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Assauer darf nicht mehr für Internet-Glücksspiel werben - Zwangsgeld bis 100.000 Euro

Derzeit wirbt Rudi Assauer im Internet für ein Glücksspielunternehmen. Dies ist allerdings laut Glückspielstaatsvertrag (GlüStV) nicht erlaubt.

Daher hat die Bezirksregierung in Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen) am Donnerstag Assauer untersagt, diese Werbeauftritte fortzuführen. Sollte er sich nicht an das Verbot halten, droht ihm ein Zwangsgeld von bis zu 100.000 Euro.

Auf den früheren Fußball-Manager kommt eine Ordnungsverfügung zu. Bis zum Sonntag kann er eine Stellungnahme zu dem Fall abgeben.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Internet, 100, Erbe, Glück, Zwang, Glücksspiel
Quelle: de.news.yahoo.com

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07.08.2009 16:45 Uhr von ne0x1982
 
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das monopol von lotto/oddset bleibt bestehen. hauptsache keine anderen wettanbieter zu lassen und die kunden weiter versuchen zu verarschen

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