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Studienergebnisse zu lebensstilbedingten Erkrankungen veröffentlicht

Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung in Potsdam hat Studienergebnisse des deutschen Arms der EPIC-Studie zu lebensstilbedingten Erkrankungen veröffentlicht. Für die prospektive Studie wurden mehr als 23.000 Männer und Frauen seit 1992 etwa acht Jahre lang untersucht und nachbeobachtet.

Die vier wichtigsten Risikofaktoren Rauchen, Ernährung, Bewegung und Gewicht (mittels Body-Mass-Index) wurden als Einzelfaktoren und in Kombination bezüglich ihrer Auswirkungen auf Herzinfarkt-, Schlaganfall-, Diabetes- und Krebsrisiko untersucht.

Nieraucher mit einem Body-Mass-Index unter 30, die sich mindestens dreieinhalb Stunden wöchentlich bewegen und viel Gemüse, Obst, Vollkornprodukte und wenig Fleisch verzehren haben ein um fast 80 Prozent geringeres Risiko für chronische Krankheiten als Menschen, die diese Bedingungen nicht erfüllen.


WebReporter: Krebstante
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Erkrankung
Quelle: idw-online.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.08.2009 01:30 Uhr von Krebstante
 
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Detailliertere Ergebnisse zu den einzelnen Erkrankungsrisiken können der Quelle entnommen werden. Erfreulich finde ich, das Menschen, die nicht alle vier Bedingungen des "gesunden Lebenswandels" erfüllen, trotzdem bei Änderung einzelner Faktoren ihr Erkrankungsrisiko senken können.
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11.08.2009 09:23 Uhr von Suppenhund
 
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Wen wundert das? Ist doch klar, dass maßlose Fresserei dem Organismus schadet.
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11.08.2009 09:26 Uhr von Ulli1958
 
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Das Leben ist tödlich: so oder so.

Es geht nur darum, Spaß gehabt zu haben und einen bleibenden Eindruck hinterlassen zu haben.
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11.08.2009 09:40 Uhr von Götterspötter
 
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Die ha´m was vergessen: unmenschliche Arbeitsbedingungen ..........

"Konsum von ungesunden Lebenmitteln"

........
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11.08.2009 09:44 Uhr von Apokalypse911
 
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Apopo Ernährung :Jod Lüge: Sehr interessant. Seit geraumer Zeit wird uns gepredigt das Jod essenziel wäre, und wir davon zu wenig konsumieren würden. Die Tatsache das in fast jedem Lebensmittel zusätzliches Jod drin ist wird oft verschwiegen. Es gibt Eindutige Beweise dafür das Jod der Auslöser vieler Krankheiten ist, und wir übermässig viel davon zu uns nehmen.

http://www.jod-kritik.de
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11.08.2009 17:04 Uhr von vegane_feministin
 
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OT: "Die Jodverschwörung": Das Problem bei den "Strahlies, Microwellies, Impfies und nun auch noch Jodies, ist die gefährliche Vermischung von Halbwissen mit Fakten, es scheint Verschwörungstheorien ziehen vornehmlich Leute an, die geistige Schwierigkeiten haben, Phantasien von Tatsachen zu unterscheiden.

Sie schaden damit ihrer eigenen Sache, denn oft sind die Themen, auf die sie fixiert sind schon kritkwürdig, aber eine angemessene Kritik kann nur auf Fakten basieren, und darf kein Bündel sein aus selektiertem Halbwissen.

In der veganen "Szene" habe ich oft mit Rohköstlern zu tun, Leute die, vegan oder nicht, keine gekochten Lebensmittel wollen weil davon "die lebenswichtigen Enzyme kaputt gehen". Tatsache ist aber, dass der Körper alle Enzyme selbst herstellt und kein Enyzm im Lebensmittel die Verdauung übersteht. Das Verdauungssystem *basiert* regelrecht darauf, Lebensmittel und ihre Enzyme zu "denaturieren" (noch so ein Schlagwort aus dieser Szene).

Schon bei oberflächlicher, meist aber spätestens bei genauerer Beleuchtung entlarven sich diese "Verschwörungen" dann fast immer als sozial verbreitete Glaubensphantasien, hier wird im trojanischen Pferd der Kritik also lediglich ein objektbezogener Wahn verbreitet.

Aufpassen sollte man also immer dann, wenn man merkt jemand versucht mit dem Kontrollmittel Angst Macht über mich auszuüben und dann die Informationen mit einer gesunden Portion Skepsis zu begutachten.

Bei echten Aufklärern wird man Skepsis freundlich aufnehmen und die Sachverhalte sachlich und neutral bewerten können. Memeschleudern dagegen können mit Skepsis sehr schlecht umgehen. Da sie sich in einer Art Religionstrance befinden, glauben sie, da sie selbst Skeptiker sind, wäre das woran sie glauben immun gegen Skepsis.

Leider ist es meist nicht so einfach.
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11.08.2009 19:05 Uhr von Apokalypse911
 
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@vegane_ feministin: Du redest um den heißen Brei herum. Gibst mir ein Beispiel einer anderen Verschwörungstheorie. Aber belegst deine Argumente mit nichts. Schön das du d die Jod-Lüge in die Schublade Verschwörungstheorie steckst, doch würde ich gerne Belege dafür sehen. Ich interessiere mich dafür und Kritik muss sein. Aber bitte zeige mir Fakten die wiederlegen das zu viel Jod Krankheiten auslöst.
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11.08.2009 19:47 Uhr von marshaus
 
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nun ja ist man gezwungen seinen lebensstil zu aendern....ich glaube dann wissen die meisten schon bescheid und werden nach einer gewissen zeit auch die aenderung merken
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11.08.2009 20:35 Uhr von vegane_feministin
 
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Beweise mir! Tja, das ist eben genau der unredliche rhetorische Stil, die selbsternannten Skeptiker selbst ertragen nicht die geringste Skepsis und die Kritker sollen schlicht für die Ablehnung einer These die Beweise anschleppen.

So funktioniert das aber nicht. Wer die These erstellt, muss sie auch beweisen, und zwar mit anerkannten wissenschaftlichen Methoden und nicht der Astralmeinung von Schwaben die im indischen Wochenendsemiar mal eben einen "Dr."-Titel erlangen, so wie das in der Ernährungsverschwörungsszene übliche Praxis ist.
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11.08.2009 22:05 Uhr von vegane_feministin
 
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Die anti-jod-seite: Hab ich mir jetzt mal angesehen, und wie erwartet jede Menge Ausrufezeichensätze, Null Argumente und oh Überraschun: Alle "wissenschaftlichen Beweise" in Buchform erhältlich, zur Informationevaluierung ist die Seite also völlig unbrauchbar. Es handelt sich um eine Panikseite mit Werbeeffekt für das Buch, die verehrte Dame ist also nicht ganz so altruistisch um das Gesundheitswohl des Volks besorgt, sondern verdient mit dem Thema Geld, oder versucht es zumindest...

Dazu passt ja auch dein viralmarketinghafter Beitrag hier im Forum welcher eigentlich überhaupt nicht zum eingestellen Thema passt. Aber hier auf SN treibt sich ja genügend Dummvolk rum was anfällig ist für so ein Zeugs, viel Erfolg...

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