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Drei weitere US-Banken sind pleite

Mit der Community First Bank aus Prineville, der Community National Bank of Sarasota County und der First State Bank in Sarasota sind am Wochenende drei weitere US-Banken pleite gegangen.

Die Institute verfügen gemeinsam über eine Bilanzsumme von 769 Millionen US-Dollar.

Im laufenden Jahr mussten damit bereits 72 US-Banken aufgeben. Das sind dreimal so viele wie im Gesamtjahr 2008.


WebReporter: Closeau
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Bank
Quelle: www.goldreporter.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.08.2009 12:03 Uhr von Salvatore3
 
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Die kleinen Regionalbanken: gehen alle kaputt, während die großen US-Banken wieder das große Rad drehen.
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08.08.2009 12:15 Uhr von Ashert
 
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Find ich gut: ausser Schulden bei anderen produzieren die Banken ja eh nichts und als reine Sparbüchse kann man notfalls ja auch darauf verzichten.

Ich finde das gehört einfach zum Wettbwerb dazu, was nicht funktioniert geht unter und die besseren bleiben übrig und die übernehmen dann ja auch wieder die dadurch entstandenen Marktlücken! :)
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08.08.2009 12:19 Uhr von Salvatore3
 
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Sehe ich auch so: So hart, wie das für die Angestellten ist, je länger man Firmen künstlich am Leben erhält, desto lauter ist am Ende der Knall. Hierzulande dürfte die Abwrackprämie uns noch ziemlich einholen.
Passend zum Thema: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben http://www.goldreporter.de/...
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08.08.2009 12:47 Uhr von Raizm
 
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Najo...@Ashert / Salvatore 3: Najo...Das Interessante hierbei ist die Tatsache,dass es sich hierbei um die USA handelt,die doch so bekannt für einen freien Markt sind und ihren Kapitalismus auch vergöttern...
Bloß dann,als diese grenzenlose Geldfreiheit in unüberschaubare Freiheit des Zerfalls und des Ruins wurde,jammerte man wieder rum und prompt kam auch Unterstützung von staatlicher Seite...
Gerade das ist doch der Witz an der Sache...Erst grenzenlos alles haben wollen und auf Sicherheiten verzichten und dann soll ein anderer das wieder richten?
Nein danke..Wenns nach mir ginge,soll das doch so untergehen,wie ihr es beschrieben habt...Der Amerikaner setzte schon immer darauf,dass nur die Stärksten überleben..Soll er dochmal beweisen,wie stark er wirklich ist...
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08.08.2009 13:53 Uhr von Joker01
 
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richtig so! er können nie genug Banken pleite gehen!
Davon kann man hier in diesem Mafia-Staat nur träumen. Die Pleite-Banken bekommen trotz Verluste weiterhin Milliarden in den Arsch geblasen. Und das Volk schaut tatenlos zu.
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08.08.2009 17:56 Uhr von Roezmatazz
 
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Ich lehn mich zurück und schau es mir an und erfreu mich an eurem Untergang!
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09.08.2009 16:48 Uhr von CHR.BEST
 
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@ Raizm: Obendrein schrieen nach Ausbruch der Krise ausgerechnet jene Bänker besonders laut nach Staatsknete, die zuvor nie müde wurden zu betonen, daß der Bürger gefälligst mehr "Eigenverantwortung" zeigen solle, anstatt Unterstützung vom Staat zu fordern.

Ich bin auch der Meinung, daß, je weniger Banken es gibt, umso besser es der Gesellschaft ergeht. Außerdem lassen sich weniger Banken und andere Unternehmen im Kapitalsektor viel leichter überwachen. Und umfassende Überwachung im Geldverkehr tut dringend Not.

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