10.08.09 12:05 Uhr
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Komplimente gehören nicht in ein Vorstellungsgespräch

Eine Etikette-Trainerin aus Niederkassel rät beim Vorstellungsgespräch dem Interviewer besser keine persönlichen Komplimente zu machen.

Ein persönliches Lob erreiche eher das Gegenteil. Es klingt unnatürlich und erweckt einen falschen Eindruck. Möchte der Bewerber etwas nettes sagen, sollte er belangloses sagen, wie zum Beispiel die Aussicht aus dem Bürofenster loben.

Meint der Bewerber, er hätte Chancen eingestellt zu werden und ein positives Gefühl, sollte er dies ruhig sagen. Er könne erwähnen, dass er meint, in die Firma zu passen.


WebReporter: marshaus
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Vorstellung, Kompliment
Quelle: rhein-zeitung.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.08.2009 12:15 Uhr von s8R
 
+8 | -0
 
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Genausowenig wie Komplimente in ein Vorstellungsgespräch gehören, gehören diese "News" auf Shortnews!
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10.08.2009 12:16 Uhr von Ned_Flanders
 
+4 | -0
 
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Deswegen habe ich die Stelle bei der Firma nicht bekommen, wo eine überaus sexy Chefin das Zepter in der Hand hält.
Hinterher kam auch keine Begründung...

Dabei habe ich mir soviel Mühe gegeben jeden Quadratzentimenter an ihr zu loben.
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10.08.2009 12:21 Uhr von deluxe86
 
+2 | -0
 
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es sei den: man will den job nicht sondern die/den bewerbungschef/in
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10.08.2009 12:31 Uhr von weg_isser
 
+3 | -0
 
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"Er könne erwähnen, dass er meint, in die Firma zu passen."

Und dann kommt die Frage: "Warum?"
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13.08.2009 23:53 Uhr von CHR.BEST
 
+0 | -0
 
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Naja: Ich halte diesen ganzen Bewerbungs-Knigge auch irgendwo für totalen Quatsch. Aber irgendwie müssen all diese Bewerbungstrainer ja ihre Existenz rechtfertigen.

Mein Motto ist: Benimm dich anständig und sei du selbst.
Denn Schauspieler fallen früher oder später immer auf die Nase.

Außerdem, wenn ich mich bei einer Firma bewerbe, dann weil ich dort arbeiten will und die Firma jemanden braucht und nicht weil ich da jemanden heiraten will.

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