08.08.09 00:00 Uhr
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Essen: Sechsjähriger schwebt nach Badeunfall in Lebensgefahr

Zu einem tragischen Badeunfall ist es in einem Freibad in Essen gekommen.

Wie die Polizei mitteilt, hatten zwei zehn Jahre alte Mädchen einen Jungen auf den Grund des Schwimmerbeckens treibend entdeckt. Die Mädchen alarmierten umgehend einen Rettungsschwimmer, der sofort Reanimationsmaßnahmen an dem Jungen einleitete.

Anschließend kam der sechs Jahre alte Junge in ein Krankenhaus. Den Angaben zufolge schwebt das Kind derzeit noch immer Lebensgefahr. Wie es zu dem Unfall kam, steht derzeit noch nicht fest.


WebReporter: Venomous Writer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Leben, Essen, Lebensgefahr
Quelle: www.presseportal.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.08.2009 04:03 Uhr von darmspuehler
 
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ich: wünsche ihm und seinen Eltern alles Glück dieser Welt. Ich hab selbst 3 Kinder ich mag garnicht dran denken..........
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08.08.2009 09:17 Uhr von supermeier
 
+2 | -2
 
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Was zum Henker: macht ein sechsjähriger allein im Schwimmerbecken und wo waren die Eltern, bzw. die zu ihm gehörende Aufsichtsperson?
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08.08.2009 12:21 Uhr von Chris9988
 
+1 | -1
 
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schließe mich dem ersten Kommentar an,
und hoffe für alle Beteiligten nur das beste.

bin selber als Kind beinahe (in Essen) im Schwimmbad mal ertrunken und das ist megaschei....

...und da kommen aber gleich wieder so Leute auf den Plan (siehe zweites Posting), die über andere Urteilen, es aber selber warscheinlich nicht besser machen würden.
Am besten noch die beiden 10jährigen Mädchen verklagen die den Jungen entdeckten, weil sie nicht sofort hinterher gesprungen sind !

Da könnte sich dann das Jugendamt ihre neuen Mitarbeiter rekrutieren.
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08.08.2009 20:16 Uhr von supermeier
 
+0 | -2
 
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@Chris9988: Jugendamt ist gar keine schlechte Idee um mal bei den Eltern nach dem Rechten zu schauen, von wegen Aufsichtspflicht usw.

Meine Kids würden sich nicht alleine in Tiefwasserbereichen aufhalten ohne entsprechende Ausrüstung oder Aufsicht.

Hoffe der Staatsanwalt wird hier ganz genau prüfen.

Die Mädels haben sich absolut vorbildlich verhalten, unter Beachtung der eigenen Sicherheit schnellstmöglich Hilfe geleistet.

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