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Christoph G.: Früheres Verfahren wegen sexuellen Missbrauch wurde eingestellt

Die Mutter der misbrauchten Zwillinge kannte den Kinderschänder Christoph G. bereits seit vier Jahren und hatte regelmäßigen Kontakt. Als sie die Bilder von ihm bei "Aktenzeichen XY ... ungelöst" sah, meldete sie sich bei der Polizei.

Die Polizei zeigte der Mutter Bilder, auf denen sie ansehen musste, wie ihre Kinder Vergewaltigt wurden. Schon 2006 wurden die damals siebenjährigen Zwillinge in ihrem eigenen Kinderzimmer missbraucht.

Ein Nachbar schöpfte Verdacht und wand sich an die Polizei. Da die Kinder nicht aussagen wollten, wurde das Verfahren gegen den Kinderschänder eingestellt. Die Kinder mussten zum Psychologen, bekamen Bauchweh und machten wieder ins Bett. Trotzdem hatten sie weiterhin Kontakt zu dem Kinderschänder.


WebReporter: promises
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sex, Missbrauch, Christ, Verfahren
Quelle: www.bild.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.08.2009 09:11 Uhr von promises
 
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Hätte die Polizei damals besser ermittelt, wären vielleicht viele Kinder von ihm verschont geblieben. Und dass trotz des Verdachtes immer noch Kontakt zu dem Mann bestand, kann ich einfach nicht verstehen.
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13.08.2009 09:22 Uhr von Ulli1958
 
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Lebenslänglich? Sicherungsverwahrung? Schön wärs. Der Mann wird wohl in wenigen Jahren wieder frei herumlaufen und sich neue Opfer suchen können.

Da wünscht man sich andere Formen der Strafe...
Was meint ihr: Wie sollte man einen Mann, der wiederholt kleine Kinder vergewaltigt und damit ihr ganzes Leben versaut hat, hinrichten?
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13.08.2009 09:23 Uhr von Ulli1958
 
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streiche "hinrichten", setze "bestrafen": sorry, Freud´scher Verschreiber
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13.08.2009 09:33 Uhr von Skepsis
 
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@u58: Du kannst Deine Blutgier suggerieren wie du es möchtest. Geh doch in deine ach so sehr gehassen Staaten, die haben -mE- alle ausnahmslos die Todesstrafe.
Dort ists ja auch viel sicherer und viel besser zu leben.
Ich meine, klar, Todesstrafe war schon immer das Allheilmittel. Denkende Wesen die sich nicht von blankem Hass steuern lassen, schauen sich mal eine Kriminalitätsstatistik an. Die der USA zum Beispiel.

Ach, nicht? Oh ich verstehe, Nicht als Abschreckungsmassnahme für andere, sondern als Bestrafung für den einen Täter.
Ja, das ist natürlich was ganz anderes.

58 geboren?

****
IMHO: es gibt keine Todesstrafe in D, also wird keine gefordert. Ende. Denn das ist gut so, kein Staat hat das Recht zu töten.
Maximum rausholen, einsperren, nicht mehr rauslassen.
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13.08.2009 09:51 Uhr von Skepsis
 
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Bueyuek: Hm... doch, Du hast recht...
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13.08.2009 09:55 Uhr von Gast0815
 
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Fehler in der Überschrift: Solche Fehler in der Überschrift, das muss ziemlich peinlich sein.
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13.08.2009 10:57 Uhr von Das_Chaos
 
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@gast0815: stadt dich über die überschrift auf zugeilen solltest du den bericht lesen den dadrum geht es hier wende dich auf spielen willst werd schullehrer und wende dazu zu dämlich bist.

bitte guck erst auf deine fehler wenn du dan perfekt bist haste das recht dumme sätze ins internet zu kritzeln und das gegen über autoren desen job du ebenso wenig nichtmals kannst peace.

motz ruig is mir egal beweist nur wie dämmlich du bist byby
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13.08.2009 11:45 Uhr von Skepsis
 
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oben: Wer auf einem Stein sitzt, sollte nicht mit Glashäusern werfen, hm?

Nur wenige Beispiele:
darum besitzt kein mittleres "d"
statt ist keine stadt
dann wird mit doppel "n" geschrieben.
"desen job du ebenso wenig nichtmals kannst" bedeutet sinngemäss dass der autor seinen job AUCH nicht kann.

byby wird bye bye geschrieben.

/korinthenkackmode off

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