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Villingen-Schwenningen: Stadt nimmt Stellung zu angeblichem Waffenverkauf

Die Stadt Villingen-Schwenningen hat nach dem Amoklauf von Winnenden zu Berichterstattungen über angebliche Waffenverkäufe durch die Stadt Stellung genommen.

Bürgeramtsleiter Ralf Glück stellte heraus, dass es keine Waffenverkäufe der Stadt Villingen-Schwenningen nach dem Amoklauf gegeben habe.

Die Stadt bedauert, dass die Berichterstattung ohne vorherige Absprache stattgefunden habe.


WebReporter: Seeinfos
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Stadt, Waffe, Stellung, Villingen-Schwenningen, Villingen
Quelle: www.suedkurier.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.08.2009 18:40 Uhr von Dracultepes
 
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Ich glaube das die meisten Bildleser wirklich annehmen das ein braver Konservativer Schüler mit bestnoten zum Amokläufer wird sobald er eine reale Waffe in der Hand hat.
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10.08.2009 19:03 Uhr von uhlenkoeper
 
+0 | -1
 
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Naja der Sachverhalt hört sich in anderen Zeitungen (kleine Lokalzeitungen vor Ort, die die Meldung scheinbar DOCH nachgeprüft haben bei den verschiedenen Ämtern und nicht aus Statistiken Schlußfolgerungen gezogen haben) aber ganz anders an :
http://www.ez-online.de/...
http://www.stuttgarter-zeitung.de/...


Richtig ist, dass es bislang keinen Zwang gibt, vom "Besitzer" abgegebene Waffen zu vernichten, wenn dieser dem nicht zustimmt sondern stattdessen einen Verkauf möchte.
Allerdings: wenn der Besitzer sich an einen registrierten Waffenhändler wendet, erzielt er in der Regel weitaus höhere Preise und das wäre ein vollkommen legaler Vorgang. Also warum sollte jemand seine Waffe über die Stadtverwaltung verkaufen ? Diese Aussage scheint mir doch sehr "interpretierbar" zu sein.

Hinzu kommt:
es gab scheinbar schon 3 Wochen nach Winnenden eine schriftliche Aufforderung des Regierungspräsidiums, dass bei den Verwaltungen abgegebene Waffen zu vernichten seien und die Abgebenden darüber aufzuklären seien, dass eine Verkaufsvemittlung durch die Verwaltungen nicht mehr stattfindet !

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