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Bayern: Fast die Hälfte blickt bei Finanzfragen kaum oder gar nicht durch

Eine Umfrage im Auftrag des Genossenschaftsverbands Bayern ergab, dass sich 46 Prozent der Befragten kaum oder gar nicht mit Finanzfragen auskennen.

Der Anteil derer, die sich überhaupt nicht auskennen, hat sich innerhalb eines Jahres von vier auf acht Prozent verdoppelt. Unter den 18- bis 24-Jährigen gaben sogar 24 Prozent an, sich gar nicht auszukennen.

Den Grund für die schlechte Selbsteinschätzung der Befragten zu ihrem Finanzwissen vermutet der Verband in der Finanzkrise und die daraus resultierende Verunsicherung. Dieser könne man nur mit einer ökonomischen Bildung entgegnen.


WebReporter: Pursel
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bayern, Bayer, Finanz
Quelle: www.forium.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.08.2009 15:16 Uhr von Pursel
 
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Ökonomie sollte in allen Schulen Pflichtfach sein. Es gibt einfach zu viele Menschen, die nicht wissen, welche Geldanlagemöglichkeiten es gibt und welche Risiken damit verbunden sind.
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12.08.2009 15:38 Uhr von stern2008
 
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fast die hälfte? das ist doch ein bisschen wenig...
....
ps. hat man auch die hre-mitarbeiter befragt?????
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12.08.2009 15:49 Uhr von fortimbras
 
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und das bei deren guten schulsystem aber in der schule lernt man ja zuvieles was man im leben nicht gebrauchen kann und zuviel wichtiges wird nicht vermittelt

wer kann heutzutage noch behaupten er kennt sich im finanzwesen aus?
die "experten" haben das ganze wirtschaftssystem vor die wand gefahren da können die sich ja auch nicht so sonderlich gut auskennen...
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12.08.2009 16:39 Uhr von R.D.61
 
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Ich will nur mal bemerken: das ich ja nun auch schon über 40 bin und wenn ich ehrlich bin blick ich da mittlerweile auch ned mehr so richtig durch.Finanzfragen bedeutet ja nicht nur Geldanlagen dazu zählen auch die Altersvorsorge / Gesundheitsabsicherung / Versicherungen allgem. usw. Deshalb habe ich auch einen Berater einer bekannten und vom TÜV zertifizierten Gesellschaft. Aber selbst da hab ich langsam das Gefühl, das der auch schon so seine Probleme bekommt da ich eine finanzielle Grenze gesetzt habe sonst kommt ja jedes Jahr irgendwas neues . Also im Endeffekt kann ich jeden voll verstehen der sich nicht mehr auskennt denn welcher Berufstätige hat schon die Zeit sich nach Feierabend intensiv mit den - Finanzfragen - zu beschäftigen.
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12.08.2009 20:08 Uhr von Slippy01
 
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Gibt es doch als Fach: Bei mir gab es damals "Arbeit und Wirtschaft" als Pflichtfach und das ist auch nötig.
Aber warum sollten Themen, die die Geldanlage betreffen, in die Schule aufgenommen werden? Man kann auch ohne dieses Wissen sehr gut durchs Leben kommen. Da gibt es wesentlich wichtigeres was eher in der Schule aufgenommen werden sollte.
Außerdem ist das Gebiet der Ökonomie viel zu riesig... Man kann das sogar studieren und am Ende weiß man nicht mal was ein Call oder Put ist, einfach weil das Fach viel zu breit ist.

Wer sich darin besser auskennen will, dem hält niemand auf. Heutzutage kann man die Infos überall herbekommen.

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