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Erhöhtes Tumorrisiko durch Alkohol

Kanadische Forscher haben herausgefunden, dass täglicher Bier- oder Spirituosengenuss die Gefahr für verschieden Krebsarten enorm erhöht.

Das Risiko für Lungenkrebs stieg um 50 Prozent, Karzinome in der Speiseröhre kamen sieben Mal öfter vor und die Gefahr an Darmkrebs zu erkranken, lag gleich um 80 Prozent höher. Die meisten Tumore entwickelten sich zudem im Magen, der Bauchspeicheldrüse und der Prostata.

Nur bei Leuten die Wein tranken, konnte kein erhöhtes Risiko festgestellt werden.


WebReporter: promises
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Alkohol, Tumor
Quelle: www.focus.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.08.2009 09:43 Uhr von promises
 
+0 | -0
 
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Es hätte mich auch überrascht, wenn Wein jetzt die Krebsgefahr erhöht hätte. Immerhin soll ein Glas Wein ja gesund sein.
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09.08.2009 11:14 Uhr von Aether
 
+7 | -2
 
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Das agt man doch auch über Bier dass es in Maßen nicht schädlich sein soll.

Aber es ist wie mit allem, wir Menschen züchten den Krebs durch Abgase, künstliche Zusatzstoffe etc

Der Mensch bringt sich im Endeffelt selbst um.
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09.08.2009 11:18 Uhr von DaKarl
 
+9 | -1
 
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falsch wiedergegeben: "Das Risiko ... stieg AUF 50 Prozent"
FALSCH!
Es stieg UM 50 Prozent laut Quelle...
Das eine Wort macht einen sehr sehr großen unterschied in der Bedeutung. Nächstes mal besser aufpassen bitte.
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09.08.2009 12:20 Uhr von sv3nni
 
+5 | -0
 
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also: ab jetzt nur noch wein saufen. heisst ja auch ein glas am tag reduziert das infarktrisiko.
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09.08.2009 16:20 Uhr von Frostkrieg
 
+1 | -0
 
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Wein ist auch nur Alkohol: Klar, es sind noch nützliche Flavonoide enthalten, aber es geht hier schließlich um die schädliche Wirkung des Alkohols und die ist beim Wein genauso vorhanden wie bei Bier und Schnaps. Die Dosis macht das Gift. Zudem kann Wein einen stark erhöhten Anteil an Fuselalkoholen aufweisen und sich somit im Vergleich zur gleichen Alkoholmenge aus beispielsweise Pils oder Wodka weitaus schädlicher auswirken.
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09.08.2009 16:28 Uhr von murkelmax
 
+1 | -0
 
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die Menge machts 1/8 l (0,125 l) Rotwein täglich sind gesund. Das Risiko an einem Tumor und an einem Schlaganfall zu erkranken wird erheblich minimiert.
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09.08.2009 16:42 Uhr von Frostkrieg
 
+4 | -0
 
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Allerdings entstehen die hierbei bedeutenden Substanzen wie Polyphenole, Flavonoide und Anthozyane nicht bei der Gärung, sondern werden schon vorher von der Pflanze geliefert. Man kann genauso gut auf Rotwein verzichten und einfach zu Traubensaft greifen.
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09.08.2009 19:55 Uhr von murkelmax
 
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@Frostkrieg: Das stimmt leider nicht ganz.
Die Stoffe die Substanzen befinden sich in den Kernen und in der Schale, deshalb bringt es nichts wenn man rote Trauben oder deren Saft trinkt. Werden die Beeren komplett verspeist werden diese Substanzen leider nicht vom Körper aufgenommen und bei der Saftherstellung geht der größte Teil verloren. Bei der Weinherstellung gehen diese Stoffe in Wein über.
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09.08.2009 22:05 Uhr von Frostkrieg
 
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@murkelmax: Es spielt keine Rolle, ob Wein oder Saft. Die wertvollen Bestandteile sind in beiden Produkten enthalten, da in beiden Fällen die Trauben ja zuvor gepresst, also gekeltert werden müssen. Wieso sollten also im Traubensaft diese Stoffe nicht enthalten sein? Wein ist ja nichts anderes vergorener Traubensaft bzw. -most.
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10.08.2009 08:47 Uhr von HarryL2
 
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Ich denke mal weil die Maische erst einige Zeit gärt bevor gekeltert wird. In der Zeit wird das wohl stattfinden.
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10.08.2009 23:57 Uhr von Krebstante
 
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Es geht bei der Risikoerhöhung nicht um den maßvollen Genuss von Alkohol, sondern den Missbrauch. Da die meisten Alkoholabhängigen auch noch rauchen, erhöht sich das Risiko noch einmal erheblich.
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11.08.2009 13:10 Uhr von zenon
 
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Heute so morgen so Was diese Studien alles beweisen ist ausgemachter Blödsinn, ständig ähnlich lautenden Meldungen, die unter anderem sehr stark davon abhängig sind wer die Studie in Auftrag gegeben hat...

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