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Sexueller Missbrauch in Umkleidekabine eines Bades - Täter hatte 3,7 Promille

In Mitterfels (Straubing-Bogen) wurde am Samstagnachmittag einen total betrunkener 31-jähriger Mann von Polizeibeamten festgenommen. Kurz zuvor hatte er im Mittelfelder Schwimmbad sexuellen Missbrauch an einem elf Jahre alten Mädchen begangen.

Ein Bruder des Opfers hatte zur Tatzeit beobachtet, wie seine Schwester von dem Tatverdächtigen in einen Umkleideraum des Freibads gezogen wurde. Dort hatte der Mann dem Mädchen, wenn es sich entkleiden würde, Bargeld angeboten. Der Zeuge alarmierte umgehend die Bademeisterin.

Diese machte augenblicklich die Tür der Umkleidekabine auf und holte das Opfer raus. Der Kindsvater rief daraufhin die Polizei an. Die Polizisten fahndeten wenig später nach dem Mann, der mit seinem Auto betrunken heimgefahren war. Bei einem Alkoholtest wurden mehr als 3,7 Promille gemessen.


WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: 7, Täter, Missbrauch, Promille, Prominent
Quelle: www.polizei.bayern.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.08.2009 09:45 Uhr von ePumuckl
 
+18 | -1
 
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ich hätte: den mann gar nicht laufen lassen wenn ich da bademeister gewesen wäre. klar muss man sich auch um das kind kümmern, aber ich kann dabei doch nicht den täter laufen lassen.
dem wird bestimmt nicht viel passieren bei dem promillewert. es ist ätzend, aber das ist unsere justiz.
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10.08.2009 09:57 Uhr von sickboy_mhco
 
+11 | -3
 
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auch starker alkohol: sollte härter und stärker bestraft werden auch unter alk kann man sich noch selbsbewust für sachen verantworten immer hin ist er ja auch noch selbständig auto gefaren also soviel hirn hatte er ja zu diesen zeitpunkt noch, also sollte auch dieser misbrauch härter bestraft werden,
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10.08.2009 10:09 Uhr von The_Chilled_Monkey
 
+7 | -2
 
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Ich denke trotzdem, dass ihm leider sein hoher Promillewert zugute kommen und seine Strafe mildern wird.
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10.08.2009 10:22 Uhr von Mankind3
 
+6 | -5
 
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@Monkey: Jo glaub ich leider auch...die deutschen Richter sind in der Hinsicht einfach zu milde.
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10.08.2009 10:28 Uhr von FranzBernhard
 
+8 | -39
 
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10.08.2009 10:29 Uhr von Son_of_onE
 
+5 | -2
 
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Zu schade dass er nicht an der Alkoholintoxikation krepiert ist! Aber daran kann man ablesen, dass er kein Gelegenheitstrinker ist, mit 3,7 Promille lägen Andere schon ohnmächtig im Straßengraben - wenn man das beachtet, und auch seinen noch recht klaren Verstand (sonst hätte er dem Mädchen kein Geld geboten), ist die Höchststrafe angemessen, mit Alkoholtherapie unter strengster Aufsicht!
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10.08.2009 10:33 Uhr von mustermann07
 
+11 | -5
 
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Der versoffenen Alkleiche: hätte ich sämtliche Zähne ausgeschlagen... Schade daß ich nicht dabei war.
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10.08.2009 10:35 Uhr von dr-klappspaten
 
+5 | -2
 
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Ja leider: Leider ist unsere Justiz wie ins so vielen Bereichen auch in dieser Hinsicht weit zurück. In Russland oder der Türkei würde sowas härter bestraft, was sich hier sicher auch bewähren würde.

Man kann nur hoffen, dass der Name bekannt wird und ausserhalb der Peinlichkeit "Deutsche Justiz" bestraft wird.
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10.08.2009 10:37 Uhr von Chaosmaus
 
+7 | -2
 
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Zum Glück: ist dem Kind jemand zu Hilfe gekommen, wer weiß was sonst passiert wäre!
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10.08.2009 10:53 Uhr von a.maier
 
+7 | -0
 
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Es gab: auch in Deutschland eine Zeit, in der Alkohol nicht als Strafmindernd gewertet wurde. Nein nicht vor 45 sondern vor 90.
In einigen Sachen war das Strafgesetz in der DDR "gerechter" als das Täterschutzgesetz der BRD.
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10.08.2009 11:32 Uhr von EduFreak
 
+2 | -0
 
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wie son of one schon sagte, da der täter kein gelegenheitstrinker ist, sollte der richter mal scharf nachdenken und den alkoholwert außen vor lassen - es muss ja nicht strafmildernd wirken. sonst die höchststrafe für versuchten missbrauch und der typ bekommt eine etwas unfreiwillige alkoholkur und wird vllt danach seine fehler einsehen können - das kann ein alki nämlich nicht.
es liegt nicht an den gesetzen, sondern an den richtern - sie verhängen an sexual- und gewaltverbrecher zu milde strafen.
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10.08.2009 12:07 Uhr von Michi1177
 
+2 | -2
 
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@ePumuckl: Du Schlauberger solltest auch mal richtig lesen! Es handelte sich um eine BadmeisterIN, also eine Frau! Was erwartetest Du eigentlich? Soll sie sich mit dem Täter prügeln, oder was???
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10.08.2009 12:14 Uhr von cloud7
 
+3 | -1
 
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Der wird schon bestraft Der wird sicher fürs betrunken Auto fahren härter bestraft als für den Missbrauch am Kind.

So ist das eben, nur Autofahrer werden bereits als Mörder angeschaut bevor überhaupt was passiert ist...
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10.08.2009 12:52 Uhr von Velbert3
 
+2 | -0
 
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Wiederholungstäter: Ich bin der Meinung, dass sich grundsätzlich alle alkoholisierte Straftäter, egal was sie verbrochen haben, beim zweiten Mal nicht mehr auf verminderte Schuldfähigkeit wegen Alkoholmissbrauchs berufen dürften.
Beim ersten Mal kann man sagen, dass man nicht wusste, wie man auf Alkohol reagiert.
Beim zweiten Mal ist dies dann unglaubwürdig und die Strafe darf deshalb nicht geringer ausfallen als bei nüchternen Tätern.
Dies sollte ins Strafgesetzbuch aufgenommen werden.
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10.08.2009 13:05 Uhr von tommes0501
 
+4 | -1
 
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@FranzBernhard: jetzt mal wirklich, wär so eine Aussage trifft wie du. Der würde sowas auch machen ohne Alkoholeinfluss!!!!!
Kann das sein?!!?

Schäm dich man!!!!

Jemand der KINDERN Geld bietet um sie nackt zu sehen ist vom nächsten Schritt nicht weit entfernt!!!
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10.08.2009 13:08 Uhr von boesartig
 
+2 | -6
 
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yoahh: Alkoholverbot für Alle! Komplett das Teufelszeug verbieten und schon die Herstellung mit der Todesstrafe bestrafen.

Denn erst wenn nicht mehr gesoffen wird, ist die Welt in Ordnung. Dann gibt es endlich keine Gewalt und Verbrechen mehr. Und nichts zu berichten!
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10.08.2009 13:23 Uhr von Megamage
 
+1 | -2
 
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so ist das bei unsser Deutsche Justiz: machen die starfen für die auto Fahrer sind die stark und für seuche sachen zu weicht.
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10.08.2009 13:25 Uhr von GRIZZLY73
 
+2 | -0
 
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Starten wir eine Bürgerinitiative: Starten wir eine Bürgerinitiative mit der forderung:
Keine Strafmilderung für Alkohol einfluss!

Das ist doch so, alle reden sich die Köpfe heiß oder tippen sich die Finger wund.. aber keine niehmt reale mühen auf sich. Das ist immer das Problem mit uns Deutschen gewesen. Maulhälden und Duck Mäuse. An diese Mentalität sind schon andere große Geister gescheitert. -ie- Nietsche , Friedrich List usw usw
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10.08.2009 14:06 Uhr von henny22
 
+1 | -0
 
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ich denke auch das ihn der drogeneinfluss zugute kommen wird, obwohl solche Leute für immer weggespeert werden sollten
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10.08.2009 14:12 Uhr von JiggyDaDon
 
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Hmmm er bekommt bestimmt ne höhere Strafe dafür das er betrunken Auto gefahren ist...
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10.08.2009 16:31 Uhr von mel321
 
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Das geht doch garnicht! wenn man betrunken ist, bekommt mann doch garkeinen Ständer mehr, und schon garnicht über 2 mille !!!!!
Sobald mein Freund 2 Bier getrunken hat läuft garnichts mehr im Bett.. ist das bei euch etwa anders?
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10.08.2009 17:05 Uhr von boesartig
 
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Wau Mel... kein besseren Zeitpunkt gefunden!
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17.08.2009 17:29 Uhr von m.a.i.s.
 
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Das traurige an unserem Rechtssystem ist, dass der Typ einerseits für die sexuelle Belästigung eines Kindes mildernde Umstände bekommt, andererseits aber für das führen eines PKW aber hart bestraft wird weil er stockbesoffen war.

Wo ist da die Logik in unserem Justizsystem?

Ich will damit nicht sagen, dass er für das besoffene Autofahren auch mildernde Umstände bekommen soll, sondern dass er für die Tatsache, dass er so sturzbesoffen war, dass er kleine Kinder angeht, auch verschärft eins übergebraten bekommen soll.

Das hat mir bisher keiner erklären können, warum man mildernde Umstände bekommt, wenn man im Vollrausch jemanden umbringt, aber drakonisch bestraft wird, wenn man betrunken Auto fährt.

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