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Trotz Wirtschaftskrise: Spielemarkt bleibt weiterhin auf dem Vormarsch

In diesem Jahr werden die Deutschen rund 2,1 Milliarden Euro für PC- und Videospiele auf allen erdenklichen Plattformen ausgeben. Das prophezeit die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC).

Die Analysten lieferten anlässlich der gamescom 2009 eine Prognose der Umsatzentwicklung des Spielmarktes bis 2013. In fünf Jahren würden die Deutschen demnach 2,6 Milliarden Euro in Software-Unterhaltung investieren.

Als tragenden Grund nennt PwC die zunehmende Beliebtheit von Handys mit hochauflösenden Displays und schnellen Übertragungsraten im UMTS-Netz. Derartige Geräte würden in Zukunft auch Menschen für Spiele begeistern, die bis dato nur wenig mit der Materie am Hut gehabt hätten.


WebReporter: dertuete
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Wirtschaft, Spiel, Wirtschaftskrise, Vormarsch
Quelle: www.pcgames.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.08.2009 17:05 Uhr von Maikrobini
 
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Hmm: ich sags ja, wer Videospiele verbieten will stellt sich gegen den Markt und wird von diesem bestraft.
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11.08.2009 17:06 Uhr von Rick-Dangerous
 
+3 | -0
 
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Vielleicht: auch gerade wegen der Krise.

Bei Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit muss man sich tagsüber ja irgendwie beschäftigen.
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11.08.2009 17:07 Uhr von VoltagoSG
 
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Handys sichern die Zukunft? Mal abwarten, ob das wirklich so wird. Die Bedeutung von Handys als Spielemedium wird steigen, aber wirtschaftlich wichtiger sind aus meiner Sicht die Browser und Free 2 Play Games.
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11.08.2009 17:07 Uhr von doertel
 
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Da müsste es uns aber SEHR schlecht gehen wenn wirklich kein Geld mehr für Spiele übrig wäre :)
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12.08.2009 13:29 Uhr von Loxy
 
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"auf dem Vormarsch": Könnt´ mich mittlerweile jedes mal kringeln, wenn ich diese mir wohlbekannte Formulierung lese :o)

Wie hat die es nur geschafft bis in unsere heutige Zeit zu überdauern?

Sorry, soll keine Kritik sein, aber ich stelle mir das dann immer bildlich vor "auf dem Vormarsch" zu sein.

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