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Düsseldorf: Eltern töten erst vierjährigen schwerbehinderten Sohn, danach sich selbst

Im Düsseldorfer Stadtteil Derendorf hat sich ein Familiendrama zugetragen. Ein 44-jähriger Mann hat mit seiner 27-jährigen Frau das gemeinsame, schwerbehinderte Kind getötet. Danach begingen Beide Selbstmord.

Nachbarn alarmierten die Polizei, nachdem sie die Kleinfamilie mehrere Tage nicht gesehen hatten. Als die Polizei mit Hilfe der Feuerwehr die Tür aufbrach, fanden sie die drei Leichen in der aufgeräumten Wohnung.

Laut Polizei wurde ein Abschiedsbrief gefunden, aus dem hervorgeht, dass die Eltern nicht mit der Behinderung ihres Kindes umgehen konnten. Sie hätten ihre Lebensfreude verloren.


WebReporter: DerN1cK
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Düsseldorf, Sohn, Eltern
Quelle: www.rp-online.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.08.2009 13:18 Uhr von DerN1cK
 
+0 | -0
 
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Sehr tragische Geschichte einer so jungen Familie. Was für eine Behinderung das Kind hatte, ist in der Quelle leider nicht angegeben. Es muss aber was sehr schlimmes gewesen sein, damit man solche Register zieht.
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14.08.2009 13:34 Uhr von Major_Sepp
 
+8 | -3
 
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Wenn: die Eltern es nicht fertig bringen ihr schwerbehindertes Kind zu versorgen, müssen sie es zur Not an jemanden abgeben, der dazu fähig ist!

Stattdessen bringt man lieber das Kind und sich selbst um. Unfassbar und sowas von unnötig....
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14.08.2009 13:57 Uhr von Wompatz
 
+3 | -1
 
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@ -Cyclops-: Was bist´n du für ein Dummquatscher?

Vielleicht sollte mal befohlen werden Dir Weltverbot zu erteilen!
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14.08.2009 14:30 Uhr von Yes-Well
 
+2 | -3
 
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Ich verstehe viele Menschen nicht: die schon vor der Geburt wissen, das der Fötus schwere Mißbildungen hat. Also ich würde bei so einem Fall sagen Abtreiben. Hab selber eine Bekannte mit schweren Körperlichen Mißbildungen und möchte so ein Kind nicht haben.

Weil, dem Kind geht es immer Scheiße, auch wenn jetzt wieder einie sagen, die haben auch Lebensfreude. Aber schonmal daran gedacht wie oft die alleine sind? Selbst wenn Freunde da sind, wenn wir weggefahren sind, konnte sie nicht mit, kein passendes Auto, die Eltern konnten nicht mitkommen. Dann Windelnwechseln bis ins hohe Alter. Macht ner 16jährigen bestimmt nichts aus. Und die Eltern wissen auch oft nicht, was die sich antun wenn die sagen, wir behalten das Kind trotzdem.

Ich kenne niemanden mit behinderten Kindern die sagen, klar würde ich das alles nochmal mitmachen. Es ist scheiße für alle beteiligten.

Naja hier sieht man ja jetzt, wohin das alles führen kann. Ich hoffe nur das der Sohn keine Schmerzen hatte.
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14.08.2009 14:40 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -2
 
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@Yes-Well: Gerade letztens in der Taz war ein Interview mit einer Mutter eines Kindes mit Down Syndrom und gerade die hätte dir ziemlich wiedersprochen.

@Wompatz
Dont feed the troll, cyclops trollt schon länger durch SN.

@Topic
Ich kann sie verstehen, jetzt motzt der SN Mob:" Hättet ihr das KInd lieber abgegeben" hätten sie das getan hätte der SN Mob gemotzt:"Was für Rabeneltern". Und auch die Nachbarn und das Umfeld hätten das gedacht und vllt auch gesagt.
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14.08.2009 15:13 Uhr von ika
 
+1 | -1
 
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Mein Beileid: allen Opfern und "Tätern" dieser Tat.
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14.08.2009 16:59 Uhr von minismartie
 
+0 | -2
 
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Na klasse. Gibt ja nicht genug Einrichtungen, die sich auf Behinderungen aller Art spezialisieren, denen man sein behindertes Kind anvertrauen kann. Es gibt doch auch sicherlich Betreuer, die das Kind betreuen und nach Hause kommen und dort auch helfen. Was soll dieser Mist? Das ist sowas von unnötig gewesen. 3 Leben, nur weil die beiden Eltern nicht einen Schritt weiter dachten.
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14.08.2009 17:41 Uhr von mustermann07
 
+0 | -3
 
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Dämliche Eltern: Ich hatte 18 Jahre lang einen schwerstbehinderte... Wegen einem Ärztefehler konnte sie gerade mal eine Hand ein wenig bewegen, das war alles... Wir haben sie zuhause betreut und keiner hatte ein Problem damit...

Aber leider gibt es zuviel charakterloses Gesindel und was noch schlimmer ist, so ein Gesindel darf auch noch Kinder bekommen..

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