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Italien: 2.000 Jahre alte Geburtsvilla eines römischen Kaisers gefunden

In der Gegend von Rom wurde jetzt von Altertumsforschern eine vermutlich herrschaftliche Villa aus dem ersten Jahrhundert n. Chr. freigelegt. Wahrscheinlich erblickte dort der spätere Kaiser Vespasian (9-79 n. Chr.) das Licht der Welt. Der Ausgrabungsleiter Filippo Coarelli äußerte sich am Donnerstag dazu.

"Die Villen aus jener Zeit haben für gewöhnlich keine Inschriften, wodurch die Feststellung ihrer Eigentümer erschwert wird", so Coarelli. "Zahlreiche Indizien deuten aber darauf hin, dass es mit großer Wahrscheinlichkeit die Geburtsvilla Vespasians war".

Sein Amt als Kaiser hatte er vom Jahr 69, bis zu seinem Tod im Jahr 79 inne. Als erster Kaiser aus der flavischen Dynastie, vermochte er das Riesenreich wirtschaftlich und politisch zu festigen. In seiner unter anderem toleranten Art unterschied er sich wesentlich von seinen Vorgängern Nero und Caligula.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Jahr, Italien, Geburt, Kaiser
Quelle: www.bernerzeitung.ch

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.08.2009 10:24 Uhr von jsbach
 
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Selbst in den Apenninen sind noch solche alte Bauten zu finden. Aber die Archäologen werden sich da so ziemlich sicher sein, wenn sie mit solchen Meldungen an die Öffentlichkeit zu gehen.
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07.08.2009 10:58 Uhr von xj12
 
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Schade: dass in der Quelle nichts ueber diese Indizien steht - wuerde mich schon interessieren wie die Archeologen denn auf diesen Schluss kommen.

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