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Siemens baut schwimmendes Windkraftwerk

Durch die Idee, das Windkraftwerk nicht auf einem fest verankerten Betonsockel, sondern auf einem Schwimmkörper zu platzieren, ermöglicht die von Siemens und StatoilHydro neue entwickelte Technik ökonomische und ökologische Vorteile.

Durch den wesentlich größeren Abstand zum Festland von fast 700 Metern kann der für Windenergie nutzbare Bereich vergrößert und die Anlagen effektiver genutzt werden. Zusätzlich werden Fisch- und Vogelbestände in Küstennähe nicht beeinträchtigt.

Laut Schätzungen des National Renewable Energy Laboratory ist das Potenzial der Windenergie im Bereich der US-Küste mit 900 Gigawatt größer, als die gesamte Leistung aller US-Kraftwerke zusammen. Durch die neuen schwimmenden Windkraftwerke könnte dieses Potenzial umfangreicher genutzt werden.


WebReporter: furtgo99
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Siemens
Quelle: www.trendsderzukunft.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.08.2009 09:50 Uhr von Lobbyist
 
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06.08.2009 09:57 Uhr von Cheating_Death
 
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Klingt doch mal: richtig gut! Ich stelle mir allerdings die frage ob es tatsächlich
funktioniert oder ob die windräder nicht umkippen wenn es mal stürmt und da en paar höhere wellen kommen
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06.08.2009 10:27 Uhr von furtgo99
 
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@cheating_death: Die Windräder haben einen sehr tiefliegenden Schwerpunkt, was sie bei Stürmen und Wellen aufrecht schwimmen lassen soll. Zusätzlich sind sie mit einem Anker am Meeresgrund gesichert (erkennt man auch auf der größeren Version der Abbildung) was ein Abdriften verhindern soll.
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06.08.2009 10:48 Uhr von faul_tier
 
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eine schöne vorstellung: ganz amerika versorgt sich mit windkraft.. wär das dann nicht praktisch der anfang vom ende der energieversorgungsprobleme?!?! neeeinn , denn das passt einigen so garnicht
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06.08.2009 11:44 Uhr von computerdoktor
 
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@Lobbyist: Ein überaus qualifizierter Beitrag... danke!
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06.08.2009 12:30 Uhr von Mekong_Tscharli
 
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Und wo? Dieses Problem loesste sich in den letzten Tagen von selbst.
Im Pazifik gibt es ein Areal das so gross wie Texas ist.
Besitzansprüche wurden noch keine erhoben.

@ Siemens
Schnell zuschlagen, den Müllberg gibt´s gratis.

Die Ankunft des Kreuzfahrtschiffes verzögert sich, da es zwischen den Windrädern steckt. In der Zwischenzeit können sie dem sterben der Meeresbewohner beiwohnen. Für die musikalische Unterhaltung sorgt Lady GaGa, die mit ihrer Narbe.
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07.08.2009 23:44 Uhr von Krebstante
 
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Kabelverbindung? Aber wie wird denn die Übertragung der gewonnenen Energie zum Land bewerkstelligt? Da müssten dann mindestens 700 Meter lange Kabel verlegt werden. Zusätzlich müsste eine Länge zum Meeresgrund addiert werden, da die Kabel sicher nicht einfach so an der Oberfläche langschwimmen können. Die Idee ist vielleicht gut, aber die Umsetzung stelle ich mir schwierig vor, zumal ja nicht nur ein schwimmendes Windrad installiert würde.

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