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Schlacht bei Kunersdorf: Vorwurf der Kriegsverherrlichung zur 250-Jahr-Feier

Mehrere hundert Komparsen sind nötig, um die gewaltige Schlacht von Kunersdorf nachzustellen. Immerhin waren vor 250 Jahren über 100.000 Soldaten aufeinandergeprallt.

Doch die Freude der Initiatoren der Nachstellung des Schlachtgetümmels wird getrübt: Die offiziellen Behörden wollen von dem Kriegsschauspiel nichts wissen.

Die Stadt Frankfurt (Oder) vermutet hinter der Aktion eine Militarisierung, gar Kriegsverherrlichung. Und so sei er auch schnell mit der Assoziationskette Friedrich der Große-Hitler konfrontiert worden, so der Initiator.


WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Jahr, Krieg, Vorwurf, Feier, Schlacht
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.08.2009 11:30 Uhr von Havelmaz
 
+0 | -0
 
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Nur mal für alle Unwissenden: Die Schlacht von Kunersdorf markiert die größte Niederlage der Preußen unter Führung des Alten Fritz ;-)
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12.08.2009 11:43 Uhr von Python44
 
+7 | -9
 
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Tja: und da das ganze heute auf polnischem Boden stattfindet, können sich die Frankfurter Kommunisten höchstens ein bischen darüber aufregen, nur verbieten können sie es nicht ^^ (obwohl sie das sicher extrem gerne getan hätten)
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12.08.2009 12:02 Uhr von PakToh
 
+8 | -4
 
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@Python44: Aber lesen kannst du oder?

Was hat das bitte mit Kommunismus zu tun? - Ich gebe dir Recht dass diese Haltung absolut kleinkariert ist, aber was soll dieses beschissene, amerikanische "Kommunismus" - Gefasel?!?

Kommunismus ist nicht das Grundübel der Welt, auch wenn die Amis und einige Reaktionäre das für ihr einfaches Weltbild gerne so hätten...
Kommunismus ist einfach eine Staatsfoum wie Demokratie, Monarchie, etc. auch, nur dass es noch nie einen Kommunismus real gab,d as war 1. immer Sozialismus und 2. wird es den auch nie geben, da reiner Kommunismus meines erachtens praxisuntauglich und ein rein theoretisches Modell ist.
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12.08.2009 12:02 Uhr von Dracultepes
 
+4 | -1
 
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Die guten alten Preußen :/

Die Spinnen doch die Frankfurter.
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12.08.2009 13:02 Uhr von RedStar99
 
+7 | -4
 
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@PakToh: besser hätte man es nicht ausdrücken können!

Die Gier der Menschen verhindert einen wirklichen Kommunismus. Leider. Weil immer einer mehr will...
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12.08.2009 14:54 Uhr von Nothung
 
+1 | -1
 
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@python: Quelle: „Wir unterstützen und begleiten die Jubiläumsfeierlichkeiten – ausgenommen die Schlachtnachstellung“, sagt Frankfurts Oberbürgermeister Martin Patzelt (CDU).

Die hinterhältigen Kommunisten schaffen es als U-Boot in der CDU sogar bis zum Bürgermeister. Was ist mit unserer Kanzlerin - ich wage es nicht zu denken.
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12.08.2009 15:53 Uhr von dyonisos75
 
+4 | -0
 
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schnappen sie jetzt völlig über????? in anderen ländern was völlig normales.....
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12.08.2009 16:07 Uhr von phal0r
 
+5 | -1
 
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"Assoziationskette Friedrich der Große-Hitler"

das is ja der hammer.... wie kann man soviel müll labern O_o
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13.08.2009 10:54 Uhr von uhlenkoeper
 
+1 | -0
 
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So ein hirnrissiger Schmarrn Wir hatten grade das Jubiläum um die "Varusschlacht" und da hat auch keiner so ein Geschiß drum gemacht. Im Gegenteil. Und mir soll man jemand erklären, wie die Nachstellung einer Schlacht mit bis zu 300 Komparsen ein solches, geschichtlich relevantes Ereignis mehr "kriegsverherrlicht", als alle Ausstellungen und Feierlichkeiten drumherum ? Bei so einer Nachstellung wird wenigstens direkt begreiflich, dass dort (reale) Menschen starben und hinter den trockenen Zahlen auch Schicksale stehen.
Anders als bei einem Festakt oder einem Volksfest oder einer Ausstellung, die doch immer hübsch distanziert bleibt für den Teilnehmer.

Sorry, aber manchmal denke ich, dass wir langsam bei allem druchdrehen, was auch nur im Weitesten mit der Darstellung von Waffen zu tun hat (gleichzeitig aber keine Hemmungen haben, Soldaten nach Afghanistan zu schicken). So eine Nachstellung der Schlacht kann doch auch dazu führen, dass Menschen sich mal darüber bewußt werden, wieviele Menschenleben da für politische Geschacher geopfert wurden und wie gut es uns da heute gradezu geht.

Für mich nicht nachvollziehbar, wie die Stadt Frankfurt/Oder da argumentiert.
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25.11.2009 07:41 Uhr von DtSchaeferhund
 
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@RedStar99: "Die Gier der Menschen verhindert einen wirklichen Kommunismus. Leider. Weil immer einer mehr will..."
LOL... Was für ein Unsinn! Was hat es mit Gier zu tun, wenn die Fleißigen mehr haben, als die Faulen? Der Kommunismus ist ein Hirnfurz eines Nichtsnutzes! Marx hat nichts allein auf die Reihe gebracht und sich von seiner Frau und Engels aushalten lassen. Übrigens hab ich diesen Mist gelesen, es kann nicht funktionieren... allerdings mag es wohl für all jene, die lieber auf der faulen Haut liegen und sich von anderen alimentieren lassen, wie das Para(sit)dies erscheinen.

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