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05.08.09 14:05 Uhr
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Amerikanische U-Boote vor Russlands Küsten sind Alltag

In regelmäßigen Abständen ortet die russische Marine U-Boote der Nato an Russlands Seegrenzen zu internationalen Gewässern.

Die russische Marine gibt sich jedoch gelassen, da das Seerecht mit solchen Manövern nicht missachtet wird und es laut einem Militärsprecher üblich wäre, dass Fahrten in internationalen Gewässern auch vor Küsten fremder Staaten stattfänden.

Nur das Überfahren der Grenze mit den Kriegsschiffen wäre ein Grund zur Beanstandung und Verfolgung der Angelegenheit.


WebReporter: Goma_Terzu
Rubrik:   Politik / Militär
Schlagworte: Russland, Amerika, Küste, Alltag
Quelle: de.rian.ru
Meinung des Autors zum Thema:
 
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Amerikanische U-Boote vor Russlands Seegrenze, russische U-Boote vor der amerikanischen Grenze. Die Amerikaner erhöhen dieses Szenario zur Alarmstufe und Russland bleibt da realistisch und ehrlich.
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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen @Autor   
 
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05.08.2009 14:13 Uhr von Dr.G0nz0
warum erzählst du lügen? die amerikaner haben keineswegs irgendeine alarmstufe erhöht oder ähnliches.

ein pentagon-mitarbeiter hat an die medien durchsickern lassen, dass russische uboote seit ca 20 jahren nicht mehr so nah an die us küste rangekommen sind.

das ist alles. warum machst du propaganda aus der sache?
Kommentar ansehen Keine Propaganda   
 
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05.08.2009 14:25 Uhr von Goma_Terzu
Natürlich ist mein Kommentar ironisch angehaucht, aber ich verzichte bewusst auf diese kindischen Ironie-Tags. Vergleich doch mal die Meldungen. Der Spiegel greift auf Begriffe wie Kalter Krieg zurück und das Ministerium gibt sich "besorgt". Was bitte sollte den Russland machen? Evtl illegal Müll abladen um die "Landfläche" zu vergrößern?
Der Spiegel betreibt Propaganda, nicht ich.
Kommentar ansehen @Goma_Terzu   
 
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05.08.2009 14:40 Uhr von Dr.G0nz0
die wendung ´kalter krieg´ taucht dreimal im spiegel-artikel auf. zweimal um auszudrücken dass russischen uboot seit dem ende des kalten krieges nicht so nahe an der us küste waren und einmal um auszudrücken, dass solches verhalten während des kalten krieges üblich war.

und dass das pentagon besorgt sei ist ein zitat eines zitates. wird nur einmal ganz kurz erwähnt .. ist völlig unwichtig.

wo siehst du da also propaganda?

wenn jedoch nachdem bekanntwerden der situation ein paar stunden später eine staatlich gelenkte russische nachrichtenagentur einen relativierenden artikel bringt und der autor der ihn hier verwurstet in seinem kommentar auch noch völlig ironiefrei behauptet die amis hätten die alarmstufe erhöht, wären unehrlich und unrealistisch .... DAS ist dann keine propaganda?

und als krönung drückt er mir auch noch ein minus rein.

glückwunsch dazu!
Kommentar ansehen @Dr.Gonzo   
 
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05.08.2009 14:51 Uhr von medru
>>und einmal um auszudrücken, dass solches verhalten während des kalten krieges üblich war.<<

lol... lies doch einfach die news noch einmal... da steht eindeutig, dass die amerikaner dieses verhalten nie eingestellt haben. die russen hingegen verzichteten seit jahren auf diese sinnlosen provokationen... für mich ist der spiegelartikel eindeutig billige propaganda, da er verzichtet zu erwähnen, dass sich die amerikaner die russ. hoheitsgewässer andauernd verletzen... tja und das weglassen wichtiger fakten, um beim leser eine gweisse wertung hervorzurufen... ist nunmal kein guter journalismus, sondern politisch motivierte brandstifterei... ;D
Kommentar ansehen @medru   
 
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05.08.2009 15:01 Uhr von Dr.G0nz0
"da steht eindeutig, dass die amerikaner dieses verhalten nie eingestellt haben."

schade, leider nicht verstanden worum es geht ...
der punkt ist, dass die russen seit fast 20 jahren nicht mehr SO NAH an die us-küste rangefahren sind.
wie nah die nato-boote (nicht nur amerikaner) an die russische küste ranfahren steht nirgendwo.

"die russen hingegen verzichteten seit jahren auf diese sinnlosen provokationen"

stimmt nicht, das verhalten wurde nur verringert, nie eingestellt. schreib dich nicht ab, lern lesen!

"für mich ist der spiegelartikel eindeutig billige propaganda, da er verzichtet zu erwähnen, dass sich die amerikaner die russ. hoheitsgewässer andauernd verletzen."

und schon wieder daneben ... da steht in beiden artikeln explizit, dass keine hoheitsgewässer verletzt wurden. weder von russen, noch von amerikanern.
und nochmal: der punkt ist nicht DASS sie nah ranfahren, sondern WIE nah.

"tja und das weglassen wichtiger fakten, um beim leser eine gweisse wertung hervorzurufen... ist nunmal kein guter journalismus, sondern politisch motivierte brandstifterei"

jo, nur habe ich grade gezeigt, dass das was du geschrieben hast unsinn ist. also nix mit propaganda im spiegel.
und nebenbei auch noch nen troll wie dich blamiert ... herrlich! :)
Kommentar ansehen Tja,   
 
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05.08.2009 15:52 Uhr von globi123
Kommentar ansehen ...   
 
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05.08.2009 16:20 Uhr von scoscosco
@globi123 na du musst es ja wissen ;-)
Kommentar ansehen ....   
 
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05.08.2009 17:05 Uhr von scoscosco
und alle - geber wissen auch ganz genau über die sicherheitsverhältnisse auf russischen militärbasen bescheit nich wahr? ;-D
Kommentar ansehen @Goma_Terzu   
 
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05.08.2009 19:51 Uhr von Gorli
Bitte lass deine ironischen Anwandlungen in den Kommentaren aus, aber doch nicht in der News. =.=
Kommentar ansehen relaunch   
 
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05.08.2009 19:56 Uhr von moden
es wird zeit für einen relaunch, goma
Kommentar ansehen Diese news   
 
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05.08.2009 21:14 Uhr von Bleifuss88
klingt für mich wie eine Rechtfertigung für die russischen U-Boote vor der US-Küste. Naja, solange beide seiten in internationalen Gewässern bleiben, kann keiner was sagen.
Kommentar ansehen wegen   
 
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06.08.2009 01:58 Uhr von hofn4rr
der stationierung russischer raketen auf kuba hätte es fast einen krieg zwischen ost und west gegeben.

u-boote mit erstschlagpotential sind an keiner küste gerne gesehen, national wie international.

warum es zeitungen gibt die über gängige manöver schreiben
ergibt auf den ersten blick keinen echten sinn.

außer es wären mehrere u-boote, die zusammen ein erstschlagpotential besitzen...aber dann hätten wir schon längst davon in den nachrichten gehört, dass entweder ein paar u-boote versenkt worden sind oder der dritte wk begonnen hat.

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