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Telekom sprach Frau Beileid zu ihrem Tod aus

Vor ein paar Tagen hat die Telekom einer 85 Jahre alten Frau aus Dortmund ihr Beileid zu ihrem Tod ausgesprochen. Zuvor hatte die Telekom bereits den Telefonanschluss der Frau gekappt.

Als sich die Tochter bei der Telekom über den toten Anschluss beschwerte, wurde ihr erklärt: "Sie können nicht telefonieren, weil ihre Mutter tot ist."

Die Telekom erklärte, dass es sich um einen "Bearbeitungsfehler" gehandelt hat. Ein anderer Kunde war verstorben und ein Mitarbeiter habe sich bei der Bearbeitung der entsprechenden Meldung vertan.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Frau, Tod, Telekom
Quelle: www.ruhrnachrichten.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.08.2009 13:22 Uhr von Wurst_afg
 
+47 | -7
 
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angenommen die Mitarbeiterin hat sich vertan... wieso zur Hölle sollte sie der toten Frau ein Beileidsschreiben schicken?!?!
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14.08.2009 13:43 Uhr von lina-i
 
+24 | -1
 
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@ Wurst_afg: Das Schreiben ist an die Angehörigen gerichtet, wird aber an die Adresse des ehemaligen Anschlußinhabers gesendet. Dieses Schreiben dient auch als Beleg, dass der Vertrag endete und alle weiteren Verpflichtungen nach Verttragsende entfallen.

Fehler passieren nun mal überall, wo Menschen arbeiten. Nur sollte es möglich sein, den Fehler ohne weitere Belästigung des Kunden schnellstens wieder zu korregieren. Hier hat die Telekom anscheinend noch sehr viel Nachbesserungsbedarf.
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14.08.2009 15:12 Uhr von ika
 
+8 | -7
 
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Na und??!?! Kann passieren. Und da es eh an die alte Adresse geht, finden es auch nicht die Angehörigen zuerst, die dann geschockt wären.

Meine Fresse, so ein Bearbeitungsfehler ist so banal, da muss nur ein Kollege durchn Raum brüllen "ey guck, ich hab hier soon total lustiges youtube video gefunden, mit so nem Achmed, so ein toter terrorist!"
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14.08.2009 15:23 Uhr von Psiron
 
+0 | -9
 
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vorallem: wenn man es besser weiß kann das doch nicht wirklich schlimm sein.
Es wäre viel schlimmer wenn die Angehörigen sowas lesen und die Frau dann aber schon zwei monate nicht gesehen haben oder so...
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14.08.2009 15:24 Uhr von ThomasHambrecht
 
+3 | -8
 
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Da passiert noch mehr Einmal kam ein Fax vom Rechtsanwalt bei der T-Mobil an, ein Kunde sei verstorben - man möge bitte eine Auflistung der Telekom und T-Mobil-Rechnungen machen um die Rechnungen begleichen zu können.
Die Abteilungschefin der T-Mobil hat das Schreiben in den Papierkorb befördert !!! mit einem Grummeln, er solle sich gefälligst an die richtige Abteilung wenden, man sei nicht zuständig !!!
Meine Freundin sass am Empfang und empfing das Fax.
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14.08.2009 18:41 Uhr von marshalbravestar
 
+4 | -1
 
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natürlich: passieren fehler trotz allem find ich´s hart für die alte frau
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14.08.2009 21:02 Uhr von bigsister
 
+3 | -2
 
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@ ThomasHambrecht: klasse wie Du Firmeninterner zu Deinem besten gibst....
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14.08.2009 21:49 Uhr von Nashkarul
 
+0 | -0
 
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Ich hatte bei meinem Job in nem CallCenter auch mal das "Vergnügen", einem Kunden mitteilen zu dürfen, dass er, zumindest laut Datenbank, vor kurzem verstorben ist, da kam nur ein vollkommen verdutztes, dezent verärgertes "Was?!?", und ich glaub, das dachte sich die gute Frau dort vermutlich auch.
Bearbeitungsfehler passieren leider früher oder später jedem. "Vereinfacht" wird das dann noch dadurch, dass Kunden in solch großen Firmen mitunter einfach nur noch fortlaufende Nummern sind. Schöne neue Welt ;)

Kann man nur hoffen dass die Frau jetzt bald wieder angeschaltet wird und sich noch ´ne ganze Weile ihres Lebens erfreuen kann nach diesem Schock.
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15.08.2009 09:13 Uhr von my_mystery
 
+1 | -0
 
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So ist das nunmal bei einem Massengeschäft.

... Kollateralschäden.

... jeder will nur schnell & billich ...

... warum jetzt weinen ?

... Kunde will für 5 Euro im Monat die 50-Mbit Flat
mit kostenlosem High-End-PC

... Arbeitgeber will nur 1 Euro-Jobber

... Arbeitnehmer will für möglichst viel Geld
möglichst wenig arbeiten

Resultat ?
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15.08.2009 12:11 Uhr von DJGeorg
 
+0 | -0
 
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Wir haben den Telefonanschluss meiner Tante gekündigt, da sie ins Heim ging. Nach 4 Monaten rief ich - aus Spass ihre alte Telefonnummer an, und bekam ein Freizeichen. Daraufhin rief ich bei der Telekom an, und fragte nach. Wir hätten den Anschluß nicht kündigen können, da er noch auf den Namen meines Opas lief, der aber schon 1972 gestorben war. Nach 3 Monaten nahm man endlich die Kündigung an, und wir bekamen die Grundgebühr erstattet.
Typisch Telekom. Aber bei anderen Anbietern ist es nicht anders.
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15.08.2009 12:15 Uhr von DJGeorg
 
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globi123: das stimmt, die Kunden sind teilweise Opfer.
Was zahlt man normalerweise für eine 1000 DSL bei der Telekom??
mit Sicherheit keine 80€, oder???????
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15.08.2009 13:05 Uhr von PeterLustig2009
 
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OMG: wie hier wieder die perfekten Menschen unterwegs zu sein scheinen.

Bearbeitungsfehler passieren immer und überall und sind überhaupt kein Problem. Gerade Unternehmen wie die Telekom sind doch in der Hinsicht sehr kulant.

Aber wenn man sonst keinen Aufreger hat :)

@Thomas
Wer soll denn den Scheiss glauben??

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