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Jugendstrafkammer verhängt acht Jahre und sechs Monate für 19-jährigen Messerstecher

Am gestrigen Mittwoch wurde in Regensburg ein 19-jähriger Täter zu einer Haftstrafe von acht Jahren und sechs Monaten verurteilt. Der Mann musste sich, da er als reifeverzögert eingestuft wurde, vor einem Jugendgericht verantworten.

Der Mann hatte spontan die Mutter seiner ehemaligen Freundin getötet, als diese ihm offenbarte, dass ihre Tochter nie wieder etwas mit ihm zu tun haben wolle. Die hohe Strafe wird unter anderem mit der Brutalität der Tatausführung sowie der Kaltblütigkeit der versuchten Vertuschung begründet.

Der türkischstämmige Täter muss jetzt unter Umständen mit seiner Ausweisung rechnen.


WebReporter: Dwufuz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Jahr, Jugend, Monat, Messe, Messer, Messerstecher
Quelle: www.mittelbayerische.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.08.2009 16:26 Uhr von Dwufuz
 
+0 | -0
 
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Man muss sich unbedingt die Quelle zu Gemüt führen da dort ziemlich fadenscheinig erklärt wird, warum Jugendstrafrecht und warum keinen Mordanklage sondern nur Totschlag.
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06.08.2009 16:54 Uhr von proPhiL
 
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letzter Satz: hätte nicht sein müssen.. wusste doch jeder :)
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06.08.2009 17:27 Uhr von Ulli1958
 
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@proPhiL langweilig: Sowas recherchiere ich lieber selbst.
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06.08.2009 17:33 Uhr von Borgir
 
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Super: recht so. Nur dürfen solche Urteile nicht die Ausnahme bleiben sondern müssen zur Regel werden. Solche Leute gehören ausgewiesen und sie müssen die Haftstrafe im eigenen Land verbüssen, fertig.
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06.08.2009 17:34 Uhr von psycoman
 
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"harte" Strafe? Wo denn? Also acht Jahre für Mord finde ich keine harte Strafe. Ob jemand in seiner Entwicklung zurückgeblieben ist oder nicht kann vielleicht bei Ladendiebstahl eine Rolle spielen, aber nicht bei Mord. Der Typ wahr ja nicht geistig behindert oder so, soindern wusste was er tat, da er mmit einem Messer dort hin ging, angeblich um sich gegen den Bruder seiner Extreundin verteidigen zu können.

Hinzu kommt noch, dass er die Leiche versteckt hat und die Mutter auch noch ausraubte, nachdem er sie äußerst Brutal(17 Stiche und Tritte) umbrachte.

Laut Quelle ist noch zu beachten:
"In der Vorgeschichte hatte Haydar S. das Mädchen für einige Tage entführt, weil es sich geweigert hatte die Beziehung fortzusetzen. Mehrmals sprach er Drohungen gegenüber ihr und der Familie aus."

Also der gehört für immer weg, so einer bessert sich nicht. Seine Krankhafte Eifersucht war dder Trennungsgrund, aber er wollte die Trennun geinfach nicht wahrhaben.

Laut Quelle ist aber Abschiebung oder Sicherheitsverwahrung (evtl. in der Türkei?) angedacht.

Na ja, immerhin liegt er dann nicht dem deutschen Steuerzahler auf der Tasche und lustig ist so ein türkischer Knast bestimmt noch weniger als ein deutsches Gefängnis.

Achja, die Türkenhasser hier sind am besten ruzig, denn Idiot/Arschloch bleibt Idiot, egal ob deutsch, türkisch chinesich oder vom Mars.
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06.08.2009 18:57 Uhr von Dark_Itachi
 
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Mir ist auch nicht ersichtlich, warum das nur Totschlag sein soll. Ich sehe spontan 2-3 Mordmerkmale, die zu prüfen wären. Habs auch nicht der Quelle entnehmen können. Dafür, dass er noch als Heranwachsender eingestuft wird, ist die Strafe recht hoch, da Totschlag nur ein "Level 2"-Delikt ist, während Mord "Level 1" (mein persönlicher Ausdruck) und höchstens 10 Jahre Gefängnis bringt.

Ich durfte heute und gestern jeweils einen Intensivtäter (beide Deutsche) live betrachten (Gerichtspraktikum) und ich kann absolut nicht nachvollziehen, warum die immer krimineller werden...absolut nicht verständlich.

Wie jeder vernünftig denkende hier stimme ich ebenfalls für Abschiebung, wir haben bereits genügend eigene Straftäter und die Gefängnisse sind ALLE überfüllt.
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06.08.2009 20:41 Uhr von Noseman
 
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Ich sehe nicht ein: wieso "Reifeverzögerung" hier damit begründet wurde (siehe Quelle), dass der Täter "Mit Ausbildung und Schule [...] nicht zurecht gekommen" sei.

Das heisst im Umkehrschluß, dass man als Jugendlicher härter verknackt wird, wenn man anständige schulische und berufliche Leistungen bringt.

Halte ich genau für verkehrt. Wer eine anständige Lehrer hinlegt, egal in welchem Beruf auch immer (oder einen brauchbaren Schulabschluß machte), hat mE eine günstigere Sozialprognose und sollte milder bestraft werden als die Leute, denen ihre eigene Zukunft schon offenbar am Arschgeweih vorbei geht.
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06.08.2009 22:58 Uhr von Inai-chan
 
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egal wie: er hat jemanden umgebracht und ich fände hier lebenslänglich nicht mal hart
ich meine das leben der person, welche er umgebracht hat ist weg
also hat er auch kein recht auf eins!
udn wenn er geistig zurückgeblieben ist umso shclimmer
das heißt, dass er es unter umständen trotz theerapie nochmal grundlos tun könnte!

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