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Scrubs-Darsteller sammeln Geld für 50.000 Schuhe

Auf der Webseite 50000shoes.com sammeln die Schauspieler Zach Braff und Donald Faison (bekannt aus der Serie Scrubs) Geld für 50.000 Paar Schuhe. Das Geld wollen die Beiden zwischen dem 1. August und dem 18. September zusammenbekommen.

Die Sendungen gehen an das Hilfsprojekt Soles4Souls, welches Schuhe an Bedürftige verteilt.

Unterstützung bekommt das Projekt von Promis wie Paris Hilton, die über ihren Twitter-Account zum Spenden aufruft.


WebReporter: SafetyXde
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Geld, Schuh, Darsteller, Scrubs
Quelle: safety-x.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.08.2009 14:18 Uhr von SafetyXde
 
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Klasse Sache, ist schon das Geld für 3602 Paar Schuhe zusammen. Mal sehen wie viele es noch werden. Solange die Promis auch fleißig mit spenden kann ja nichts schiefgehen.
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09.08.2009 16:18 Uhr von SafetyXde
 
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Okay da hast du recht aber besser als nichts oder?
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09.08.2009 19:13 Uhr von Noseman
 
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Dass sie so eine Aktion machen: heisst ja nicht, dass sie ansonsten AUCH NOCH selbst Geld für soziale Zwecke spenden.

Daher finde ich manche Kommentare hier echt blöd.

Da engagieren sich Prominente mal für eine gute Sache, was u.a. auch bedeutet dass sie einen bedeutenden Teil ihrer Freizeit zu Verfügung stellen, und der Dank ist Nörgelei..

Die Kritiker hier sollten sich mal an die eigene Nase fassen!
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09.08.2009 20:02 Uhr von Noseman
 
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Woher weisst Du denn: dass die selbst nix spenden?

Viele Leute hängen das nämlich nicht an die große Glocke.

Und selbst wenn sie nichts spenden, stellt sie das - zunächst - nur auf eine Stufe mit zahllosen anderen reichen Menschen.

Von denen aber viele nicht nur nix spenden, sondern sich auch ansonsten asozial verhalten.

Wieso zum Geier nochmal kritisierst Du also diese Schauspieler aus Anlass einer vernünftigen Tat?

Wie SafetyXde schon sagte: "besser als nichts".

Im übrigen geht es gar nicht um das gespendete Geld selbst bei Wohltätigkeitsaktionen, sondern darum, ein Bewußtsein für soziale Zwecke zu schaffen.
Vielleicht sagt sich ja ein einziger Millionär aufgrund der Aktion : "Gute sache, Ich will auch helfen" und spendet einen Teil seines Vermögens.

Das allein würde die Aktion zu einer guten Sache machen.


Du hast natürlich insofern recht, dass die Beiden zuviel verdienen. Du hättest mehr Steuergerechtigkeit einfordern sollen, dass solche Gutverdiener per se mehr abgeben müssen.

DAS wäre von meiner Warte gesehen eine gute Kritik gewesen, die sich allerdings nicht an die Adresse der Stars, sondern die des Staates richtet

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