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Verdacht: Publikationen zu Hormonersatztherapie von Pharmafirma manipuliert?

Die amerikanische Pharmafirma Wyeth steht unter dem Verdacht, 26 Publikationen in 18 wissenschaftlichen Journalen zum Thema Hormonersatztherapie manipuliert zu haben. So sollen PR-Agenturen die Artikel geschrieben und angesehene Mediziner diese unter ihrem Namen eingereicht haben.

Der Firma wird vorgeworfen, in den Artikeln die Vorteile der Hormonersatztherapie für Frauen mit Wechseljahrsbeschwerden hervorgehoben und Risiken bagatellisiert zu haben, obwohl die Gefahr von Nebenwirkungen in Form von erhöhtem Brustkrebsrisiko und Herz-Kreislauferkrankungen längst bekannt war.

Wyeth bestreitet die Vorwürfe, die Artikel wären wissenschaftlich in Ordnung gewesen und die Vergabe von Schreibarbeiten an Agenturen gängige Praxis, um die Forscher zu entlasten.


WebReporter: Krebstante
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Verdacht, Pharma, Hormon
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.08.2009 23:55 Uhr von Krebstante
 
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Inzwischen ist es in fast jedem wissenschaftlichen Journal üblich, dass Sponsoring und eventuelle Interessenkonflikte bei der Einreichung angegeben werden müssen. Zuwiderhandlungen oder Falschangaben werden sanktioniert. Das ist auch gut so, durch solche Praktiken wie in dem Artikel beschrieben, kommen ehrliche Forscher nur in Verruf.
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07.08.2009 08:57 Uhr von fortimbras
 
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sowas gibt es gar nicht: die pharmakonzerne würden nie leute bestechen betrügen oder bedrohen um ihre ziele zu erreichen...

ausser vielleicht wenn man frontal 21 glauben will...

http://www.youtube.com/...
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07.08.2009 10:53 Uhr von redox654
 
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Das ist nur die Spitze des Eisbergs: Ich kenne jemanden, der bekam Psychosen und wurde als paranoid Schizophren diagnostifiziert. Er sollte sein Leben lang Psychopharmaka nehmen, die starke Nebenwirkungen haben. Die Krankheit gilt als unheilbar. Der Typ hat dann selbst recherchiert, und im Handbuch der Amalgamvergiftungen von Dr. Max Daunderer dieses Krankheitsbild als mögliche Folge von vielen gefunden, die Amalgam verursachen kann! Erst hat er mit DMSA entgiftet, aber er meinte, dass schafft es nicht das Quecksilberpartikel aus den Hirnzellen zu entfernen. Der hat dann einen Arzt/Biochemiker gefunden, welcher ihm eine Nosode hergestellte, angeblich ein Verfahren, welches in Europa nur von Zwei Ärzten praktiziert wird, und hatte seitdem keine psychischen Probleme mehr!!! Ach ja, die Zähne hat er sich natürlich vohrer auch sanieren lassen!

Search on Youtube : Max Daunderer
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07.08.2009 14:14 Uhr von marshalbravestar
 
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SKANDAL !!!!!!!!!!!!!! beschiss durch die pharmaindustrie auf unsere Kosten. Wer hätte das gedacht...

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