zitieren: "Hierbei wurde sie von ihrem Anwalt begleitet und es heißt, dass sie auf rechtlichen Rat hin von ihrem Recht auf Aussageverweigerung Gebrauch machte. Doch welche Mutter, aufrichtig verzweifelt über den Verlust ihrer Tochter, würde sich weigern, die Ermittlungen der Polizei durch Beantwortung deren Fragen zu unterstützen? In einem solchen Fall würden unschuldige Eltern alles tun, was der Polizei irgendwie helfen kann."

Wei Frau McCann also nicht jede Frage der Polizei beantwortet hat, ist sie automatisch tatverdächtig. In diesem Fall ging es um die Frage, "ob sie jemals daran gedacht hätten, die rechtliche Betreuung von Madeleine einem Verwandten zu übertragen.". Wenn man sie weiß, dass sie ihrer eigenen Tochter nichts getan hat, dann ist diese Frage irrelevant und bedarf gar keiner Beantwortung.

Aber so ist das nun mal. Spinner und Verschwörungstheoretiker gibt es an jeder zweiten Ecke.

Ich gehe davon aus, dass die Polizei eine umfassende Untersuchung getätigt hat/tätigt und in dieser auch die Eltern untersucht wurden und dabei sicher qualifizierter vorgegangen wurde, als bei irgendwelchen Privatleuten, die sich aus der Zeitung informieren.
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15.08.2009 15:34 Uhr von U.R.Wankers
 
+4 | -2
 
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bis heute keinerlei Beweise: da kann die Foundation soviel herumschreien und Broschüren verteilen wie sie will, das ändert gar nichts.

http://madeleinefoundation.org/...
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15.08.2009 16:36 Uhr von ThomasHambrecht
 
+3 | -4
 
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Eine dumme Sichtweise der Foundation sie legt die Sache zunächst so aus, als sei Madeleine an einer Tablettenvergiftung gestorben und von den Eltern verscharrt oder beseitigt worden - und beruft sich auf Spürhunde. Aber die Untersuchung hat eben diesen Unfalltot - trotz Spürhunde und starkem Verdacht - nie bewiesen.
Hätten die Eltern ihr Kind wirklich durch eine Überdosis Tabletten verloren, so hätten sie die Presse doch aussen vorgelassen. Nachdem man sie ja offiziell nicht mehr beschuldigte, hätten sie keinen Grund gehabt den Medienrummel am Laufen zu halten. Dann hätten sie kurz die trauernden Eltern (wider besseren Wissens) gespielt und waren nach ein paar Wochen vergessen gewesen.
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15.08.2009 18:12 Uhr von Botlike
 
+2 | -3
 
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@ThomasHambrecht: Vielleicht haben sich die Eltern aber auch gedacht "Angriff ist die bester Verteidigung". Oder die sind einfach bekloppt geworden durch den Verlust des Kindes. Oder vielleicht waren sie es wirklich und lachen sich jetzt ins Fäustchen.

Das wird man nie rausfinden und da von uns hier (hoffentlich) keiner in dieser Situation ist, ist es schwer zu mutmaßen, auch wenn alles sehr komisch klingt.
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15.08.2009 19:45 Uhr von -canibal-
 
+3 | -3
 
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...der "Sprecher" der McCanns´s....hm Politiker machen das auch...eigentlich ein ganz normaler, alltäglicher Trick. Damit man nicht mehr selbst seine Lügen verbreiten muss, heuert man einfach einen Sprecher an, der damit eigentlich nicht wirklich was zu tun hat und sich voll und ganz auf die "Überzeugungskraft" seiner Worte konzentrieren kann, und so hört sich das dann natürlich wieder sehr viel glaubwürdiger an (..als das eigene Rumgestammel)...
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15.08.2009 19:45 Uhr von marshaus
 
+4 | -2
 
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nun ja ein thema das nie enden wird.....eine zeitung......nenne ich nicht........hat auf grund verfuegungen die foren einstellen muessen da gegen die familie geschrieben wurde......wir werden nie die wahrheit erfahren..leider und schade fuer das kind......
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15.08.2009 19:52 Uhr von johagle
 
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<<<Aber die Untersuchung hat eben diesen Unfalltot - trotz Spürhunde und starkem Verdacht - nie bewiesen.>>>

Natürlich kann man keinen Mord beweisen weil Spürhunde auf Leichengeruch im Kofferraum ihres Autos anschlagen… man kann natürlich auch an Zufälle glauben. Das ein Vormieter des Wagens auch eine Leiche entsorgt hat.

Ist das wirklich glaubwürdig auch wenns nicht zur Verurteilung reicht?

Ansonsten an all die … „überlegt euch was ihr in dem Fall machen würdet…“

Kann ich nicht sagen… keins meiner Kinder ist glücklicherweise verschwunden. Aber das muss ich mir auch gar nicht überlegen… dafür gibt’s tausende Fälle. Jedes Monat verschwindet ein Kind ohne diesen theatralischen Medienrummel. Keiner davon hat einen Mediensprecher oder Pressechef! Nicht alle anderen sind unnormal, sondern diese Familie ist es!
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15.08.2009 22:45 Uhr von Ingefisch
 
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Spenden-Fond: Das Kind wurde praktisch zu Geld gemacht. Und die Leiche wurde in Huelva entsorgt - und hat sich in den sauren Abwässern dort längst zersetzt. Also können die ewig weiter "suchen" und Spenden sammeln.
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15.08.2009 22:47 Uhr von Bruno2.0
 
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Der: Ganze fall war von Anfang an einfach kompliziert......Ich denke nicht das das Kind entführt wurde aber das wird sich wohl nie lösen...
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15.08.2009 22:54 Uhr von Ingefisch
 
+4 | -2
 
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Der Anwalt von Pinochet: Und weitere 6 Staranwälte gönnten sich die Eltern aus den Spenden. Und einen Sprecher! Um ihren Arsch zu retten.
Und einen kleinen windigen Privatdektetiv mit Anrufbeantworter. Fürs Kind.
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19.08.2009 21:52 Uhr von Lustikus
 
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@uhlenkörper: du hast einen Teil der News falsch verstanden:

Eine nahe Quelle zu den beiden McCanns berichtet von der Entrüstung der Eltern: "Diese Menschen sind selbstverliebte, egozentrische Individuen"

Lies dir das nochmal genau durch, dann wirst du verstehen, daß die Eltern diese Aussage getätigt haben!
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05.03.2010 18:42 Uhr von dido09
 
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So wie diese "Eltern" handelt man nur wenn man ein Kind zu Geld machen will.

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