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Die radikal-islamischen Kräfte haben in Afghanistan nicht die Oberhand

Wie der Verteidigungsminister der "Neuen Osnabrücker Zeitung" mitteilte, haben die Taliban in Afghanistan nicht die Oberhand.

Hintergrund der Aussage war der Bericht des "Wall Street Journal", nach der der General der ISAF-Friedenstruppen, den Taliban ein großes Gefahrenpotenzial bescheinigt hatte und sogar gesagt hatte, dass einige extreme Kräfte die Oberhand hätten.

Außerdem meinte der General, dass es weiter Verluste für die Truppen der USA in Afghanistan gäbe. Verteidigungsminister Jung meinte, dass die ISAF-Truppen die Sicherheit im Land gewähren könne.


WebReporter: H311dr1v0r
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Afghanistan
Quelle: www.dw-world.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.08.2009 12:26 Uhr von fg91
 
+2 | -2
 
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ist doch klar dass die nicht die oberhand haben wenn mr. ami seine truppen mit phosphorgranaten und sämtlichen ausrüstet und die taliban nur ak47 und ähnliches besitzen. ist ja wie wenn ich mitn löffel nen pool ausheben möcht, da geht einfach nix...
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12.08.2009 12:27 Uhr von weg_isser
 
+3 | -6
 
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Die einzige Gefahr für Afghanistan sind die westlichen "Friedens"-Truppen.
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12.08.2009 12:48 Uhr von weg_isser
 
+2 | -6
 
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Schuldigung die Lage hat sich ja um einiges verbessert...heute werden Frauen und Kinder in Sekundenbruchteilen einfach weg gebombt.

Und dann gibts ja noch die von den Amis betriebenen Folter-... ähh Freizeitparks.
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12.08.2009 12:56 Uhr von Canay77
 
+2 | -4
 
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Es ist: nur soweit gekommen weil sich zuerst UDSSR und USA dort Ihre machtspielchen getätigt haben. Jetzt sinds die "Westlichen Rettungskräfte". Von wem wurde Bin Laden denn ausgebildet und Unterstützt?
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12.08.2009 14:04 Uhr von BennOhnesorg
 
+1 | -1
 
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alleine: das sie solche kommentare abgeben müssen zeigt das sie probleme dort haben.


1890 England, einfacher einmarsch dann total durch den wolf gedreht.

80 er jahre: die russen versuchen sich.
schneller einmarsch, dann total durch den wolf gedreht.

nun die amis und die bundeswehr:

schneller einmarsch .................................
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12.08.2009 16:03 Uhr von Bleifuss88
 
+1 | -0
 
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Oberhand: hat dort niemand. Allenfalls der Krieg. Ein paar wenige Warlords profitieren von dem ganzen Chaos, das dort herrscht. Anders als manche hier behaupten, sind die westlichen Friedenstruppen in großen Teilen der Bevölkerung immernoch willkommen, weil die Leute noch nicht vergessen haben, wie sie unter den Taliban zu ledien hatten.

Was die Situation von Frauen etc. angeht sind die afghanen allerdings selbst gefragt. Wenn sie den Weg in die Moderne einschlagen wollen, müssen sie vor allem selber aktiv werden - ein langer, sehr langer Prozess. Keine Friedenstruppe der Welt kann verhindern, dass ein Mann seine Frau wie Eigentum behandelt. Es wäre zu leicht, die gesamte Schuld für die Misere alleine den NATO-Truppen zuzuschreiben. Klar ist es schwierig für die verschiedenen afghanischen Stämme, ein Umdenken einzuleiten. Aber man kann der modernen Welt nicht einfach davonlaufen.
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12.08.2009 17:53 Uhr von usambara
 
+1 | -3
 
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Taliban in Berlin und Washington im Frühjahr 2001. Geladen hatte der CIA und
US-Regierung zu Gesprächen über...nein, keine Menschenrechtsgespräche sondern Verhandlungen über den Bau einer Pipeline durch Afghanistan.
Der Chefverhandler der USA bei diesen Meetings, Tom Simons, soll den den Taliban und Pakistan ganz offen gedroht haben: "Entweder die Taliban verhalten sich, wie es von ihnen verlangt wird, oder Pakistan überzeugt sie, dies zu tun, oder wir werden eine andere Option wählen. Die Worte, die Simons in diesem Zusammenhang benutzte, waren "eine militärische Operation". Soweit der pakistanische Außenminister über die Verhandlungsrunden, die im Juli auf der Kippe standen und am 2. August, nach einem letzten Treffen von Talibanvertretern mit der US-Botschafterin Christine Rocca , abgebrochen wurden.
Der Rest nach 9.11.2001 ist bekannt

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