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Singlestudie: Akademiker küssen später

Eine groß angelegte Studie der Online-Partnervermittlung ElitePartner.de besagt, dass Akademiker im Gegensatz zu durchschnittlich intelligenten Personen sich später den Liebesdingen widmen. Dazu wurden 10.027 Singles (männlich) befragt. Somit ist es die bisher größte Singlestudie in Deutschland.

Man kam zu dem Ergebnis, dass schlaue Männer später küssen (durchschnittlich fünf Jahre) und auch das erste Mal eher nach ihrer Volljährigkeit erleben. "Nichtakademiker" begeben sich schon mit 15 bis 17 Jahren zwischen die Laken.

Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner.de führt das auf die elterliche Erziehung und das Umfeld zurück. Beide Faktoren beeinflussen die Einstellung zur Sexualität. Sie vermutet, dass schlauere Menschen ihrer Sexualität mehr Zeit geben und sich mehr um Schule und Ausbildung kümmern.


WebReporter: anubis2910
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Single, Kuss, Akademiker
Quelle: www.extremnews.com

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.08.2009 10:35 Uhr von anubis2910
 
+1 | -0
 
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Natürlich darf man auch jetzt nicht wieder alles über einen Kamm scheren. Aber ich bin auch der Meinung, dass Menschen, die gelernt haben, Verantwortung für sich zu übernehmen, eher in der Lage sind zukunftsorientiert und vernünftig zu handeln. Das ist dann vielleicht weniger die Frage nach der Intelligenz, sondern eher nach dem sozialen Umfeld. Wobei, wie wir wissen, beides Hand in Hand geht.
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06.08.2009 11:11 Uhr von anubis2910
 
+5 | -2
 
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@DesignerDrug: Och, so weit würde ich gar nicht gehen...
Es reicht, wenn die Eltern den Kindern "nur" beibringen selber zu denken. Dann fallen sie nicht sofort auf den durch die Medien vermittelten "Sexfirlefanz" rein und wenn sie zudem auch noch ehrliche elterliche Zuneigung bekommen, dann suchen sie auch keinen Ersatz bei irgendwelchen Orgien. Aber wenn die Eltern lieber der Flimmerkiste die Erziehung ihrer Kids überlassen, dann wundert mich nix mehr...
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06.08.2009 11:24 Uhr von tejoe
 
+8 | -1
 
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ich als von intelligenz betroffener: kann sagen, dass es zumindest bei mir nicht daran lag, dass ich mehr gelernt habe oder besonders verantwortungsvoll war. Ich wollte dem ganzen auch nicht wirklich zeit geben. Lieber jetzt als gleich.
Es ist vielmehr so, dass es schwieriger fällt einen Partner zu finden, der einen versteht und man aufgrund von sehr vielen Erfolgen (im schulischen Umfeld) schlechter mit Misserfolgen (im sozialen Umfeld) umgehen kann.

Kluge Frauen meldet euch. :-)
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06.08.2009 11:37 Uhr von Ned_Flanders
 
+1 | -4
 
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Tja nun sitzen die Akademiker da und haben bloß Brei im Kopf und in der Hose.
Besser eine aufregende Jugend, als Gehirnwäsche auf der Schulbank.

Man kann auch beides kombinieren, da stehen die Frauen eh drauf.
Mal wieder so eine Lari-Fari-Studie.
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06.08.2009 11:48 Uhr von Bundespropagandamin.
 
+3 | -4
 
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Falsches Studienergebnis: Die küssen später und haben später Sex, weil sie mehr denken und deshalb auch mehr über Konsequenzen, es muss perfekt sein und ist das die/der Richtige, bin ich gut genug, so ein scheiß...

Tja, deshalb müssen die mehr saufen, dann kommen sie auch nicht mehr so spät zum Zug^^

Bis dann
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06.08.2009 11:51 Uhr von Arktuss
 
+4 | -2
 
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[...] dass Akademiker im Gegensatz zu durchschnittlich intelligenten Personen [...]

Ach, also alle nicht Akademiker sind also "nur" durchschnittlich Intelligent ??

Und überdurchtschnittliche intelligente Personen die nicht Akademiker sind gibt es also nicht?
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06.08.2009 12:11 Uhr von anubis2910
 
+1 | -0
 
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@ tejoe: Also ich finde deinen Ansatz, dass intelligente Menschen aufgrund von schulischen Erfolgen schlechter mit sozialen Misserfolgen umgehen können, ziemlich plausibel.

Leider wird der eigene Perfektionismus viel zu schnell auf den Gegenüber übertragen und oft bleibt dem Anderen dann nur noch die Flucht.
Bis man die richtige Person gefunden hat, die dem standhalten kann, vergeht meist eine Zeit....
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06.08.2009 12:13 Uhr von IYDKMIGTHTKY
 
+1 | -4
 
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vielleicht weil die meisten: akademiker eher zu den unatraktiven menschen gehören und deswegen ungeküsst bleiben? ^^
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06.08.2009 12:20 Uhr von anubis2910
 
+1 | -0
 
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@Arktuss: Dann formuliere ich es für dich so:

...dass Akademiker im Gegensatz zu den anderen Teilnehmern...

Und alle, die nicht Akademiker sind, sind halt mehr oder weniger intelligent. Die einen mehr (vielleicht sogar viel mehr) die anderen halt weniger...

Es gibt sicherlich auch überdurchschnittlich intelligente Nichtakademiker. Aber ich frage mich dann, wie intelligent die sind, wenn die ihre Intelligenz nur in ihrer Freizeit nutzen aber nicht beruflich umsetzen. ;O)
Und zu hoch angesetzten Berufen gehört nun mal meist ein Studium.
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06.08.2009 12:23 Uhr von SilentRebel
 
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So ein Unfug Ich finde, wann man sich "zwischen die Laken begibt" hat NICHTS mit der Intelligenz zu tun , ERSTENS...

und ZWEITENS...

Nur weil ich nicht auf eine Akademie gehe, heißt das nicht, dass ich dumm oder nur durchschnittlich intelligent bin.

´-.-
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06.08.2009 12:39 Uhr von Arktuss
 
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@anubis2910: Ich kanns nur immer wieder sagen, Bildung kostet Geld. Sind denn alle Kinder von einkommenschwachen Familien weniger intelligent? Wo doch nachgewiesen ist das Kinder von einkommensschwachen Familien eine niedrigere Schulbildung haben.

Ich weiß es weil ich es selbst erlebt habe, waren zwar unglückliche Umstände aber so kanns eben passieren.
Ich bin auch von der Hauptschule gegangen und hab BVJ gemacht. Mit dem BVJ habe ich meine Schulpflicht und Beurfsschulpflicht erfüllt. Ich hab dannach noch 2 Jähriges BK gemacht und wollte dann eigentlich mein Abitur nachholen, aber da meine Mutter alleinerziehend war und von Hartz 4 lebt musste ich Arbeiten gehen oder mir wäre das Hartz 4 gestrichen worden. Und zwei Jahre Vollzeitschule ohne einkommen kann man sich nicht einfach mal so leisten.

Ich bin dann arbeiten gegangen und habe Jahr später erst eine Ausbildung gemacht, die hab ich teuer bezahlt, mit Bildungskredit und sonstigen Krediten. Denn unser Ausbildungsystem sieht nicht vor das man eine Ausbildung macht und nicht vom Staat finanziert wird. Ich hab knapp 20k Schulden, dafür aber eine Ausbildung, in 5 Jahren bin ich dann Schuldenfrei und 32 Jahre alt....

Bin ich jetzt also nur durchtschnittlich Intelligent (ist anzunehmen ;P) weil ich kein Abitur und Studium habe?
Oder hätte ich vieleicht Abitur und Studium wenn ich nicht damals das geld Problem gehabt hätte?

Wenn man also Intelligenz an der Schulbildung festmacht die wiederum maßgeblich vom zur Verfügung stehenden Geld abhängig ist kann man ja auch fast schon sagen, wer Geld hat ist Intelligent?? (Und jetzt bitte nicht die anhaftende Ironie in dem letzten Satz übersehen...)
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06.08.2009 12:43 Uhr von tejoe
 
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@silentRebel: ich denke mit Akademikern sind hier weniger die Leute gemeint, die eine "akademie" besuchen als die mit überdurchschnittlicher Intelligenz (IQ>140)
Ich habe auch einige Menschen mit unterdurchschnittlicher Intelligenz an der Uni erlebt.
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06.08.2009 12:50 Uhr von tejoe
 
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Intelligenz != Bildung: ich muss mal darauf hinweisen, dass Intelligenz nur bedingt etwas mit Bildung zu tun hat.
Intelligenz ist Auffassungsgabe, schneller Lernen können, abstrakte Probleme lösen können. Die Fähigkeit den Verstand zu gebrauchen.
Die Schule versucht auch dies zu vermitteln. Aber sie ist nicht zwingend notwendig für die Ausprägung von Intelligenz.
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06.08.2009 13:05 Uhr von anubis2910
 
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@ Arktuss: Die Studie sagt lediglich aus, dass sich im Durchschnitt die befragten Akademiker erst später sexuell betätigen als Nichtakademiker.

Alles darüber hinaus ist rein spekulativ und mit Sicherheit nicht auf jeden Menschen anwendbar.
Natürlich darf man solche Studien nicht allzu ernst nehmen.
Aber man kann sich trotzdem Gedanken über deren Ergebnis machen.

Es ist mit Sicherheit richtig, dass es finanziell besser gestellten Familien leichter gemacht wird, ihren Kindern eine gute Schulbildung zukommen zu lassen. Aber das hat weniger mit dem Thema zutun.

Und was dein Schicksal betrifft, so ist es mir wirklich schleierhaft, dass man einen Menschen auf eine Hauptschule schickt, wenn man doch schon in der Grundschule gemerkt hat, welch Intelligenz in ihm schlummert. (Achtung Ironie!)

Also meine Eltern waren nicht wirklich reich, als ich aufs Gymnasium gehen durfte. Und auch während meines Studiums musste ich nebenbei jobben.
Die meisten Studenten, die ich kenne, machen das so und kaum einer lebt in Saus und Braus.

Vielleicht sollte man den Aspekt des Geldes bezüglich der Bildung schnell wieder herausnehmen, da es mit dem oben genannten Thema weniger zutun hat. Danke!
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06.08.2009 13:25 Uhr von henny22
 
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blödsinn diese ganze Studie ist blödsinn.
Es ist immer vom Menschen an sich abhängig wie er mit seiner sexualität vorgeht, ob früher oder später.
Da ist es auch egal ob er Akademiker ist oder doch nur einen Unterdurschnittlichen Abschluss hat.
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06.08.2009 14:32 Uhr von vitamin-c
 
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Sind halt nerds: die nicht so leicht bei den Mädels landen ^^

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