07.08.09 08:17 Uhr
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GB: Hund hatte neun Golfbälle im Magen

Besitzer eine Hundes in Essex in Großbritannien machten sich Sorgen um ihren Hund, der immer wackliger auf den Beinen wurde.

Die Untersuchung beim Tierarzt offenbarte den Grund. Im Magen des Hundes befanden sich neun Golfbälle, außerdem wurde zusätzlich eine Gewehrkugel im Leib des Hundes entdeckt.

Der Hund wurde operiert und befindet sich auf dem Weg der Besserung.


WebReporter: Krebstante
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Großbritannien, Hund, Magen
Quelle: www.aerztezeitung.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.08.2009 01:52 Uhr von Krebstante
 
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Dass die Besitzer nicht mitbekommen haben, dass der Hund die Golfbälle gefressen hat, kann ich ja noch nachvollziehen, obwohl ich mich frage, wie der Hund die wohl runter gewürgt hat. Aber die Verletzung durch eine Gewehrkugel muss doch Spuren hinterlassen haben, Blut am Fell und Schmerzen beim Hund.
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07.08.2009 08:45 Uhr von McDarkness
 
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Naja: wenn die Gewehrkugel nun nicht auf ihn geschossen wurde und der Hund diese einfach auch gefressen hat?
Bei manchen Hunden wundert mich garnichts. Die fressen alles was in ihr Maul passt.
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07.08.2009 09:55 Uhr von Krebstante
 
+5 | -0
 
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Kugel war nicht im Magen: Die Gewehrkugel hatte im Fettgewebe gesteckt, deswegen gingendie Tierärzte davonaus, dass er sie nicht verschluckt hatte. In England werden laut Bericht traurigerweise auch öfter Haustiere angeschossen.
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07.08.2009 10:02 Uhr von Schwertträger
 
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@Krebstante: Vielleicht hat ja auch der arme Golfspieler auf den Hund geschossen, nachdem der ihm zum neunten Mal den Ball vom Putting Green weggefressen hat. :-)
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07.08.2009 12:44 Uhr von NoBurt
 
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England? In Deutschland werde jedes Jahr tausende Haustiere bei ihren Freigängen erschossen! Ist also bei uns auch nichts anderes...
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07.08.2009 12:51 Uhr von Schwertträger
 
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@No Burt: Regulär erschossen (größtenteils): Die allermeisten der Jäger schiessen nicht grundlos oder unberechtigt auf freigängige Haustiere, sondern nur auf streunende solche, die erkennbar wildern und/oder dauernd ohne Herrchen unterwegs sind, und dies zudem weitab der Dörfer.
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07.08.2009 12:56 Uhr von Hämorrhoidenkönig
 
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assozial: ein haustier abzuschiessen, vor allem wenns einem nicht gehört.
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07.08.2009 13:52 Uhr von Schwertträger
 
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@Hämorrhoidenkönig: Wenn´s denn ein Haustier ist: Die meisten Jäger machen sich das nicht so leicht.

Hier im Ort hing sogar eine Woche lang ein Aushang, dass der Jäger einen Hund im Visier hatt, der jeden Tag im Revier war. Darin wurde der eventuelle besitzer aufgefordert, den Hund unverzüglich einzufangen und auf dem Grundstück zu halten, denn der hatte nachweislich mehrfach Rehwild nachgestellt (und wahrscheinlich auch schon gestellt).

Erst als darauf keine Reaktion erfolgte, erschoss er das Tier.
EinBesitzer meldete sich auch danach nicht. Nur ein paar Unbeteiligte, die das Vorgehen trotzdem nicht in Ordnung fanden, andererseits aber beim Anblick eines zerfetzten Hasen und hilflos zurückgebliebener Hasennachkommen im Erdnest in Tränen ausbrechen.


Hund oder Katze haben freilaufend nichts im Wald oder auf siedlungsfernen Feldern zu suchen. Ganz einfach.
Und da man sie nicht einfangen kann, bleibt einem wohl kaum was anderes übrig, als sie fachgerecht zu erschiessen.


Wir reden ja hier nicht von Rüden, die auf Begattungstour von Dorf zu Dorf wandern, oder innerhalb des Dorfes alles belästigen, was Hund und weiblich ist.
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07.08.2009 15:02 Uhr von Hämorrhoidenkönig
 
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schwerträger: "Hund oder Katze haben freilaufend nichts im Wald oder auf siedlungsfernen Feldern zu suchen. Ganz einfach.
Und da man sie nicht einfangen kann, bleibt einem wohl kaum was anderes übrig, als sie fachgerecht zu erschiessen."

hunde vielleicht (mit denen muss man ja gassi gehen, damit sie ihren freilauf bekommen), aber katzen kann man nicht so einfach wegsperren, wenn man nicht in der innenstadt wohnt. und wir haben ein nahegelegense feld, wo einer unserer kater regelmäßig auf mäuse jagd macht (warscheinlich sehr zur freude des bauern). und so ein tier würdest du erschiessen (lassen)?
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07.08.2009 15:08 Uhr von NoBurt
 
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Egal wie: Es werden leider jedes Jahr bis zu ich glaub 5000 Katzen in D abgeschossen. DAS hat nichts mit Wildpflege oder Kleinhaltung zu tun. Das ist Tiermord! Es gibt genug katzen, die draussen frei herumlaufen (dürfen). Warum auch nicht. Aber alle einfach abzuballern, ist auch keine Lösung. Für den Jäger schon. Klar ..
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07.08.2009 15:14 Uhr von Hämorrhoidenkönig
 
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sollte: man vielleicht mal jagd auf die jäger machen^^ weil 5000 des is wirklich a weng krass
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07.08.2009 15:53 Uhr von Schwertträger
 
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Katzen frei herumlaufen?? Ich stimme Dir zu, dass durchaus Tiere abgeschossen werden, OHNE dass die erforderliche Sorgfalt waltet, .... aber andererseits vermehrt sich kein "Haustier" draußen so schnell wie eine Katze.

Wenn Du annimmst, dass die meisten Katzen eh sterilisiert/kastriert sind, liegst Du falsch.

Ich musste vorletztes Jahr einen Wurf töten lassen, den eine Hauskatze mit einem komplett wilden Kater in unserem Schuppen gezeugt hatte. Und das war nicht das erste Mal, nur dass wir da die Kleinen nicht rechtzeitig gefunden und hinterher nicht mehr gekriegt haben. (Zum Glück haben wir eine Schleiereule auf dem Hof, die sie dann doch noch erwischt hat).


Wenn eine Katze in der Brut und Setzzeit auf Bodenjagd geht und dabei seltene Vogelarten (Bodenbrüter) dezimiert, ist das sehr wohl ein Grund zum Abschuss. Und wie gesagt, ein guter Jäger sieht, ob das eine lustlos herumstreifende Hauskatze ist, die träge und satt ist, oder eine verwilderte, auf´s Jagen spezialisierte.



Ansonsten:
Wieso dürfen Katzen frei herumlaufen?
Die hat das Grundstück des Besitzers genausowenig zu verlassen, wie ein Hund!
Gleiches Recht für alle und nicht Sonderrechte für faule Katzenbesitzer, die sich nicht um ihr Tier kümmern wollen.

Sicher macht man nicht jedesmal einen Aufstand, wenn Hund oder Katze mal auf Reise gehen, aber wenn es regelmässig passiert, dann wird´s ärgerlich und der Besitzer muss tätig werden.
Wird er´s nicht und das Tier verwildert vollends..... bleibt nichts als der Abschuss.

Weil ich das weiss, achte ich darauf, dass mein Tier das Grundstück nicht verlässt.
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07.08.2009 16:00 Uhr von Schwertträger
 
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Ach so, vergessen: Habe ja noch vergessen, den Gedanken zuende zu führen.

Bei den 5000 Katzen (würde mich interessieren, ob die wirklich alle geschossen, oder nur verschwunden sind, also auch genausogut von der Tiermafia gefangen worden sein könnten) ist natürlich auch ein großer Teil dabei, der NIE Hauskatze gewesen ist, weil eben in Freiheit gezeugt und geboren. Bei denen hat man dann ja gar keine andere Möglichkeit.


Ich selber habe ja vielleicht Glück. Wenn unser neuer Hund so erfolgreich ist, wie der letzte in jungen Jahren, dann fängt er ab und zu eine Katze, so dass die Streunerei auch weniger wird.
Ist eine ziemlich faire Angelegenheit. Bleibt die Katze stehen und kämpft, hat der Hund schlechte Karten, verlegt sie sich auf´s Langstreckenrennen, verliert die Katze.
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07.08.2009 16:37 Uhr von Hämorrhoidenkönig
 
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schwertträger: "Wenn Du annimmst, dass die meisten Katzen eh sterilisiert/kastriert sind, liegst Du falsch."

bei uns ist es so, dass unsere katzen immer kastriert werden. die männchen, so schnell, wie möglich, die weibchen dürfen unter umständen einmal werfen, wenn wir jungtiere wollen.

"Wenn eine Katze in der Brut und Setzzeit auf Bodenjagd geht und dabei seltene Vogelarten (Bodenbrüter) dezimiert, ist das sehr wohl ein Grund zum Abschuss."

das muss man erstmal nachweisen. abgesehn davon sind seltene tiere in einem wildpark eh besser aufgehoben, da sich die (seltene) vogelart ja auch in meinem eigenen garten niederlassen könnte und einsperren dann eher kontraproduktiv wäre.


"Wieso dürfen Katzen frei herumlaufen?
Die hat das Grundstück des Besitzers genausowenig zu verlassen, wie ein Hund!
Gleiches Recht für alle und nicht Sonderrechte für faule Katzenbesitzer, die sich nicht um ihr Tier kümmern wollen."

ich wohne in einem 4tausend seelendorf, mit wald, feldern und die "industrie" beschränkt sich großteils auf die läden an der hauptstraße sowie diverse betriebe in der nähe. soll ich oder meine eltern meine katzen einsperren? das hat auch nix mit faulheit zu tun (lass solche verallgemeinerungen bitte).

abgesehn davon sind hunde eher an das herrchen gebunden und daher nicht ganz so selbstständig (oder hast du schon mal gesehn, dass ne katze mit ihrem "herrchen" gassi geht?). zudem können hunde für den menschen gefährlicher werden als normale hauskatzen. daher ist der vergleich ein bisschen an den haaren herbei gezogen.

was ich gerne noch wüsste, wie du "auf reise gehen" definierst. von den 3 katzen, die wir bisher hatten ist uns noch keine abgehaun und vor nem knappen jahr haben wir nen verwilderten kater aufgenommen. er hat die selben freiheiten, wie früher und auch er kommt immer zurück, wie die anderen drei. und wir wissen auch, dass unsere katzen keine probleme machen, von daher sehe ich keinen bedarf sie einzusperren.....
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07.08.2009 17:08 Uhr von Schwertträger
 
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@Hämorhoidenkönig: >soll ich oder meine eltern meine katzen einsperren? das hat auch nix mit faulheit zu tun (lass solche verallgemeinerungen bitte).<

Ein Hundehalter muss das mit seinem Hund ja auch tun, oder rennen in dem von Dir beschriebenen Dorf die Hunde auch frei herum?
Die Antwort lautet also: JA!

Man kann einer Katze sehr wohl und sogar verhältnismässig einfach beibringen, das Grundstück nicht zu verlassen.

Und wie gesagt: Gleiches Recht für alle!
Was die Hunde nicht dürfen/sollen, dass sollte für eine Katze doch wohl auch gelten. Oder dürfen die einen mehr, weil sie niedlicher sind? Ich denken, nicht.


>das muss man erstmal nachweisen. abgesehn davon sind seltene tiere in einem wildpark eh besser aufgehoben, da sich die (seltene) vogelart ja auch in meinem eigenen garten niederlassen könnte und einsperren dann eher kontraproduktiv wäre.<

Wenn Du in einem 4000 Seelen Ort wohnst, dann weisst Du ja, dass sich die seltneren arten nicht in Deinem Garten, sondern eher in der Wildbrache um den Ort herum einfinden.
Insofern sind die Wahrscheinlichkeiten klar verteilt. Das sind Spiegelgefechte. :-)


>bei uns ist es so, dass unsere katzen immer kastriert werden. die männchen, so schnell, wie möglich, die weibchen dürfen unter umständen einmal werfen, wenn wir jungtiere wollen.<

Das ist löblich, aber bei sehr vielen ist es halt nicht so.


>abgesehn davon sind hunde eher an das herrchen gebunden und daher nicht ganz so selbstständig (oder hast du schon mal gesehn, dass ne katze mit ihrem "herrchen" gassi geht?). zudem können hunde für den menschen gefährlicher werden als normale hauskatzen. daher ist der vergleich ein bisschen an den haaren herbei gezogen.<

Ja, in unserem 400 Seelen Dorf gehen zwei Leute mit ihrer Katze Gassi. Und es funktioniert gut. Die Katze bzw. der Kater macht keineswegs den Eindruck, dass sie leiden.

Und es geht auch nicht darum, ob ein Hund gefährlicher werden kann (ein Pekines darf ja auch nicht frei herumlaufen), sondern um gleiches Recht für alle. Wieso sollten sich die einen die Freiheit herausnehmen, mit ihrem Tier nicht Gassi gehen zu müssen (da kommt dann doch wieder prinzipiell die Faulheit ins Spiel, weil die mehrheitlich mitentscheidend bei der Wahl des Haustieres ist), während die anderen diese Pflicht nicht haben.
Außerdem: Frag doch mal Gartenbesitzer, deren Beete von den Katzen der Umgebung als Draußenklo missbraucht werden, wie die den Begriff "gefährlich" definieren.

Die legen dann Dornen auf ihre Beete (die sie jedesmal wieder wegnehmen müssen, wenn sie am Beet was machen wollen), installieren Wasser"fallen", passen selber auf usw.. Alles Arbeiten (von gelegentlicher Kleinarbeit bis nerviger Dauerbelastung), die eigentlich Sache des Verursachers, also des Katzenbesitzers wären.

Anderswo (bei uns z.b.) kommen die Katzen ins Haus und machen dort alles dreckig (Fensterbank mehrmals wöchentlich, Bettzeug gelegentlich). Soll ICH deshalb gezwungen sein, Fliegengitter in meine Fenster zu bauen (teuer), oder die Fenster geschlossen zu halten, wie mir das schon empfohlen wurde?
Ich denke, doch wohl nicht.

Das ist das, was ich mit Faulheit meinte.
Das sagt nicht, dass alle so sind, aber sehr viele denken über diese Sekundärbelastungen anderer Leute gar nicht nach, weil sie sie ja nicht mitbekommen.


>was ich gerne noch wüsste, wie du "auf reise gehen" definierst. <

Ein Hund, der versucht, zu einer läufigen Hündin vorzudringen (die der Besitzer wissenderweise eingesperrt hat), hinterlässt schon mal seinen Kothaufen direkt vor der Haustür und zerkratzt eine Einganstür, buddelt sich unter Zäunen durch usw. . Das nenne ich auf Reisen gehen.
Als langjähriger Exbesitzer einer Hündin kenne ich das. Ist ja auch nicht tragisch, wenn´s mal passiert (nun gut, bei einer teuren Haustür schon). So ist das bei Hunden.

Bei Katzen zähle ich Ausflüge in den siedlungsnahen Wald dazu, und auch die auf fremde Grundstücke (auch auf die von echten, medizinischen Katzenallergikern).
Auch da gilt: Gelegentlich in Ordnung, regelmässig dann nervig.
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07.08.2009 18:46 Uhr von NoBurt
 
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Toll: Wenn ich jemals sehen würde, dass jemand eine Wasser- oder sonstige Falle bauen würde, weiß ich nicht, was ich diesem Menschen antuen würde. Katzen töten - egal ob jung oder alt - hat nichts aber gar NICHTS mit nervig oder gleiches Recht für alle zu tun!

Katzen sind anders und lassen sich schlecht domestizieren. Es hat geklappt, weil sich Katzen ihre Dosenöffner oft selbst aussuchen. Hund sind dümmer und treuer. Gerade deshalb sind WIR in der Schuld und Pflicht, solche Tiere würdig zu behandeln. Zur Not kümmert sich ein Tierheim darum.

Aber Jungtiere wissentlich umzubringen, weil man sie nicht haben will ist ABARTIG! Wir holen arme Seelen aus den Tierheimen und geben ihnen ein Zuhause und du bringst solche kleinen Kätzchen einfach um! Echt klasse ...
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07.08.2009 20:14 Uhr von SpeblHst
 
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Die News: ist schon alt,denn dem Hund geht es seit Monaten schon wieder bombig und auf den Golfpltz darf er auch nicht mehr mit. Die News gab es hier schon mal!
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07.08.2009 20:44 Uhr von Hämorrhoidenkönig
 
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NoBurt: also unter wasserfallen verstehe ich, dass über der katze ein eimer wasser umkippt und das tier nass wird, aber keine tötungsfalle (ich hoffe, ich täusche mich nicht)
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07.08.2009 22:36 Uhr von Pitbullowner545
 
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jäger sind schlicht mordgeiler dreck

ich lach regelmäßig über news wo sich das pack gegenseitig kaputtschießt
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08.08.2009 14:39 Uhr von Schwertträger
 
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@NoBurt: Eine Wasserfalle tötet Katzen nicht: Du bist nciht informiert!

Eine Wasserfalle sorft dafür, dass die Katze, wenn sie eine Lichtschranke oder einen Auslöser durchschreitet, nass gespritzt wird, wodurch sie lernt, diese Strecken zu meiden.

Genau so, nämlich mit Hilfe einer wasserpistole, trainiert man Katzen darauf, Grundstücksgrenzen zu respektieren.
Voraussetzung ist, dass die Katze etwas gegen Wasser hat. Aber das ist bei den meisten der Fall.




Und zum Stichwort tierheim: Die quellen über vor Katzen. Hier um die Ecke eins mit weit über 200 Katzen. Toll.
Ob da ein sauberer und schneller Abschuss nicht würdevoller ist?!


Was die Jungtiere angeht:
Kannst Dir gerne die nächsten fünf abholen, wenn wieder ein wildes Katzenpärchen irgendwo auf dem Gelände welche wirft. Fangen musst Du sie aber selber.
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08.08.2009 14:40 Uhr von Schwertträger
 
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@NoBurt: Nachtrag: Ich gehe mal davon aus, dass Du monatlich mindestens 50 EUR an das Dir nächstgelegene Tierheim überweist, oder nicht?
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09.08.2009 01:39 Uhr von Roezmatazz
 
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Quatsch, er wurde natürlich als Minigolf Hindernis missbraucht-dauert dann halt ein bischen bis des Loch zuende gespielt werden kann!
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09.08.2009 18:29 Uhr von Shiny123
 
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nom nom nom
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09.08.2009 22:07 Uhr von jaujaujau
 
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deswegen: nehme ich meinen hund nicht mit auf den golfplatz

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