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Zahl der Insolvenzen steigt deutlich - Die Pleitewelle rollt an

15 Prozent, um soviel stieg die Anzahl der Unternehmenspleiten allein im Mai, nach dem Anstieg von sieben Prozent im April.

Der Vorsitzende des Insolvenzverwalterverband (IVD), Siegfried Beck: "Die große Insolvenzwelle beginnt gerade", und fügt erläuternd hinzu: "Wir befinden uns derzeit noch in der Abwärtsspirale, die dadurch befeuert wird, dass Insolvenzen Folgeinsolvenzen nach sich ziehen."

Dabei seien nicht nur Schlüsselindustrien und Zulieferketten, sondern auch zunehmend Branchen wie Werbung, IT oder Unternehmensberatungen betroffen.


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WebReporter: euphemismus
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Zahl, Pleite, Insolvenz
Quelle: www.abendblatt.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.08.2009 17:58 Uhr von euphemismus
 
+0 | -0
 
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Das dürfte dem subjektiven Empfinden der meisten Mitbürger entsprechen, was nun durch konkrete Zahlen unterlegt wird: Das dicke Ende kommt _jetzt_ :(
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07.08.2009 18:16 Uhr von fortimbras
 
+15 | -0
 
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das stimmt so gar nicht: habe hier vorhin erst gelesen wir hätten nun den tahlboden erreicht und alles deutet darauf hin dass es nun wieder bergaufgeht...
und die würden uns doch nie anlügen oder? ;-)

ich bin mir realtiv sicher dass es zum total zusammenbruch des systems kommen wird weil alles was bisher getan wurde um die krise aufzuhalten die probleme nur verlagert und teilweise sogar vergrößert hat
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07.08.2009 18:24 Uhr von hofn4rr
 
+14 | -1
 
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@Autor: >>Das dicke Ende kommt _jetzt_ :( <<

in mehreren etappen sicherlich.

die nächste eskalationsstufe dürfte kurz nach der wahl im november/dezember erreicht sein, wenn die konjunkturpakete und die schrottprämie in der wirkung verpufft sind (das geld auf pump dient nur dafür die wählerschaft bis zur wahl bei laune zu halten, in der bewährten brot&spiele manier).

kurz darauf und ziemlich zeitnah, wenn die kurzarbeit ausläuft, könnten die ersten pleitesignale des künftigen finanzministers kleinlaut verkündet werden.

dazwischen noch ein wenig schweinegrippe und krieg, und das chaos wäre perfekt.

so oder so werden wir den gürtel wohl wieder einmal enger schnallen müssen.
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07.08.2009 18:36 Uhr von califahrer
 
+8 | -1
 
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Das Dicke Ende kommt urplötzlich, ohne Warnsignale für die Bevölkerung! Leute die zwischen den Zeilen lesen können, haben das schon lange verstanden. Der Rest (schätzungsweise 97 %) sind unvorbereitet und werden mit voller Wucht getroffen!

An die, die dies hier lesen und es für lächerlich halten, überlegt schon mal, wie man sich ernährt, wenn man sich Lebensmittel & Co nicht mehr mit dem "Papier" aus dem Portmonaie zahlen kann, einfach so, von heute auf morgen.

Denkt mal düber nach.

http://www.bbk.bund.de/...

(Man beachte Seite 7, unten)
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07.08.2009 20:12 Uhr von FlatFlow
 
+6 | -0
 
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@califahrer: "...überlegt schon mal, wie man sich ernährt, wenn man sich Lebensmittel & Co nicht mehr mit dem "Papier" aus dem Portmonaie zahlen kann..."
Dann werden die Lebensmittelketten geplündert und das in scharen, verhungert wird keiner ;-) die Menschen werden sich anpassen.

@hofn4rr den Kommentar trifft es auf den Punkt genau, nach der Wohl bekommt das Volk die Quittung für das Tolerieren der Politik der letzten Jahre/zehnt.
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08.08.2009 00:45 Uhr von surenhohn
 
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Dafür steigen die Aktienkurse... ;): Ist doch Klasse, nur negativ-Meldungen, Pleiten, Kreditausfälle, Arbeitslose. Die Casinos (ehemals "Börsen") kratzt es nicht. Happy Zocking.
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08.08.2009 08:18 Uhr von mira1
 
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immer diese Schwarzmalerei: bei Welt.de steht: "Guttenberg erklärt die Rezession für beendet"

http://www.welt.de/...

Freut Euch. Es geht Aufwärts. Echt. S/off
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08.08.2009 09:40 Uhr von Styleen
 
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tjo: Ein Krieg ist für die Welt dass, was der Reset-Button am Computer ist ... so wird es geschehen

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