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Ungarn: Bis zu 9.000 Jahre alte Schätze von Religionen in Museum ausgestellt

Im Budapester Museum der Schönen Künste (Szepmüvészeti Muzeum) kann noch bis einschließlich 6. September das Zusammenwirken verschiedener Religionen (Juden, Christen und der Islam) im so genannten Heiligen Land anhand von Kunstschätzen und Fragmenten besichtigt werden.

Ein Höhepunkt der Ausstellung ist die 2000-jährige Pergamentrolle mit Wortlauten aus dem AT (Altes Testament), das vom Israel-Museum in Jerusalem zur Verfügung gestellt wurde. Zeitzeugen der Kultur aus dem 7. Jahrtausend v. Chr. sind gefundene Masken aus Kalkstein.

Aus dem 13. Jahrhundert nach Christus entstandene Terrakotta-Särge, die bemalt sind, werden auch gezeigt. U.a. ist auch der Barockmaler Rembrandt mit dem Bild "Petrus in der Jerusalemer Kerkerzelle" in der Schau zu sehen.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Jahr, Museum, Ungarn, Religion, Schatz
Quelle: www.stimberg-zeitung.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.08.2009 12:15 Uhr von jsbach
 
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Eine bestimmt interessante Ausstellung, wo von 9000 Jahre alten Kalksteinmasken bis hin zu Werken zeitgenössischer Maler reicht. (Bild zeigt das Museum der Schönen Künste in Budapest)
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08.08.2009 15:38 Uhr von Noseman
 
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Was? Keine Vorhaut Jesu dabei oder ein Splitter aus seinem Kreuz?
Gibt doch ganze Wälder davon; und da schafft es keiner dieser religiösen Artefakte in die Ausstellung?

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