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Städteranking: Dresdner erzielen mit Geldanlagen die höchsten Rendite

Die Dresdner sind die erfolgreichsten deutschen Anleger. Das hat die DAB Bank in einem Städte-Ranking zu den Anlagestrategien von Privatanlegern herausgefunden.

So erzielten die Dresdner im ersten Halbjahr 2009 satte neun Prozent Rendite. Das Geheimnis ihres Erfolgs liegt in der offensiven Anlagestrategie: 41,7 Prozent wurde in Investmentfonds angelegt, nur 9,3 Prozent in sichere Anleihen.

Die Anlagestrategien unterscheiden sich von Stadt zu Stadt. In Dortmund sind Anleihen sehr beliebt. Die Frankfurter bevorzugen Zertifikate. Am schlechtesten im Ranking schnitten die Bremer ab. Sie erzielten nur eine Rendite von 3,11 Prozent.


WebReporter: Pursel
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Stadt, Rendite
Quelle: www.forium.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.08.2009 11:35 Uhr von Pursel
 
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Und schon wieder sind die Bremer Schlusslicht, wenns ums Geld geht. Beim Schulden-Ranking sind sie fast immer auf dem Spitzenplatz. Scheint so, als könnten sie nicht so gut mit Geld umgehen...
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13.08.2009 12:27 Uhr von Klopfholz
 
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Toll: Dresden braucht ja auch viel Geld zum verbrennen! Bürgschaft für Dynamo Dresden, Stadionbau, Waldschlösschenbrücke, Postplatz zupflastern und hinterher begrünen, Straßen für den Verkehr schließen und nach 7 Jahren für teuer Geld wieder öffnen, Messepläne die nix werden und und und. Glaubt nicht, dass Dresden eine reiche Stadt ist! Die kommunalen Wohnungen sind auch schon verscherbelt worden weil das Geld gefehlt hat.
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13.08.2009 15:37 Uhr von hofn4rr
 
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lachhaft: >>Das Geheimnis ihres Erfolgs liegt in der offensiven Anlagestrategie: 41,7 Prozent wurde in Investmentfonds angelegt, nur 9,3 Prozent in sichere Anleihen.<<

was die privaten anleger verbraten kann dem rest ja eigentlich egal sein, wie in diesem fall.

was die quelle nicht preisgibt, sind die sagenhaften gewinne vom letzten jahr, die auf investments und zertifikate gesetzt haben.

die derzeiten kursgewinne sind äußerst kurzfristig und entspringen der selbstgemachten blase (bankenrettung).

die banken legen das geld derzeit wieder an der börse an, bis die blase wieder platzt und der steuerzahler wieder einspringen muss.

so siehts aus.

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