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Köln: Frau lebt mit 120 Litern Wasser in den Beinen

Jennifer B. aus Köln wiegt 240 Kilo und leidet an einer Schilddrüsenerkrankung. Die Auswirkungen der Krankheit ist, dass sie 120 Liter Wasser in den Beinen hat. Ihr Leben ist dadurch total eingeschränkt. Sogar schlafen muss sie im sitzen.

Die Krankenkasse weigerte sich, die Kosten für eine Magenverkleinerung zu übernehmen, was der Betroffenen helfen würde, abzunehmen. Eine Psychotherapie und ein Kuraufenthalt für Essgestörte wurde hingegen bezahlt.

Jennifer wandte sich an die "Express-SoKo" und bat um Hilfe. Einen Tag nachdem die "SoKo" mit der Krankenkasse telefonischen Kontakt hatte, wurde die Operation bewilligt.


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WebReporter: promises
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Frau, Köln, Wasser, Liter, Bein
Quelle: www.express.de

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34 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.08.2009 12:01 Uhr von promises
 
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Es wurde auch Zeit, dass der Frau endlich geholfen wird. So kann doch kein Mensch leben. Aber so etwas ist ja mal wieder typisch für Krankenkassen.
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06.08.2009 12:31 Uhr von Kincaid
 
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Aus der Quelle: "dringende Notwendigkeit eines Eingriffs. So könnte sie abnehmen, ihre durch den Speck abgeklemmten Lymphbahnen würden wieder frei."

Find ich nicht ganz unwichtig, ich hab mich nämlich bei dem Artikel hier gefragt warum es so wichtig ist das sie abnimmt, es wäre ja wohl erstmal wichtiger das Wasser aus den Beinen zu bekommen, bzw zu verhindern das es noch schlimmer wird. So machts dann allerdings Sinn.

Trotzdem sollte man sich mal die Quelle anschauen, hier wird nämlich einfach verschwiegen warum die OP vorher nicht bewilligt wurde.
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06.08.2009 12:51 Uhr von Shampoochan
 
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was die AOK: das schreibt ist ja auch nett:

"Ernährungsprotokoll, Einschränkung des Konsums von Obstsäften, mehr Bewegung."

mehr Bewegung ist mit 120 Litern Wasser, die ja dementsprechend auch 120 kg wiegen ja auch total einfach...
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06.08.2009 13:09 Uhr von rolf.w
 
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@Kincaid: Warum man ihr diesen Eingriff nicht bewilligt hat kann ich Dir auch sagen ohne in die Quelle zu schauen. Da war ein kleiner Sachbearbeiter, der dem "Gutachten" des eigenen med. Dienstes, ohne entsprechende Qualifikation, mehr Beachtung geschenkt hat, als den Berichten der Spezialisten. Und warum tut er das? Weil er eben nur ein Sesselpupser ist und die Menschen schön in der Anonymität einer großen Firma schikanieren kann. Kaum holt man die Angelegenheit aus der Anonymität heraus, schon funktioniert es, obwohl die Sachlage selbst sich nicht geändert hat. Und das ist der wichtige Punkt. Die Sachlage ist gleich geblieben, nur es ist öffentlich geworden und prompt ist die Entscheidung eine andere.
Das ist das Gleiche, als wenn Du in Deinem stillen Kämmerlein für 2x2 gleich 5 rechnest, in der Gruppe aber als Ergebnis 4 vermeldest.
Der jetzige Eingriff wird nicht teurer sein als die Summe der bisherigen Therapien.
Das ist im übrigen etwas, was unsere Medien viel häufiger tun sollten. Anstatt über die Brüste, Muttermale, Hintern, etc. irgendwelcher "Promis" berichten, einfach mal mehr in solche Dinge investieren. Das würde dem Ansehen mancher Print-/Funk-Medien beachtlich gut tun.
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06.08.2009 13:49 Uhr von DerDemokrator
 
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Vom besorgten Patienten zum Chroniker: Das ist typisch AOK. Erst werden die Anfangsschäden nicht verhindern und später wird über die Kosten der Folgeschäden gemeckert.
Lief bei mir ähnlich, 3 Kuranträge zwecks Abspeckens wurden abgelehnt. Jetzt bin ich deswegen Diabetiker und hoffe auf Magenband-OP.

Ciao
DerDemokrator
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06.08.2009 14:28 Uhr von Inai-chan
 
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naja: sind das nicht alle KKs?
ich meine z.b. brusverkleinerungen, b ei zu großen busen
das was die einem empfehlen ist ´mach sport´
also wenn man rundlicher ist, aber das es z.b. keine BHs gibt die einem passen wenn der busen zu groß ist, erst recht keinen Sprot-bh, das interessiert sie nicht
dagegen zahlen sie aber alle möglichen krankengymnastiken, die im grunde teurer kommen als ne einmalige brustverkleinerung

genauso ists mit ihr, ein einmaliger eingriff für ne magenverkleinerung käme billiger
wobei ichs verstehen kann, das sie es nicht gleich zahlen
eine ernährungsberatung ist mindestens genauso wichtig

schilddrüsenerkrankung oder nicht, das was sie gegessen hat, hat sie gegessen. Und wenn sie nicht ihre ernährung umstellt, sondern nach magenverkleinerung weiterhin versucht genausoviel zu essen wie vorher, dann wird sich der magen wieder ausdehnen
sie muss auch selber darauf achten, also ist glaube auch eine ernährungswberatung ganz hilfreich
aber ich denke eine OP um ihr das wasser aus den beinen zu pumpen, wäre genauso hilfreich
die haut wird sich ja doch nicht mehr zurückziehen, selbst wenn sie nun drastisch abnimmt
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06.08.2009 14:37 Uhr von faul_tier
 
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ACHWAS!!!! korrigiert mich wenn ich falsch liege aber: SCH.... krankenkassen woa ich schieb seit ich se kenn einen hass auf sie. Machen wir der Frau das leben nicht einfacher, sondern schwerer und hol mer erstma noch n bisschen geld raus... ich nenne das assozial arme frau, gute idee gewesen sich hilfe zu holen.
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06.08.2009 15:01 Uhr von EvilMoe523
 
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@ DerDemokrator: Das meinst du doch nicht ernst oder? Wegen abgelehnter Kur nun Diabetiker...
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06.08.2009 16:07 Uhr von fana_jills
 
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Die Krankenkasse weigerte sich, die Kosten für eine Magenverkleinerung zu übernehmen, was der Betroffenen helfen würde, abzunehmen. Eine Psychotherapie und ein Kuraufenthalt für Essgestörte wurde hingegen bezahlt.





^lol ?! alter?! gestern hab ich so ne doku geguckt ja...frau mit körbchengröße j lässt sich die verkleinern, krankenkasse bezahlts, und außerdem war die übergewichtig, magenverkleinerung auch bezahlt. ey mies ist das
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06.08.2009 18:20 Uhr von GulfWars
 
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woanders verdursten die menschen: und die schleppt wie nen kamel ihr wasser durch die gegend.
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06.08.2009 18:28 Uhr von Krebstante
 
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"Dort wird stattdessen empfohlen: "Ernährungsprotokoll, Einschränkung des Konsums von Obstsäften, mehr Bewegung."

Mehr Bewegung?
Wie soll die Frau sich mit 120 Kilo Wasser in den Beinen bitte schön mehr bewegen?

Ich frage mich, wie es überhaupt dazu kommen konnte, dass diese junge Frau heute in dieser Situation ist. Da sie schon als Kind an der Hashimoto-Thyreoiditis litt und deswegen sicher regelmäßig in ärztlicher Behandlung war, hätte es gar nicht zu diesem extremen Krankheitsbild kommen dürfen. Ödeme solchen Ausmaßes entstehen doch nicht einfach über Nacht.
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06.08.2009 18:40 Uhr von Bluti666
 
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Eins versteh ich nicht ganz was hat eine Schildrüsenerkrankung mit einer Magenverkleinerung zu tun? Also ist sie letztendlich doch vom Fressen fett geworden und nicht von der Schildrüsenerkrankung, denn sonst gäbe es keinen Magenverkleinerungsbedarf oder seh ich das falsch? Alleine von eine Schildrüsenerkrankung wird ja der Magen nicht automatisch größer, sondern wenn über Jahre zuviel in diesen reingestopft wird und dieser sich entsprechend anpasst.
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06.08.2009 21:07 Uhr von bahnman
 
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nicht nur die Gesetzlichen Krankenkassen: Leute, ich bin - leider - privat versichert. Als ich 1972 Beamter wurde flog ich sofort aus der Betriebskrankenkasse raus und hatte keine andere Wahl.
Meine Frau hat die gleichen Probleme (200kg, extrem ausgeprägte Lymhödeme) und das nicht nur gesundheitlich sondern auch mit der Krankenkasse. Diese verweigerte über 6 Monate die dringend notwendigen Lymphdrainagen, trotz mehrerer ärztlicher Bescheinigungen. Bis heute habe ich keine schriftliche Stellungnahme, am Telefon werden wir immer vertröstet. Und das ist eine Private Versicherung, die sind keinen deut besser als die der GKV.
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06.08.2009 21:20 Uhr von Krebstante
 
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@Blti666: Ich kann Dir den Wikipedia-Artikel zur Hashimoto-Thyreoiditis empfehlen (http://de.wikipedia.org/...).
Hier ein kleiner Ausschnitt:

"Aufgrund der möglichen ANFÄNGLICHEN SchilddrüsenÜBERfunktion können für eine gewisse Zeit deren Symptome im Vordergrund stehen: ... HEISSHUNGER und Durst, GEWICHTSVERLUST trotz guten Appetits ...

LANGFRISTIG werden diese dann von Symptomen der SchilddrüsenUNTERfunktion abgelöst: ... ÖDEME(Schwellungen durch Wassereinlagerungen, besonders an Lidern, Gesicht, EXTREMITÄTEN), .... SCHNELLE UND STARKE (fast UNKONTROLLIERBARE) GEWICHTSZUNAHME ....

Es scheint sich hier um einen dieser extremen Fälle zu handeln. Mit der Magenverkleinerung alleine wird es sicher nicht getan sein, aber es ist der erste Schritt.
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06.08.2009 21:21 Uhr von Evil0Dead
 
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@Bluti: Wenn man in der Realschule/ Hauptschule oder im Gymnasium in BIO aufgepasst hätte, wüsste man, dass Schilddrüsenerkrankungen zu Über oder Untergewicht führen können, je nach dem ob es sich um eine Über- oder Unterfunktion handelt.

Wenn man dann noch die Link zur Quelle bemüht und ein wenig nachliest, wird man folgende Passage finden:
"
Bei Jennifer wurde mit sechs Jahren das seltene "Hashimoto-Syndrom" festgestellt, eine Unterfunktion der Schilddrüse. Ihr Lymph-System arbeitet nicht richtig. Die Folge: Übergewicht und Wasserablagerungen im Körper.
"
aber lass dich nicht stören, flame ruhig weiter.
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06.08.2009 21:32 Uhr von Bluti666
 
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@Evil0Dead: Übergewicht durch Wassereinlagerungen...erklärt aber offensichtlich immernoch nicht den stark vergrößerten Magen...und der kommt nunmal vom fressen...und von einer Magenverkleinerung verschwinden die Wassereinlagerungen nicht. Na wer hat jetzt geflamed??? Kind.
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06.08.2009 22:23 Uhr von Dracultepes
 
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Die Cousine meiner Ex Freundin hat ähnliches. Man sieht sie und denkt sich :"Wow" und 2 Wochen später erkennt man sie aufgrund der Beine kaum wieder. Bei ihr ist das so Jojo mäßig.

Nicht schön, auch wenn man es schlechter treffen kann.
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06.08.2009 22:32 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Ich kapiere den Sinn trotzdem nicht die Gewichtszunahme erfolgt aufgrund einer Schilddrüsenunterfunktion - und wohl nicht aufgrund einer unkontrollierten Ess-Sucht. Was bringt dann die Magenverkleinerung, wenn doch die Störung von der Schilddrüse ausgeht?
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06.08.2009 22:34 Uhr von Dracultepes
 
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@Thomas: Quelle ;)

Das Fett druckt auf die Lymphkanäle man erhofft sich das der Abfluss verbessert wird.
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06.08.2009 23:15 Uhr von Evil0Dead
 
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Bluti verstehst du den Text nicht???
Bei Jennifer wurde mit sechs Jahren das seltene "Hashimoto-Syndrom" festgestellt, eine Unterfunktion der Schilddrüse. Ihr Lymph-System arbeitet nicht richtig. Die Folge: Übergewicht und Wasserablagerungen im Körper.

Soweit ich mich erinnern kann, hat eine Unterfunktionzur folge, dass der Stoffwechsel verlangsamt wird, der Stoffwechsel findet zu 90% im Darm statt, wenn nun selbiger nicht richtig arbeitet, sprich langsam und träge ist, dann bleibt das Essen das du zu dir nimmst erst mal im Magen - und dieser dehnt sich nunmal mit der Zeit - erst recht wenn der Darm mit der Auscheidung nicht hinterher kommt.
Jetzt kommen wir zum knackpunkt - natürlich kann sie weniger essen, da ihr Stoffwechsel aber ohnehin schon nicht richtig arbeitet und lebenswichtige Mineralstoffe nicht aufnehmen kann hat sie ein problem - sie MUSS mehr davon zu sich nehmen und überhaupt die Grundversorgung zu gewährleisten!

Die Magenverkleinerung im Zusammenhang mit Schilddrüsenerkrankungen ist auch immer nur eine Seite, dazu wird sich zu 99% Vitamin und Mineralstoff präperate sowie Jod-Tabletten bekommen und die Unterfunktion auszugleichen und eine Kropfbildung zu verhindern.
Alles zusammen ergibt dann in der Summe die Wirkung der Gewichtsreduktion und damit einhergehend die Freilegung der Lymphkanäle - das wiederum wirkt den Wassereinlagerungen entgegen womit erreicht wird, dass betreffende Person wieder ein normales Leben führen kann.
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07.08.2009 00:51 Uhr von Schwertträger
 
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@Evil0Dead: Denkfehler: Wenn, wie Du richtig bemerktest, die Schilddrüsenfehlfunktion Grund für das Übergewicht ist, dann bringt die Magenverkleinerung gar nichts.

Wenn sie was bringt, DANN ist das übermäßige und falsche Essen der Hauptgrund.
Ganz einfach.


Mit so einer Krankheit zu leben, ist sehr schwer. Das ist klar.
Aber wenn man sie nun mal hat, muss man sich eben damit abfinden, nur minimal zu essen und maximal ausgleichenden Sport und Ausdauertraining zu machen, BEVOR das Ganze diese Ausmaße annimmt.


Wenn Speck die Lymphbahnen blockiert, lautet die Frage ganz klar: Wo kommt dieser Speck her? Und warum wird er erst jetzt bekämpft? Wie ist der Magen so groß geworden? Das hat ja mit der Schilddrüse nichts zu tun, sondern etwas mit dem Nachgeben gegenüber der durch die Schilddrüsenfehlfunktion ausgelösten Hungerattacken und Einlagerungsmechanismen des Körpers.
DA sehe ich das Hauptversagen von Krankenkasse und Arzt. Die Frau hätte schon längst auf Überwachung und Ernährungsseminar gesetzt werden müssen.


Jetzt würde ich die Kostenübernahme für die Magenverkleinerung auch verweigern.
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07.08.2009 00:59 Uhr von Schwertträger
 
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@Evil0Dead: Kein normales Leben: Ein normales Leben geht dann eben für so eine Person nicht.
Das ist Pech. Andere Leute sterben früh, sie darf leben, aber so gut wie nichts essen.
Ob das besser ist, kann sie selber entscheiden.

Klar hast Du Recht mit Deinem Einwand, dass sie, wenn sie ihren Vitaminhaushalt und Mineralstoffbedarf aus normaler Verdauung aus normalen Lebensmitteln decken wollte, mehr essen müsste. Aber da das ja nichts bringt (siehe jetzt), braucht man diesen Weg gar nicht erst zu versuchen.

Und da sie die Krankheit schon als Kind hatte, hätte man sie von vorneherein auf Minimalsternährung und Präparatergänzung (notfalls mit gelegentlicher/regelmässiger intravenöser Ernehrung) einschwören können. Immerhin kann man eine Sechsjährige dementsprechend beeinflussen.

Ihr stattdessen das Märchen eines "normalen Lebens" vorzugaukeln, war unverantwortlich. Die Wahl lautete doch auch schon damals "Hungere Deinen Leben lang, aber leb einigermaßen, wenn auch alles andere, als normal,... oder quäle Dich kugelrund".
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07.08.2009 09:48 Uhr von Das_Chaos
 
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klingelt es drei mal wars die kranbkenkasse den der briefträger hatte zuviel masse. da floß das wasser in eine andere...*reuspert* okey schluß mit lustig.
ich kenne das problem selbst von meiner ex her zwar waren das jetzt nicht sokrasse ausmahse oder das die gute *gggggg* ähm 200kilo wog (arg kann mir garnicht soowas optisch vorstellen dagegen ist ja ne hüpfburg nen kleiner schlug wasser in der kurve)aber das unsere krankenkassen nix tun sondern nur kaffe saufen ihre kolegen uff dem kopierer vernaschen is doch all bbekannt und dafür sich unser geld reinschieben wollen stadt mal wwas aus zuzahlen...ich weiß uch warum se nix zahlen wollten.
die haben das zu 100prozent unter schönhheitsoperation abgeheftet...
selber fall anderer exfreunden sie leidet an miegräne schwerer migräne hab immer nur gedacht das sind kopfschmerzen aber das kann sich über den ganzen körper aus dehnen und gliedmasen lähmen ecetera....das kann man auch operatiev behandeln lassen und die krankenkasse zahlt nicht weil es angeblich ne schönheitsop wäre und nicht ne gesundheitliche um nen normales leben zu führen tzzz
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07.08.2009 13:05 Uhr von edv-pm
 
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Wenn jeder Hobby-Fußballer oder Pseudo-Skifahrer nach seinen SELBSTVERURSACHTEN Verletzungen genausolange auf eine SINNVOLLE Behandlung warten müsste, wie das Mädel, wären die Alpen keine Touristengegend und Fußballplätze sinnlos, weil leer. Denkt mal darüber nach, anstatt darüber zu schimpfen, dass sie nichts gemacht haben könnte. Wassereinlagerungen können innerhalb von Wochen stark zunehmen. Und da nützen Strümpfe dann auch nix.

Zum Thema Magen verkleinern: Ihr geht davon aus, dass sie einen vergrößerten Magen hat. Muss aber ja nicht der Fall sein. Durch die Schilddrüßenstörung wird es wohl er so sein, dass sie auch bei normalen Essensmengen zunimmt. Und wieviel wir essen, wird von unserem Hungergefühl gesteuert, was wiederrum von der Magengröße abhängt. Und jeder der schonmal ne Diät gemacht hat, bei der er/sie Hungern sollte wird verstehen, dass das nichts bringt. So von wegen und Set-Point-Theorie und Jojo-Effekt und so weiter. Damit dürfte ihr nicht viel Anderes übrig bleiben, als auf ein Magenband zu hoffen um abzunehmen.
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07.08.2009 13:37 Uhr von IndyMal
 
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Hashi-Syndrom: Hashi-Syndrom und selten... diese Krankheit (korrekter Weise Hashimoto Thyreoiditis) wird alleine in Deutschland auf bis zu 6 Millionen Fälle geschätzt, auch wenn längst nicht alle Betroffenen zur Zeit in Behandlung sind.

Primärer Auslöser ist die immer üppiger ausfallende Jodierung der Nahrungsmittel, was die Anzahl der Neuerkrankungen immer schneller in die Höhe schnellen lässt.

Wäre auch schön wenn diese Erkrankung immer optimal behandelt würde... die Praxis zeigt allerdings, daß die meisten Ärzte viel zu wenig Ahnung davon haben und sofern sie überhaupt eine Diagnose stellen oft keine ausreichende Behandlung gewährleisten können.

Und im Extremfall geht man dann halt auf wie ein Hefeteig, selbst wenn man wenig bis garkeine Nahrung mehr zu sich nimmt, weil einfach der ganze Stoffwechsel auf nahe Null verlangsamt ist und der Körper dann kaum Fett verbrennt, bzw. immer neues Fett (und Wasser) anlagert.

Da die typischen Diäten usw. in diesem Fall auch nicht weiter helfen, wird man von den Ärzten dann halt einfach als hoffnungsloser Fall abgestempelt und kann selber sehen wie man die Pfunde wieder los wird.

Zumal man bei dieser Erkrankung bei schlechter Einstellung auch nicht unbedingt sonderlich fitt ist und den ganzen Tag schlafen könnte, was eine Gewichtsreduktion durch Sport praktisch unmöglich macht.

Ich musste das selber leider am eigenen Leib erfahren, wie schwer es sein kann einen brauchbaren Arzt zu finden, wenn man diese Erkrankung hat.

Und eine Magenverkleinerung dürfte sicherlich helfen, daß der Magen nicht noch unnötig viel Brennstoff als der Nahrung gewinnt um diesen wiederum in Fett anzulagern.

Gruß Indymal

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