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Grüne wollen Themen der Piratenpartei besetzen

Wie Grünen-Spitzenkandidatin Renate Künast in der Berliner Zeitung darlegte, gibt es für ihre Partei keine Konkurrenz zur Piratenpartei. Man solle die Anliegen der "Piraten" und ihrer Anhängerschaft allerdings ernst nehmen.

Nach Meinung von Frau Künast, soll es bei der Freiheit im Internet bleiben, allerdings darf es auch keine "rechtsfreien Räume" geben. Sie sieht deshalb Schnittpunkte mit der Piratenpartei, weil der einzige Pirat im Europaparlament, der aus Schweden kommt, sich der Grünen-Fraktion angeschlossen habe.

Frau Künast regte an, eine Art "Kultur-Flatrate" für das Internet einzuführen, die sich ähnlich wie die GEMA organisiert und dessen Einnahmen dann an die Autoren gehen könnten.


WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Die Grünen, Pirat, Piratenpartei, Themen
Quelle: de.euronews.net

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49 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.08.2009 11:39 Uhr von anderschd
 
+18 | -66
 
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12.08.2009 11:40 Uhr von fortimbras
 
+143 | -5
 
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wenn ich sowas lese bekomme ich mordlust "...ähnlich wie die GEMA organisiert und dessen Einnahmen..."

die gema steht auf einer stufe mit der gez und gehört verboten nicht ausgebaut

ansonsten natürlich eine gute idee die piraten zu kopieren damit war ja auch schon die spd sehr erfolgreich

obwohl nein moment die spd ist damit gewaltig auf die fresse gefallen...


und wieder der rechtsfreie raum internet...
die politik entdeckt dieses jahr scheinbar zum ersten mal das internet und sind entsetzt darüber dass dort demokratie herrscht statt ihrer absoluten kontrolle
dieser umstand muss natürlich beseitigt werden...
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12.08.2009 11:54 Uhr von Graf_Kox
 
+36 | -0
 
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Haha Frau Künast: Frau Künast steht in ihrem Unwissen über das Internet und moderne Unterhaltungsmedien den großen Parteien in nichts nach. Ich kann mich noch an eine Sendung erinnern (War es Illner?) da hat sie wiedermal mit totalem Nullwissen geglänzt. Der Vortrag über Killer Terror Tötungssimulations Vergewaltigungsspiele hätte auch direkt von der CDU kommen können. Die Kulturflat ist eine gute Idee, die jedoch nicht von den Grünen kommt. Sorry, aber die Frau redet unheimlich viel aber hat eigentlich von keinem Thema richtig Ahnung.
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12.08.2009 11:56 Uhr von tejoe
 
+48 | -5
 
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Kultur Flatrate: klingt für mich überhaupt nicht nach den Piraten, die wollen Inhalte für jeden frei zugänglich machen und nicht, dass ab jetzt jeder die Autoren bezahlen muss.

Am Ende zahlen wir GEZ für öffentliches Fernsehen, welches wir nicht nutzen und an die GEMA für private Inhalte die vorher gratis waren. Super Idee Frau Künast.

Wieder ein Grund nicht die Grünen zu wählen.
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12.08.2009 11:57 Uhr von Dracultepes
 
+40 | -1
 
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Es ist eine große Ehre kopiert zu werden.
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12.08.2009 12:00 Uhr von Lin-HaBu
 
+22 | -4
 
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Eine Kulturflaterate?

Drehen sie jetzt durch? Als ob man nicht genug zahlt Monat für Monat.

Sind wir dann irgendwann soweit das sich nur noch die Oberschicht Internet (und somit Information) leisten kann, weil es für Nomalbürger zu teuer wird?

Das gibt einen groben und dicken Minuspunkt für die Grünen!
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12.08.2009 12:07 Uhr von Graf_Kox
 
+5 | -12
 
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Eine Kulturflat ist kein abgehobenes Projekt sondern schon oft vorgeschlagen und sinnvoll, weil sie funktionieren würde. Jeder zahlt ein und das Geld wird dann nach einem Schlüssel verteilt, jenachdem wer gerade mit seiner Musik oder anderem erfolgreich ist. Im Prinzip wie beim Radio, das auch für jeden frei empfangbar ist aber irgendwie ja finanziert werden muss. Meiner Meinung nach wäre das ein Super System. Ich kenne das Parteiprogramm der Piraten jetzt nicht aber ich glaube einmal gehört zu haben das sie auch eben das vorschlagen. Ich glaube auch nicht das die Piraten alles frei zugänglich machen wollen tejoe.
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12.08.2009 12:09 Uhr von TheMina
 
+1 | -16
 
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12.08.2009 12:12 Uhr von Maverick Zero
 
+17 | -0
 
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Hahaha, grandios! Nach der SPD nun auch die Grünen:

Aus Verzweiflung kopieren die nun Themen einer aufsteigenden Kleinstpartei. Wie verzweifelt müssen die denn sein? Oder haben die inzwischen verstanden, dass es auf dem jetztigen Kurs nicht weitergeht?

Auf jeden Fall ist es sehr amüsant zu sehen, dass die Kleinen nun Vorbild für die Großen werden...
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12.08.2009 12:15 Uhr von Polyhymnia
 
+18 | -5
 
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Kulturflatrate bisher beste Alternative: Ich bin auch für eine Kulturflatrate, die als Steuer eingezogen wird. Es ist utopisch und für alle Künstler und Autoren einfach nur Existenzraubend und unfair, dass man ihre Inhalte ohne Aufwand runterladen und weitergeben kann. Ich kenne genug Musiker, um zu wissen, dass für ein einziges Album allein schon monatelang Herzblut, sehr viel Geld und sehr viel Zeit und Equipment gebraucht wird. Buchautoren recherchieren und schreiben oft über ein Jahr an einem einzigen Werk und Aufwandkosten für Filme bewegen sich schnell in irrwitzigen Größenordnungen.

Alle Menschen, die in solchen Projekten mitarbeiten, vom Kabelträger bis zum Produzenten und Soundtechniker, wollen nunmal von ihrem Beruf, mit dem sie meist sehr viel Unterhaltung für etliche Menschen erstellen, leben. Nur weil man als Downloader nicht anwesend ist, wenn diese viele Arbeit vollbracht wird, heißt das nicht, dass man nicht zahlen sollte.

Da das Internet aber nicht kontrollierbar ist finde ich die Kulturflatrate gut: Jeder zahlt etwas in einen Topf. Dafür kann man ´von legalen Seiten kostenlos downloaden. Es wid ermittelt welche Werke wie oft gedownloadet wurden und die Künstler entsprechend ausgezahlt.

Das ist sowohl fair für Kunde und Künstler, als auch komfortabel und modern. Über Shows und Merchandise können die Künstler natürlich noch etwas dazuverdienen, so muss die Steuer auch nicht allzu teuer werden.
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12.08.2009 12:16 Uhr von fortimbras
 
+13 | -2
 
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@Graf_Kox: das klingt erstmal um längen besser als es wirklich ist...
das internet gibt es seit mehr als 20 jahren
seit ich schätze mal 10 jahren hat es im wesentlichen die heutige form
und es funktioniert
wir brauchen keine kulturflat
wir haben ein funktionierendes system dass sich selbst am leen erhält
jeder eingriff von aussen kann verherende folgen haben und das system zerstören

das so eine flatrate den künstlern/autoren nicht hilft zeigt die gemma
ein großteil des gestohlenen geldes versickert irgendwo in der verwaltung der gemma
ich kann mir nicht vorstellen dass es einem künstler negativ auffallen würde wenn es die gemma nicht mehr gäbe
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12.08.2009 12:20 Uhr von Slaydom
 
+10 | -0
 
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@anders: Nur mit dem Unterschied, dass sich die Piraten mit dem Internet auskennen. Die Kühnast behauptet ja weiterhin, dass es kein Rechtsfreier Raum geben darf, aber diese gibt es nicht...
Und es ist sogar gut, dass die Piraten so einen Zulauf haben, nur so kann sich die momentanige Politik zu diesem Thema ändern...
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12.08.2009 12:22 Uhr von Ulli1958
 
+10 | -4
 
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Das blüht uns bei einer SchwAmpel-Regierung: Kulturflatrate von 80-100 Euro im Monat, die der Musikindustrie zu Gute kommt und wobei alle Musik und Filme, die man konsumiert, automatisch live an GEMA, GEZ und Verfassungsschutz gemeldet werden.
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12.08.2009 12:24 Uhr von anderschd
 
+0 | -35
 
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12.08.2009 12:30 Uhr von WWWiesel
 
+13 | -2
 
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klingt als würden sich die grünen geehrt fühlen das ein Pirat sich der Fraktion angeschlossen hat :D

Dennoch, die Piraten bleiben das non plus Ultra!

Viele sagen das die Piratenpartei zu wenige Themen hat, da keine Lösung für Wirtschaftskrise etc.
Nur was bringt mir eine halbwegs gut verarbeitete Wirtschaftskrise wenn ich keine Grundrechte mehr habe? Wobei ich bezweifel das die CDU so toll die Krise meistert, schließlich waren ein großer Teil der Ideen von der SPD.

Und vergessen wir nicht, das gerade die Politik der PP sich nicht nur auf jetzt bezieht, sondern auf die Zukunft, bessere Bildung, einfachere Forschung, das ist das was uns vorranbringt und somit auch Krisen ein wenig entgegenwirkt. Deutschland war ein Land der Erfindungen, das solls auch wieder werden!

Ich bin Pirat!

http://www.youtube.com/...

http://is.gd/...
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12.08.2009 12:32 Uhr von Götterspötter
 
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@Dracultepes: Q**** ...Es ist eine Ehre kopiert zu werden....**UnQ

Danke :) genau so sehe ich das auch und das sehen die meisten ernsthafen Künstler auch so .....

Natürlich ist dieses "Wissen" der Musikindustrie ein Dorn im Auge, weil würde es "gerecht" zugehen, würde die Retourten-Musiker keinen Müden Euro verdienen ... beschweige denn einen "Ilegalen Download" werd sein !

Man muss endlich kapieren, das ein Download AUCH... Aufmerksamkeit und Werbung bedeutet ......

und mal ehrlich ! - kontrolliert euch doch mal selber !
Meanstream-Hits und Chart-Tracks ..... wie schnell werden die wieder von den MP3-Playern gelöscht, weil man nach 2 Wochen merkt wie langweilig die sind
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12.08.2009 12:33 Uhr von Lin-HaBu
 
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@Polyhymnia: http://www.bpb.de/...

Hier hast eine Auflistung wer alles am Musiker mitverdient. Selbst die GEMA bekommt mehr als der Künstler. Und den Reibach macht der Handel und der Staat.
Der Label (Plattenfirma) braucht den Anteil, er muss auch promoten und die Werbung übernehmen.

Kleine Anmerkung bei den 4% für den Künstler die bleiben natürlich auch bei 4% wenn es eine Band ist. Da muss man dann die 4% aufteilen auf die Bandmitglieder.


Solang man dieses System nicht überarbeitet, ist der Künstler an sich, nein nicht der Künstler, sondern der Käufer der angeschmierte.

Wenn die CD/DVD 1 Jahr später als NicePrize oder ähnliches verramscht wird, wird trotzdem noch genug Gewinn gemacht.
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12.08.2009 12:33 Uhr von Graf_Kox
 
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@fortimbras: Die alternative zur Kulturflat ist die totale Überwachung im Internet. Die Industrie macht langsam Druck und hat damit Erfolg. Wir sind gerade an dem Punkt angekommen an dem begonnen wird das Netz zu zensieren, die Meinungsfreiheit einzuschränken und Leute wegen heruntergeladenen Liedern die sie nie gekauft hätten zu tausenden Dollar Schadensersatz verklagt werden. Die Urheberrechte sind als nächstes dran. Entweder werden Downloads durch Kulturflat vorbei oder sie werden verhindert (und das ist nicht volständig möglich). Also hat man für ewig und alle Zeiten ein Argument die Überwachung noch mehr voran zu treiben und noch mehr und so weiter. Ich sehe die Kulturflat her als eine Chance um der Industrie den Wind aus den Segeln zu nehmen und sie zu zwingen moderne Vertriebsformen zu entwickeln.
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12.08.2009 12:35 Uhr von Graf_Kox
 
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@Ulli: So ein Blödsinn wiedermal von dir. Wenn wir von einer Kulturflat reden reden wir von wenigen Euro im einstelligen Bereich. Nicht von 80-100€.
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12.08.2009 12:36 Uhr von Graf_Kox
 
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Korrektur: "Entweder werden Downloads durch Kulturflat vorbei"
vorbei = legal
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12.08.2009 12:39 Uhr von Götterspötter
 
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... und zur News ..... :): Zu allererst mal will ich hier nochmal verkünden, das ich Frau Künast nicht mag ...... als Politikerin nicht und als Mensch wäre Sie mir auch unangenehm .....

******

Und besonders widerlich ist wieder mal ..... die Grünen hängen Ihr "Macht-geil"Fähnchen wieder mal nach dem Wind ...... bäh ... wie mich sowas ankotz .....

SIE - die Grünen - hatten Ihre Chance .... und haben uns gezeigt das sie schlimmer handeln wie die Fashisten ....

Ich erinner nur mal ! Grüne werden Regierungskoalition .....
und in dieser Zeit --->
- ziehen Deutsche Soldaten in den Krieg
- werden soziale Netze zerstört

Der Mensch als Biomasse wird als "Störfaktor" in der Natur gesehen .....

*****
Es ist doch jedesmal ekelig, wie die Grünen beweisen, das es Ihnen nur um Machterhalt geht und nicht mehr um Werte.
Die politischen Grundpfeiler der Partei gibt es nicht mehr und der Name "Die Grünen" klingt wie ein schlechter Scherz !
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12.08.2009 12:42 Uhr von Ulli1958
 
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@Graf_Kox: Das ist mit CDU/FDP nicht zu machen!
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12.08.2009 12:49 Uhr von Scarb.vis
 
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Es ist immer wieder geil. Also entweder verstehe ich die Piratenpartei nicht, oder die ganzen alt eingesessenen Politiker ,egal welcher Partei, nicht.

Ich glaube, das die ganzen Politiker das Internet als rechtsfreien Raum sehen. Nur dort ist es möglich Zensur vorzunehmen, Datenschutzrechte zu umgehen.

Die Kulturflat ist ein großer Witz. Noch größer wird der Kulturflat Witz, wenn davon auch noch ausländische Künstler finanziert werden. Mit der Kulturflat würde man gewinnbringende Geschäftsmodelle alla ITUNES platt machen. Es weiß ja nichtmal irgendwer, wieviel überhaupt geladen wird. Man kann es auch nicht Messen. Und wenn man es messen würde, dann kämme dies einer Überwachung gleich.

Es hilft nur eins. Preise senken, und Kopierschutz entfernen. Den Kunden dafür belohnen, das er etwas kauft, und ihn nicht noch extra diskriminiert.

Und die Verlierer von einer Kulturflat sind sowieso die kleinen Bands. Die bekommen dann überhaupt garnichts mehr. Und die Gewinner

Man sollte sich vieleicht mal gedanken darüber machen, das die GEZ total überzogen ist. Wahlprogramm: GEZ entrümpeln und die Öffentlich-rechtlichen wieder auf ihr Kerngeschäft stutzen. Und dies ist eine unabhängige Berichtserstattung. Und die Gewinne durch Werbung werden 1:1 vom Jahresbeitrag abgezogen.

Und ich sage es nochmal. Es ist nicht Aufgabe vom STAAT die Fehler und Versäumnisse der INDUSTRIE, mit einem Gesetz zu entschärfen. Wer seine Kunden mit Füßen tritt und als dank eine Kulturflat bekommt. Hallo? Gibts dann irgendwann die Automobielflat, Milchflat,Mietflat, Fussballflat?

Weniger Staat und der Markt straft diejenigen ab, die es verpennt haben, mit der Zeit zu gehen und diejenigen Belohnt, die sich darüber gedanken gemacht haben.
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12.08.2009 12:54 Uhr von Implant
 
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Wenn man Jahrelang mit verschlossenen Augen durch die Welt läuft, kann das öffnene dieser sehr schmerzhaft werden.


Ich hoffe das geht richtig nach hinten los! Als ob sich die Grünen überhaupt für das Thema Internet interessieren würden.
Eigentlich wollen die doch nur ein paar Wähler abwerben und nach der Wahl fahren die sowiso wieder die alte Schiene ...

Zitat Merkel: "Man kann sich nicht darauf verlassen, dass das, was vor dem Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt und wir müssen damit rechnen .... "

So sieht es doch leider aus =(
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12.08.2009 12:55 Uhr von Oberrehlein
 
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Mein lieber Herr Götterspötter: Ich möchte, nein muss Ihnen hiermit, und, es schmerzt mich nicht im geringsten, dieses zu tun, in vollem Umfange zu Ihrem letzten Beitrage zustimmen!

Applaus von meiner Seite!

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