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CSU gibt Widerstand gegen weitere Gleichstellung Homosexueller auf

Die bayrische Landesregierung unter Führung der CSU, hat ihren Widerstand gegen das "Lebenspartnerschaftsergänzungsgesetz" aufgegeben und eine dementsprechende Klage zurückgezogen.

In dem Gesetz geht es um eine weitere Angleichung der Rechte sogenannter Lebenspartnerschaften zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern und der herkömmlichen Ehe. Begründet hatte die CSU die Klage mit der Unnatürlichkeit von Homosexualität.

Hauptkritikpunkt der CSU war die Stiefkindadoption in dem Gesetz. Allerdings wurden ihre Argumente gegen die Möglichkeit einer Adoption durch Studien widerlegt.


WebReporter: TheRealGodfather
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sex, CSU, Homosexualität, Widerstand, Gleichstellung
Quelle: www.sueddeutsche.de

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67 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.08.2009 19:22 Uhr von goBear
 
+38 | -22
 
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Ich verstehe die eh nicht die Ehe ist in meinen Augen eine Verbindung zwischen zwei sich liebenden Menschen. Das sollte unter allen Umständen beachtete und geachtet werden. Warum also dagegen wehren? Außerdem ist Homosexualität alles andere als unnatürlich, da etliche es bei etlichen Tierarten Homosexualität gibt.

Auch von wegen das Homosexuelle Pärchen keine kinder haben und daher der Familie als Folge der Ehe widersprechen zählt auch nicht, da viel, vor allem Lesbische Paare, auf anderen Wege Eltern werden und so sehr wohl eine Familie gründen. Auch wollen viele schwule Paare Adoptieren, was doch etwas gutes für die Kinder und die Eltern wäre, da sie so beide das bekommen was sie am meisten benötigen oder wollen: Eine richtige Familie.

So sollte es doch sein? Oder etwa nicht?
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09.08.2009 19:33 Uhr von fortimbras
 
+31 | -13
 
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les ich das nun richtig? oO: die csu gibt auf und will schwule und lesben nun als menschen anerkennen?
wer hätte gedacht das soetwas möglich ist?

schön zu sehen das selbst so eine erzkonservative partei ab und zu mal von ihrem trip runter kommt und die richtigen entscheidungen trifft

(wählen werd ich cdu/csu trotzdem nicht)
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09.08.2009 19:43 Uhr von ohnehund
 
+26 | -42
 
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09.08.2009 19:55 Uhr von kommentator3
 
+18 | -44
 
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09.08.2009 20:04 Uhr von Kockott
 
+18 | -7
 
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schlimm das man überhaupt heiraten muss: um in diesem Land bestimmte Rechte wahrnehmen zu können als wenn man nur zusammenlebt - da wären Witwen-Rente, vollständiger Kinderfreibetrag (ohne Ehe nur 0,5 Kind pro Kind) und viele andere Probleme - ich hab kein Bock zu heiraten - kostet nur Geld und Nerven aber selbst mein Arbeitgeber würde sich freuen und ich auch - würde 50 Euro mehr im Monat bekommen und mein Chef 200 Euro weniger !!! an den Staat zahlen - ich hasse diesen Staat
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09.08.2009 20:11 Uhr von lina-i
 
+6 | -21
 
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09.08.2009 20:24 Uhr von kommentator3
 
+16 | -20
 
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Bin nicht gegen Homosexuelle: aber gegen die Gewährung von finanziellen Vorteilen die eigentlich dazu gedacht sind einen Raum zu schaffen in dem Kinder sicher aufwachsen können.
99% der Schwulen werden nie Kinder (auch Adoptivkinder) haben.
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09.08.2009 20:42 Uhr von Rick-Dangerous
 
+20 | -42
 
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09.08.2009 20:46 Uhr von flokiel1991
 
+14 | -12
 
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Sind sie immer noch für eine Anerkennung der CSU? Da die CSU ist so ziemlich das unnatürlichste was es auf der Welt gibt :-D
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09.08.2009 21:10 Uhr von SoranPanoko
 
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@Rick: verbring du mal nen jahr im Waisenhaus als kleines Kind und dann reden wir weiter, ich hatte das. Das wichtigste für Kinder ist es, das sie wo aufwachsen wo sie geliebt werden usw,, und das hat man in nem Waisenhaus überhaupt nicht. Man wird zwar betreut und so aber wirklich Liebe ist was anderes, teilweise hat man eh das gefühl, das die Leute da nur ihren Job des geldes machen und die Kinder ihnen ziemlich egal sind (aber das hat man in jedem Beruf, egal ob lehrer oder sonst was). Und mir war so ziemlich egal was meine Eltern zwichen den beinen hatten haupsache ich kam da raus (nnagut, meine addoptiveltern waren zwar Mann und Frau aber ich wäre auch zu nem Gleichgeschlechtlichen paar gegangen).

Das wichtigste in einer Ehe sollte doch wohl die Liebe und nicht wasse zwichen den beinen haben. Von daher was spricht gegen ne Homosexuelle Ehe? Imprinzip nur alte werdvorstellungen, die sowieso überholt sind meiner Meinung nach.
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09.08.2009 21:25 Uhr von Rick-Dangerous
 
+10 | -18
 
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Na ja, gibt solche und solche Schwule.

Manche können schon ganz schön nerven. Ich hätte jedenfalls keine Lust mich jedes Jahr mit meinen "Eltern" auf den Christopher Street Day oder ähnlichen Veranstaltungen blicken zu lassen.

Und gerade die, die Kinder adoptieren wollen, werden wahrscheinlich die tuntigsten Halbweiber sein, die man sich vorstellen kann.
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09.08.2009 21:29 Uhr von LoneZealot
 
+13 | -25
 
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09.08.2009 21:36 Uhr von SoranPanoko
 
+14 | -10
 
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@LoneZealot: Sich über ünatürlichkeit von etwas beschweren (was durchaus häufig in der Natur vorkommt), aber vor nem PC sitzen? Soll ich jetzt lachen?

PS: Rechtschreibung ist was für unkreative :P Ich drücke nur meine kreativität aus in dem ich ne eigene entwickel
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09.08.2009 21:37 Uhr von Rick-Dangerous
 
+3 | -2
 
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Wie auch immer. So richtig dagegen bin ich eigentlich auch nicht.

Gerade bei Adoptionen gibts ohnehin so viele Kontrollen, dass die Zuständigen schon wissen werden, wem sie da ein Kind anvertrauen.
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09.08.2009 21:54 Uhr von LoneZealot
 
+7 | -8
 
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@SoranPanoko: Mit Deinen 20 Jahren solltest Du Dir erstmal Zeit lassen mit solchen Gedanken ;)

"Rechtschreibung ist was für unkreative"

Tja, vielleicht gings deshalb mit dem Abitur nicht so gut .
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09.08.2009 21:56 Uhr von SoranPanoko
 
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@LoneZaelot: http://www.geo.de/...
sollteste vieleicht mal lesen bevor du so nen Quark wie Homosexualität ist Unnatürlich schreibst
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09.08.2009 22:03 Uhr von LoneZealot
 
+8 | -21
 
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09.08.2009 22:14 Uhr von SoranPanoko
 
+11 | -7
 
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Ist die Mehrheit der Lebewesen nen Mensch: Nein ergo sind wir deiner Logik zur folge unnatürlich und du müsstest gegen die Menschheit sein.
Natürlich sind eben nicht nur Sachen die ienen Positiven effekt haben. Natürlichkeit ist nicht die Mehrheit, sondern das was auch in der Freien Natur vorkommt, und dazu zählt eben Homosexualität. Ergo ist es eben nicht unnatürlich. Es gehört in die Natur auch wenn es vielen auf grund ihrer Moral nicht so ganz ins leben passt. Ich würd den gedanken mit einem anderen Mann zu schlafen auch eher als widerlich empfinden aber das ist mein persöhnliches Empfinden (Subjektiv) und nichts Sachliches (objektiv). Und ich bin wenigstens nicht so das ich mein subjektives empfinden als etwas Objektives behandel.

Mal abgesehen davon solltest du dich mal informieren, was Naurlich überhaupt bedeutet:
Bedeutungen:

[1] ohne Steigerung: sich auf die Natur beziehend, naturgemäß, in der Natur vorkommend.

Da es etwas ist, was in freier wildbahn vorkommt (Natur) erfüllt Homosexualität die definition von Natürlich und ist somit nicht unnatürlich.
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09.08.2009 22:18 Uhr von LoneZealot
 
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09.08.2009 22:21 Uhr von Doug90
 
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"Ist die Mehrheit der Menschen homosexuell ? Nein, ergo ist Homosexualiät unnatürlich."

looooooool Sowas lächerliches hab ich schon lange nicht mehr gelesen. OK, ist weniger lustig, eher traurig...
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09.08.2009 22:22 Uhr von quantum9999
 
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Lesbische Eltern: Meine Freundin ist bei ihrer Mutter aufgewachsen. Als sie 5 war gab es dann die Scheidung und seit dem lebt ihre Mutter mit einer Frau in einer Beziehung. Die ist quasi mit zwei Frauen als Eltern groß geworden.
Ihr könnt mir jedenfalls glauben, dass sie absolut keinen Schaden davon getragen hat, sondern nur davon profitiert hat (mit ihrem Vater wäre die Kindheit vermutlich nicht gut ausgegangen, aber das ist ein anderes Thema...)
Sie ist nicht anders als Menschen, die in einer Vater-Mutter-Beziehung groß geworden sind. Lesbisch ist sie auch nicht, sie wurde also auch nicht zur Homosexualität erzogen, wie einige vermuten könnten. Sie hatte immerhin das, was heute nicht immer selbstverständlich ist: Eltern die sie mit Liebe groß gezogen haben und sich auch Zeit für sie genommen haben.
Früher, muss ich gestehen, fand ich die ganze Konstellation auch extrem merkwürdig und hatte auch meine Vorurteile, aber glaubt mir, die sind vollkommen unbegründet. Es zählt nur, dass die Eltern sich liebevoll um die Kinder kümmern.
Die CSU scheint nichts von der (konservativen) Kirche gelernt haben, die sich durch ihre überholten Wertevorstellungen den Nachwuchs vergrault. Da bleibt mir nur zu sagen: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit...
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09.08.2009 22:22 Uhr von fortimbras
 
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halte homosexualität auch für unnatürlich: meinetwegen nen geneffekt oder ne krankheit mutation oder was auch immer
aber wayne?
wenn die leute damit glücklich sind dann lasst sie doch

warum soll man die wegen ihrer sexualität anders behandeln?
dann doch leiner die die auf sm stehen die müssen doch echt krank sein...
wer wiollte sowas prüfen?
wen geht sowas etwas an?

ich wüsste grade spontan von keinem verbrechen in jüngserer zeit das von jemanden begannen wurde weil er schwul ist oder homosexuell

wenn etwas unnatürlich ist und eine gesellschaft kaputt macht ist es die ehe
der menschliche organismus iost für monogamie gar nicht ausgelegt
die ehe als lebenslange partnerschaft hat noch nie wirklich funktioniert
früher war man einffach nur voneinander abhängig
die frau zum beispiel konnte sich nicht selbst ernähren und hätte nach einer scheidung jedes ansehen in der gesellschaft verloren
die kirche hat ihr übriges geleistet

heutzutage scheitern nicht soviele beziehungen weil sich die art der partnerschaften geändert hat oder alles so schnelllebig ist sondern nur weil der zweang reduziert wurde
wenn es bei scheidungen mehr gleichberächtigung gäbe würde die scheidungsrate sicher noch mal deutlich steigen
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09.08.2009 22:37 Uhr von Roezmatazz
 
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5z7i: Diese Diskussion mit Paragraphen (bei deren Erstellung an so was noch gar nicht gedacht wurde) und irgendwelchen religiösen Vorschriften zu begründen ist so was von lächerlich. Wer schreibt denn vor, das Mann eine Frau lieben muss. Mann und Frau passen natürlicher Weise eh nur an einer Stelle sinnvoll zusammen. Also sollten sie auch nur für den Fortpflanzungsakt zusammenkommen. Zusammenleben von Mann und Frau ist eigentlich unmöglich und nach eurer Rechnung unnatürlich. Denn die meisten Beziehungen und Ehen gehen eh wieder in die Brüche. Könnt euch mal paar Zahlen angucken dazu-da steht ihr doch drauf!

Ich seh schon die roten Zahlen und abends lachen sie dann wieder über Mario Barths Geschichten. Die sind nämlich nicht nur witzig sondern vor allen Dingen wahr!
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09.08.2009 22:39 Uhr von kommentator3
 
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Homosexualität ist "normal". Das gab es schon immer. Ein paar Prozent der Bevölkerung sind eben so (egal ob Moslem, Christ, Schwarz oder Weiss)

Das muss man akzeptieren, aber explizit fördern muss man es eben nicht.
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09.08.2009 22:41 Uhr von kommentator3
 
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@Roezmatazz: "Mario Barths Geschichten..."

Mario Barth ist sowas von out.
Ich kenn niemand der den auch nur ansatzweise witzig findet.

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