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Genervter Anwohner zieht vor Gericht - KiTa muss umziehen

Deutschland, ein kinderfreundliches Land? Diesem Urteil zufolge jedenfalls nicht. Der Nachbar einer KiTa fühlte sich vom Lärm belästigt und zwang die Einrichtung zum Umzug.

Die Sozialdemokraten wollen nun gegen solche und ähnliche Rechtsprechungen vorgehen. Auch CDU und FDP schließen sich der Meinung an.

Geräusche von Kindern sollen rechtlich gegenüber z.B. Baulärm bevorzugt werden. Diese Verordnung soll für Spielplätze, Schulen und KiTas in Wohngebieten gelten, was aber nicht automatisch heißt, dass man nicht mehr gegen gewollte Ruhestörungen vorgehen kann.


WebReporter: shorrty
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Anwohner
Quelle: news.immobilo.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.08.2009 11:53 Uhr von phal0r
 
+14 | -3
 
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ein kindergarten muss umziehen weil ein anwohner klagt!? wasn hier los?!
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06.08.2009 11:55 Uhr von King5399
 
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06.08.2009 12:12 Uhr von Buecherwurm
 
+4 | -2
 
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Und dann wird sich gewundert, dass immer weniger Kinder geboren werden. Das ist doch die Folge von solchen Kinderhassermethoden.

Demnächst kann da dann ja ein Altersheim einziehen, davon gibt es ja genug. Aber ob die leise sind?
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06.08.2009 12:16 Uhr von DH
 
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Missverständlich Man hätte in der News vielleicht dazu schreiben sollen, dass sich das alles nicht auf Deutschland, sondern nur auf Berlin bezieht. Also die Vorhaben der Parteien und so ...
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06.08.2009 12:30 Uhr von findeklee
 
+7 | -2
 
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Ist doof bei uns im Kindergarten durften irgendwann keine Bobbycars mehr gefahren werden etc, da ein neu hinzugezogener Nachbar ein Problem damit hatte.

Is schon unter aller Sau das man BEWUSST in die Nähe einer KiTA zieht - somit definitiv weiß, das es da laut ist - und am Ende vor Gericht auch noch Recht bekommt!

Wenn natürlich ne KiTa neu entsteht kann ich son kleines bisschen die Anwohnersorgen verstehen - aber auch nicht für gut befinden!
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06.08.2009 12:33 Uhr von heinzripke
 
+4 | -2
 
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Kita: Die sind doch echt krank.Der Kläger sollte bedenken das auch er mal klein war und auch krach gemacht hat.
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06.08.2009 12:45 Uhr von memo81
 
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Echt traurig: dass Menschen mit Kindern nicht klar kommen, als ob sie selber im erwachsenem Zustand aus ihren Müttern gekrochen sind.
Jetzt werden auch schon Kinder diskriminiert, Volkssport Nr.1 des Menschen: Diskriminierung.
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06.08.2009 14:26 Uhr von quade34
 
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Kinderlärm: Uns wurde mal eine Schule vor die Nase gebaut. Der Lärm von ca. 800 Kindern in den Pausen und auch bei offenen Klasseraumfenstern war für uns als Schichtarbeiter unerträglich. Eine Hauptverkehrsstrasse ist dagegen ein Sanatorium. Ich kann nur jedem raten, baut, kauft oder mietet niemals in der Nähe einer Schule oder ähnlichem und vergewissert euch vorher was dort geplant ist. Wir sind selbst Eltern und Großeltern und wollen uns nicht der Kinderlärmdiktatur unterwerfen.
Übrigens, unser Haus haben wir verkauft. Nun ist Ruhe, endlich!
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06.08.2009 14:36 Uhr von Inai-chan
 
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typisch: betteln um mehr geburten aber dann sowas
ganz ehrlich ich würde gerne neben eeiner kita ziehn
wieso? dann wüsste ich gleich wohin ich meine zukünftigen kinder schicke
und wenns laut ist, meine güte,d as bedeutet doch nur das di kinder spaß haben, wo soll das problem sein

ich hab für nen jahr neben einer schule gewohnt (nein bin nciht wegen dem lärm weggezogen, sondern weil mein austauschjahr fertig war)
jeden morgen wurde ich geweckt, weil die kleinen direkt unter meinem balkon vorbei sind um zur shcule zu kommen, ich fands eigentlich ganz schön musste nichtmal die uhr stellen ^^

nachmittags waren die vor allem beim trommeltraining sehr laut, hat mal genervt aber nie so, dass ich gesagt hätte ´boah es reicht, ich geh!´
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06.08.2009 14:37 Uhr von Inai-chan
 
+0 | -1
 
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typisch betteln um mehr geburten aber dann sowas
ganz ehrlich ich würde gerne neben eeiner kita ziehn
wieso? dann wüsste ich gleich wohin ich meine zukünftigen kinder schicke
und wenns laut ist, meine güte,d as bedeutet doch nur das di kinder spaß haben, wo soll das problem sein

ich hab für nen jahr neben einer schule gewohnt (nein bin nciht wegen dem lärm weggezogen, sondern weil mein austauschjahr fertig war)
jeden morgen wurde ich geweckt, weil die kleinen direkt unter meinem balkon vorbei sind um zur shcule zu kommen, ich fands eigentlich ganz schön musste nichtmal die uhr stellen ^^

nachmittags waren die vor allem beim trommeltraining sehr laut, hat mal genervt aber nie so, dass ich gesagt hätte ´boah es reicht, ich geh!´
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06.08.2009 14:56 Uhr von ThinkingMan
 
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Kinder sollten spielen dürfen: Bekannte von mir wohnen in einem Neubaugebiet, in das nun vor einem Jahr auch eine KiTa eingezogen ist.
Die Anwohner der angrenzenden Grundstücke können insbesondere im Sommer ihre Terrassen und Gärten nicht uneingeschränkt nutzen, da der Lärm wirklich fast einen massiven Charakter annimmt. Ich hätte selber nie gedacht, wie laut Kinder sein können.
Der Witz an der Geschichte ist, dass die Anwohner die KiTa überhaupt nicht wegklagen wollen, sondern sogar vorgeschlagen haben, die Kosten für einen natürlich angelegten Lärmschutz mitzutragen.
Die KiTa-Betreiberin lehnt aber jedes entgegenkommen ihrerseits ab. Die Lärmschutzhecken würde den Kindern die Sicht verstellen, obwohl die Kleinen jetzt auch schon nur auf die Nachbargrundstücke gucken können.
Mein Bekannter arbeitet von Zuhause aus und hat sein Büro in den Keller verlegt, da der Lärm dort nur sehr gedämpft ankommt.

Kinder brauchen Platz zum spielen und KiTas sind eine sinnvolle und wichtige Einrichtung. Allerdings sollte man immer zuerst den Dialog suchen und nicht stur auf sein Recht beharren.
Wenn man sich ein wenig entgegenkommt, dann kann bestimmt häufig klagen verhindern.
Man sollte auch in so einem Falle immer beide Seiten hören und nicht nur stur der einen oder anderen Seite anhängen.

Die uneinsichtigen, klagefreudigen Frührentner oder Kinderhasser wird man aber leider dadurch auch nicht erreichen.
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06.08.2009 15:18 Uhr von Inai-chan
 
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@prozessor: ok ist nicht mein kind, aber mein kleiner Bruder wurde geboren als ich 12 war, sprich ich hab seine entwicklung fast aus der sicht eines erwachsenen erlebt, udn ja mobbing in der kika und in der schule, sowas kommt vor, kam auch bei ihm vor, aber die meisten kinder lassen mit sich reden, wenn man mal ruhig mit ihnen spricht, natürlich wer unfähig ist selbst mit erwachsenen richtig zu diskutieren, wird kindern nichts erklären können und sich nur aufregen

eine lärmschutzhecke fände ich gar nicht scho schlecht, auch wenn es schade f+ür die kinder wäre, wenn ihnen so die sicht versperrt wird, da kinder an sich sehr neugierig sind und gerne nach außen schauen
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06.08.2009 15:32 Uhr von Steuerfluechtling
 
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Das ist: empörend.....und an alle die hier rumunken wie schlimm Kinderlärm ist bedenkt Sie zahlen eines Tages eure Rente oder in 15 Jahren vieleicht eure Sozialhilfe also gebt Ruhe.

Und wenn ich dann so einen Müll wie "Kinderlärmdiktatur" lese kriege ich das klate Kotzen , eure Kinder waren also immer leise ??? das sind dann die Personen die heute im erwachsenenalter meist eine Psychostörung haben.

Kinder sind nun mal laut das liegt in ihrem naturell dagegen kann mann nichts machen und um gleich dumme fragen zuvorzukommen ich habe Vier.
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06.08.2009 22:36 Uhr von Inai-chan
 
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@prozessor: äähm nein ^^
wir sidn im AUSLÄNDER-heim aufgewachsen ^^
somit war er nur im Kindergarten mit ausländischen kindern ^^
ja wow, du kommst damit nicht klar, dass ein paar ausländische kinder in der kika sind? lol was soll ich da sagen ich war von leuten aus anderen kulturen umgeben

und JA man KANN mit ihnen ruhig reden, vor allem die Kinder können recht gut deutsch (die erwachsenen nicht immer, aber wenn sie in der Kika sind dann schon)
udn die schule hatte sowohl ausländische kinder als auch deutsche, seltsamerweise waren die deutschen kinder die, mit denen ich reden musste wegen mobbereien, weil: "du scheiss ausländer! Ihr nehmt uns die Arbeitsplätze weg!"
Ausländische Kinder halten mehr zusammen, wiel sie alle in der gleichen scheiße sitzen ^^
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07.08.2009 17:44 Uhr von Hawkeye1976
 
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Ist man ein Kinderhasser, weil einem der Lärm, den 60 spielende Kinder verursachen auf die Nerven geht?
Es ist doch ein massiver Unterschied, ob die Kinder aus der Nachbarschaft spielen und ein wenig Krach machen oder ob 60 oder mehr Kinder herumtoben.

Wenn ich mir ein Haus in ruhiger Lage kaufe - eben wegen der ruhigen Lage -, dann stellt Lärm, egal ob er von einer Straße, der Bahn oder von einer KiTa kommt eine Einschränkung der Lebensqualität dar und dürfte zudem den Wert des Hauses reduzieren, wenn man es dann loswerden will.
Bei aller Kinderliebe, aber man muss differenzieren!
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07.08.2009 18:23 Uhr von Buecherwurm
 
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Wenn man sich ein Haus kauft: in einem Neubaugebiet mit vielen jungen Familien, dann ist es doch begrüßenswert, wenn dort für die Familien ein Kindergarten gebaut wird. Wir wären froh gewesen.

Aber die Kinderzahlen gehen ja zurück, dadurch dass Deutschland so kinderfreundlich ist. Demnächst werden in ruhige Gebiete dann die Altersheime gepackt. Mit dem vielen Besuch, die die Herrschaften dann bekommen, ist das dann auch nicht ruhiger.

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