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Schweinegrippe: Testimpfungen in München

In München wurden jetzt die ersten Freiwilligen gegen den Virus H1N1 geimpft. Bis zu 400 Probanden sollen an der deutschlandweiten Untersuchung des Impfstoffs teilnehmen.

Im Rahmen der Behandlung erhalten die Patienten innerhalb von zwölf Monaten drei Spritzen. Zwei direkt zu Beginn und eine zur Auffrischung nach einem Jahr. In dem untersuchten Zeitraum werden die Teilnehmer regelmäßig telefonisch kontaktiert und von einem Arzt besucht.

Ziel der Untersuchung ist es, bei der mit ersten Ergebnissen nach bereits 43 Tagen gerechnet wird, die passende Dosis für einen idealen Impfschutz zu finden.


WebReporter: TheRealGodfather
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: München, Schweinegrippe, Schwein
Quelle: www.netzeitung.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.08.2009 14:22 Uhr von Ned_Flanders
 
+2 | -1
 
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Ich war der Meinung, dass die erste Grippewelle Anfang Herbst 2009 über uns kommt und nun beginnt eine zwölfmonatige Testimpfung ?!

Erst nächsten Sommer wissen wir mehr... Diese Logik behagt mir überhaupt nicht !!!
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10.08.2009 16:04 Uhr von Aggronaut
 
+4 | -1
 
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haben: die chemie konzerne noch mehr zeit desinfektions und reinigunsprodukte zu verkaufen, anschliessend wird man die selbstbezahlte zwangsimpfung einführen. is doch alles supi. die wirtschaft floriert auf kosten des allgmeinwohls.
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10.08.2009 16:26 Uhr von TheRealGodfather
 
+0 | -1
 
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@Ned: Zumindest vorläufige Ergebniss erwartet man ja innerhalb der nächsten zwei Monate, nachdem die Blutproben analysiert wurden
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10.08.2009 17:17 Uhr von fortimbras
 
+5 | -0
 
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aber die grippe ist doch so hochgradig ansteckend: dass die spätestens in 30 tagen der größte teil der bevölkerung hatte und wahrscheinlich tot ist weil es ja praktisch keine heilungschance gibt...
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10.08.2009 23:48 Uhr von Krebstante
 
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Riesenandrang auf Probanden-Plätze: Der Andrang an Testpersonen soll übrigens groß gewesen sein, habe ich bei n24 gelesen.

http://www.n-tv.de/...

"Und was sind das für Menschen, die sich freiwillig für die Schweinegrippe-Studie melden?
"Wir haben durch die Bank weg Interessierte", berichtete Cramer. Die Teilnehmer seien meist jünger, viele seien in den 20ern und 30ern, manche aber auch im Rentenalter. Weil die Medien so viel über die neue Influenza berichtet hätten, "gab es kaum einen, der nicht informiert war". "
Die beiden Wissenschaftler betonen aber immer wieder, dass die H1N1-Studie genauso ablaufe wie Tests anderer Impfstoffe oder Medikamente"

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