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Hamburg: Freibadbesuch endet mit Herzstillstand einer Neunjährigen

Eine Neunjährige besuchte zusammen mit einem Nachbarn und drei weiteren Kindern das Freibad in Osdorfer Born. Dabei wäre sie fast ertrunken.

Zwei Jugendliche entdeckten sie im Wasser und zogen sie hinaus. Der Bademeister und eine Ärztin reanimierten das Mädchen, welches keinen Herzschlag mehr hatte. Erst mit Hilfe der Feuerwehrmänner begann das Herz wieder zu schlagen.

Das Mädchen wurde ins Krankenhaus eingeliefert, da sie nicht selbstständig atmen kann. Ob sie Gesundheitsschäden davontragen wird, ist noch unklar. Die Polizei ermittelt nun, wie es dazu kommen konnte.


WebReporter: promises
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hamburg, Herzstillstand
Quelle: www.abendblatt.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.08.2009 07:14 Uhr von promises
 
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Eigentlich hätte der Bademeister schon viel eher auf das Mädchen aufmerksam werden und sie aus dem Wasser holen müssen. Aber wahrscheinlich ist es in überfüllten Freibädern nicht möglich, überall seine Augen zu haben.
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07.08.2009 09:23 Uhr von Stepser
 
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Ich bin selber Rettungsschwimmer und da kann ich deinen kommentar verstehen. Du hast genau recht. Man kann nicht überall seine augen haben. Und meistens fehlt es an geld mehrere einzustellen. Hoffentlich kommt das mädchen ohne weitere schäden wieder aus dem krankenhaus.
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07.08.2009 10:15 Uhr von homern
 
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jetz nicht falsch verstehn :D: "Erst mit Hilfe der Feuerwehrmänner begann das Herz wieder zu schlagen."
das haette ich eher bei ner 19jaehrigen erwarted und der feuerwehr aus miami oder so ^^
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07.08.2009 10:29 Uhr von -canibal-
 
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sowas passiert: und das schlimme an der Sache ist, wenn man bedenkt, dass vielleicht nur eine Minute oder weniger zwischen lebenslanger Behinderung und völliger Erholung liegen...(ich kenne so einen Fall von einem Jungen, der heute im Wachkoma liegt genau aus diesem Grund)

Hier bei uns haben sie mal im TV einen Test gemacht und in der Hochsaison diverse Badeanstalten besucht mit Testpersonen, die im Schwimmbecken einen auf "totes Männchen" gemacht haben. Das Ergebniss war ernüchternd. Von 10 Versuchen haben 8 in den ersten 5 Minuten überhaupt nicht darauf reagiert, weder Bademeister noch Mitplanscher...nur bei 2! Versuchen hielt sich die Reaktionszeit in einem angemessenen Ramen...

daraus könnte man schliessen...wenn einem sowas mal passiert ist es mehr oder weniger Glückssache, ob man entdeckt und gerettet wird oder nicht...und wenn dann das Becken noch komplett überfüllt und entsprechend unübersichtlich ist...nadann brauchst du nen guten Schutzengel...
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07.08.2009 11:59 Uhr von KiLl3r
 
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@ homern: findest du dich lustig ?

ich finds bischl assi ehrlich gesagt

hoffe sie wird wieder gesund
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07.08.2009 12:09 Uhr von Keltruzad1956
 
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Wovon sich mal: der Großteil aller Menschen frei machen muss, ist dass man jeden und alles retten kann. Außerdem gibt es nun mal für einige Dinge keinen Schuldigen. Ein Bademeister ist ein Mensch, kein Roboter der 24/7 auf Bälger aufpasst.

Dazu hat ein Bademeister auch noch andere Dinge zu tun und gerade wo mittlerweile übelst viel Blödsinn in und um die Becken gemacht wird, auch mal seine Aufmerksamkeit auf andere Dinge lenkt.

Tragisch ist es allemal, aber eins sag ich euch: eine Reanimation klappt vielleicht in 1 von 10 Fällen und auch nur dann wenn sie vonnem Profi durchgeführt wird.
Ein guter Freund von mir ist Rettungsassistent und Ausbilder und von Privatpersonen durchgeführte Reanimationen sind meistens Erfolglos. Sicherlich ist es manchmal Lebensrettend, aber nicht in 100% der Fälle. Die meisten Leute werden zu lebendem Gemüse oder sterben.

so hart das klingt. trotzdem hoffe ich, dass die kleine sich wieder erholt und die eltern bzw. die Aufpasser was gelernt haben, und Kinder NIE alleine Schwimmen gehen sondern man immer ein wachsames Auge für seine und die zubetreuenden Kinder haben sollte!
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07.08.2009 12:10 Uhr von Marvolo83
 
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Ob sie Gesundheitsschäden davontragen wird [...]: Dieses Mädl hat offenbar schon schwere gesundheitliche Problem...

Kann man nur hoffen, dass die zusätzlich erlittenene nicht bleibend sind.

Bademeister schön und gut, aber sollte da nicht auch eine Aufsichtsperson (der Nachbar?) mit sein?
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07.08.2009 12:41 Uhr von Pils28
 
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@zigarettentyp: In HH gibt es eine recht gut organisierte Berufsfeuerwehr und Die hat von ihrer Wache in Osdort ins Freibad Osd.Born auch nur geschätzte 1500m.
aber gekonnte Reanimation durch eine Ärzte und z.B Bademeister halten einem schon erstmal gutes Stck länger am leben.
Selbst von Laien ausgeführt ist Herzdruckmassage extrem wichtig, sollte man nie vergessen!

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