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USA: Kein Handyempfang bedeutet Tod für Elfjährigen

In Death Valley, dem trockenste Ort Nordamerikas, kam ein elfjähriger Junge bei einem Ausflug zu Tode.

Der Junge und seine Mutter blieben mit dem Auto im Wüstensand stecken. Zuerst versuchten sie Hilfe zu alarmieren. Dies jedoch ohne Erfolg, da dass Handy keinen Empfang hatte. Die Beiden verweilten fünf Tage in dem Fahrzeug, bevor sie gefunden wurden.

Die 24 Flaschen Wasser, die sie dabei hatten, waren schnell aufgebraucht und der Junge starb einen Tag bevor die Beiden gefunden wurden. Die Region Death Valley weist teilweise Temperaturen von über 56 Grad Celsius auf. Zuletzt war es dort über 40 Grad heiß.


WebReporter: chikiwi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Tod, Handy
Quelle: www.n-tv.de

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.08.2009 22:16 Uhr von Hämorrhoidenkönig
 
+9 | -4
 
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schlimm: ist das. vor allem, weil der ort ziemlich tückisch zu sein scheint. da hätten se jemanden bescheid geben sollen, das sie ne tour machen
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07.08.2009 22:29 Uhr von Pitbullowner545
 
+50 | -11
 
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also: mit 24 flaschen wasser überlebt man auch 5 tage in der wüste, und auch im Death Valley, die haben die wohl an einem tag runtergesoffen und dann war nichts mehr da

ein Mensch kann 3 tage ohne was zu trinken überleben
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07.08.2009 22:37 Uhr von drops11
 
+15 | -10
 
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Plan B: eine Person mit einem Teil des Wassers + Handy sofort loslaufen!
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07.08.2009 22:40 Uhr von Jlaebbischer
 
+10 | -3
 
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Kriegen jetzt die Handyanbieter ne Klage? Ist doch logisch, dass ein Anbieter in einer Ggend, in der eh niemand ist, sich nicht drum kümmert, dass man dot Empfang hat.

Vor allem, da ein Sendemast und die zugehörige Technik dort ziemlichen Belastungen ausgesetzt wäre...

Heutzutage verlässt man sich doch nur noch auf ein Handy...

Ich kann mich noch an eine Zeit erinnern, da gab es so kleine Kästen, mit einem Kabel und einem Mikrofon, welche man CB-Funkgerät nannte...

Gerüchteweise sollen vor allem Fernfahrer sogar ab und zu noch so ein Gerät verwenden.
Ergo würde ich nie ohne ein CB-Gerät in eine solche Gegend fahren. Die Reichweite sollte nämlich reichen, damit man zumindest einen Notruf absetzen kann.
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07.08.2009 22:47 Uhr von sonntagslaeufer
 
+36 | -2
 
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Pitbullowner: "ein Mensch kann 3 tage ohne was zu trinken überleben"
...wenn er nicht gerade schwitzt wie ne Sau und dadurch viel Wasser verliert.
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07.08.2009 23:18 Uhr von kaefer123
 
+9 | -1
 
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24 Flaschen sind gut gerechnet aber schnell weg. Wer dot einmal war weiß wie schnell sich so nen wasser Vorrat wegtrinkt. Wir hatten dort 118F° da steigt man aus und denkt "hier ne stunde bleiben und du bist gebraten" da will niemand liegen bleiben, aber ich frage mich wie man dort in den Sand fährt, da ist eine Straße.
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07.08.2009 23:39 Uhr von dashandwerk
 
+15 | -3
 
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Ich versteh die überschrift nicht: Was hat der Handyempfang mit dem Tod des Kindes zu tun?

Genau so gut hätte in die Überschrift
Sand in der Wüste bedeutet Tod für Elfjährigen
stehen können.
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07.08.2009 23:57 Uhr von Pils28
 
+7 | -11
 
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Survivel of the fittest setzt sich auch heutzutage noch manchmal durch!
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08.08.2009 00:00 Uhr von quantum9999
 
+5 | -4
 
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Dumm gelaufen: Wer sich ohne Satellitentelefon in solche Abenteur begibt, der riskiert sein Leben. Gibt genug Geschichten, die ähnlich verlaufe, z.B. auch im Outback in Australien.
Ein Satellitentelefon zum ausleihen mag zwar was kosten, aber es kostet nicht das Leben.
Muss schon hart sein, so ein Tod durch verdursten, das würde ich nicht gern erleben wollen.
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08.08.2009 00:21 Uhr von Dracultepes
 
+7 | -4
 
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Ich dachte die Ranger zählen wer reinfährt und wer rauskommt. Wieso hat das dann verdammte 5 Tage gebraucht? Sind die von der Straße runter gefahren?

Vllt sollten die Ranger Satellitentelefone zum Mieten anbieten oder GPS Notbojen wenn es so schwer ist da Leute zu finden.
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08.08.2009 00:22 Uhr von Enryu
 
+2 | -6
 
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müssen ja nicht: müssen ja nicht gerade 24 volle wasserflaschen dabeigewesen sein

vielleicht waren einige schon vor der fahrt ausgetrunken worden.
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08.08.2009 00:33 Uhr von Götterspötter
 
+6 | -3
 
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Technik-Death .......... ? Ich warte auf den Tag an dem jemand den ADAC anruft weil sein Navi kaputt ist und der Weg nach Hause "unerreichbar" ist

Irgendwie ist die Menscheit gar nicht mehr überlebensfähig auf dem Planeten Erde - wenn mal der Strom ausfällt .....

... hmmm ? .... vieleicht sollte man auch einfach den Stecker ziehen

******
Trotzdem ...... RIP für den Kleinen
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08.08.2009 01:07 Uhr von intelligen
 
+3 | -3
 
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und: soll das handy jetzt schuld sein

und wie überleben die leute, die nie in leben ein handy gesehen haben
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08.08.2009 01:50 Uhr von Maegdalicious
 
+0 | -22
 
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08.08.2009 02:06 Uhr von Novio5
 
+10 | -0
 
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at Maegdalicious: Autsch.
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08.08.2009 02:06 Uhr von Scare4t2
 
+10 | -0
 
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...ähm@Maegdaic so hübsch auch dein Profilfoto ist....sagt dir das Wort Empfang was???Sprich das Gerät ist ausser Reichweite um sich in ein Netz einloggen zu können! Das mit der Notruf ist eine Funktion, die auch ohne SIM funktioniert...aber nichts mit dem Empfang zu tun hat!
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08.08.2009 02:54 Uhr von Maegdalicious
 
+0 | -11
 
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08.08.2009 03:09 Uhr von Aib
 
+4 | -1
 
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Ohne Plan ins Outback: Naja oder halt ins Deathvalley.

Sorry aber wenn ich mich mit meinem Wagen und meiner Famillie in so eine Zone begebe, hab ich garantiert einen anderen Notfallplan als 911 zu wählen falls es Schwierigkeiten gibt.

Also den Fakten nach ist der Junge mit seiner Mutter ca. 20 Meilen östlich von Trona gestrandet, also ziemlich am Rande des Deathvalley. Ich persönlich hätte mir mal überlegt Wasser und Sonnenschutz mitzunehmen und in der Nacht loszuziehen in die Richtung aus der ich gekommen bin. (Also Richtung Westen, da sie aus Las Vegas kamen)

Naja aufjedenfall ist dies mal wieder ein Fall der ganz klar zeigt das man sich niemals unvorbereitet in eine Lebensgefährliche Zone begeben sollte. Technik ist eben nicht alles.
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08.08.2009 03:48 Uhr von Aib
 
+0 | -0
 
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Ach ja in der Quelle der Quelle:

http://www.dailybulletin.com/...

stehen übrigens mehr Details
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08.08.2009 07:53 Uhr von Bildungsminister
 
+2 | -0
 
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Ml davon ab wer da nun warum auch immer Schuld dran hat, wenn man das überhaupt sagen kann - Ich kann mir nicht vorstellen wie schlimm es ist seinem eigenen Kind beim langsamen Sterben zuzusehen. Ich glaube das ist der größte Horror den man sich vorstellen kann.

Natürlich mag es unverantwortlich sein was hier passiert ist, das macht gerade diesen Aspekt aber nicht besser.
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08.08.2009 07:56 Uhr von Subzero1967
 
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Sehr traurig: Ein so junger Mensch musste wegen der Dummheit seiner Mutter sterben.Einfach sitzen bleiben war wohl falsch.Das kannte sie aus der Schule.Und 24 Flaschen Wasser hätten gereicht um genug zeit zu haben den Jeep Cherokee wieder flott zubekommen.Unvorstellbar einfach nichts tun.Ich würde die wegen unterlassener Hilfeleistung Anzeigen.Oder war das sogar Mord.Mein Beileid an den Jungen.
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08.08.2009 08:28 Uhr von syndikatM
 
+3 | -9
 
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2 Flaschen statt 24: Ich verbrauche in der Woche gerade mal knapp 3 Flaschen. Und ich schwitze auf der Baustelle garantiert mehr (stark erhitzte Räume und schwere Lasttätigkeit). Was haben die gemacht? Sich gegenseitig mit Wasser vollgespritzt oder was?
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08.08.2009 09:35 Uhr von Hodenbeutel
 
+2 | -0
 
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@syndikatM: dann trinkst du aber mehr als nur etwas zu wenig !
ich gehe jetzt mal davon aus das du von 1,5L flaschen sprichst, das sind 4,5L in der Woche, das Trinke ich wenn es richtig heiß ist schonmal an einem Tag...

du solltest auf jeden fall mehr trinken oder mal mit einem arzt darüber sprechen, denn gesund ist das wenige trinken nicht.
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08.08.2009 09:43 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -0
 
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Stimme dem Beutel zu: Wenn ich nicht mindetens 3 Liter am Tag trinke, kann ich mich nämlich nach einer Woche mit ner Nierenkolik ins Krankenhaus einliefern lassen.
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08.08.2009 09:48 Uhr von Jammalappen
 
+2 | -0
 
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Death Valley Wir waren vor nem Monat da.
Auch in Trona - also der Trip von Stovepipe Wells nach Trona ist schon ziemlich lang.
An Wasser hatten wir 2 Gallonen dabei - Handyempfang hat man wirklich erst wieder an der Stadtgrenze zu Trona. Ist schon echt tragisch. Frag mich ja nur, wieso die Mutter die Strasser verlassen hat...

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