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Mönchengladbach: Erblasserin hinterlässt der Stadt 750.000 Euro

Eine im Alter von 85 Jahren im Jahre 2007 verstorbene Frau hat ihr gesamtes Vermögen von einer dreiviertel Million Euro testamentarisch der Stadt Mönchengladbach hinterlassen.

Einzige Auflage der Erblasserin ist, dass die Kommune den Nachweis zu erbringen hat, dass das Geld für die Krankenpflege verwendet wird.

Wie die Stadt mitteilte, ist eine Erweiterung des Sozialpädiatrischen Zentrums der städtischen Kliniken geplant. Mit den 750.000 Euro ist damit ein Großteil der Baukosten von rund 1,2 Millionen Euro bereits bezahlt.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Euro, Stadt, Mönchengladbach
Quelle: www.express.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.08.2009 20:20 Uhr von fuxxa
 
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Hoffentlich: verende ich nicht mit so viel Geld aufm Konto. Frag mich immer warum Rentner so dämlich sind und in dem Alter noch sparen anstatt alles zu verbraten... Ich hät mir in dem Alter nen Puff gemietet oder wär nach Las Vegas geflogen, aber hätte bestimmt nicht igendeiner Stadt oder irgendwas Anderem was gespendet oder vererbt...
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13.08.2009 22:49 Uhr von Delios
 
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@fuxxa: Die 4 Billionen € die die deutschen an Ersparnissen haben, kommen nich von ungefähr.

Wenn ich mir hochrechnen würde was alleine die Rentner davon innehaben. Und das nur gemessen daran was in der Bankfiliale in der ich arbeite (Und das ist ein Dorf) die Rentner so in den Spareinlagen haben...

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